Nachlese 7. Internationale Konferenz Pflege und Pflegewissenschaft
7. Internationale Konferenz Pflege und Pflegewissenschaft
"Pflege - wozu und wohin?"
24. - 25. September 2009 im Universitätsklinikum Ulm
In der Nachlese zum Kongress
ULM – Bereits zum 7. Mal fand die Internationale Konferenz Pflege und Pflegewissenschaft statt – diesmal an neuem Ort, im Universitätsklinikum Ulm. Mit dem wissenschaftlichen Programm wurde Pflegenden aus der Praxis, dem Management, der Bildung und der Wissenschaft eine Plattform für einen regen Austausch geboten. Rund 500 Teilnehmer diskutierten mit namhaften in- und ausländischen Experten vor dem Hintergrund gravierender Veränderungen und einer Krise des Gesundheits- und Sozialsystems. Dabei bedroht der Vorrang von Kostenerwägungen vor den Versorgungsnotwendigkeiten die Qualität der Versorgung und Betreuung. Pflegende in allen Bereichen stehen zunehmend unter Druck. Fragen der Versorgung und der Ökonomie erhalten in der Forschung einen größeren Stellenwert. Viele Ergebnisse der über 50 Vorträge und 40 Posterpräsentationen weisen deutlich darauf hin: Mit hoher Fachexpertise und einer größeren beruflichen Autonomie kann Pflege einen wichtigen Beitrag für mehr Lebensqualität und Gesundheit leisten.Im Rahmen der Konferenz wurde Karla Schefter für ihr Lebenswerk und insbesondere für die Aufbauarbeit des Chak-e-Wardak-Krankenhauses in Afghanistan mit dem Deutschen Pflegepreis geehrt. Seit 1989 versorgt dieses Krankenhaus jährlich Patienten, von denen etwa 75% Frauen und Kinder sind. Der zweijährige Preis wurde durch die scheidende Präsidentin des Deutschen Pflegerates, Marie-Luise Müller, vergeben.
Die Konferenz wurde in Kooperation vom Deutschem Berufsverband für Pflegeberufe, der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft, dem Bibliomed Verlag und dem Universitätsklinikum Ulm mit Förderung der B. Braun Stiftung und der Agnes Karll Gesellschaft für Gesundheitsförderung und Pflegeforschung gGmbHveranstaltet.
Das komplette Programm als Download:
Download Programmübersicht (Stand 25.09.2009) PDF 97 kbDownload Abstractband der Vorträge (Stand 25.09.2009) PDF 440 kb
Download Abstractband der Posterpräsentationen (Stand 25.09.2009) PDF 235 kb
Download Vorankündigung PDF 309 kb
Aus der Verleihung des Deutschen Pflegepreises durch den Deutschen Pflegerat e.V.
Link zur Homepage CHAK-E-WARDAK Hospital Projekt der Preisträgerin Karla Schefter
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links oben: Stehende Ovationen an Karla Schefter rechts oben: Gudrun Gille, Karla Schefter und Marie-Luise Müller links unten: Der Deutsche Pflegerat mit der Preisträgerin |
Die Hauptvorträge als Download
| Die Akademie-Praxis-Partnerschaft: Ein innovatives Modell, um die Praxis und Wissenschaft in der Pflege weiter zu entwickeln DOWNLOAD PDF 1,6 MB |
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| Prof. Dr. Rebecca Spirig | ||
| Anforderungen an die Ambulantisierung der Pflege DOWNLOAD PDF 296 kb |
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| Prof. Dr. Doris Schaeffer | ||
| Advanced Nursing Practice – eine Chance für die Professionalisierung der Pflege DOWNLOAD PDF 1,28 MB |
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| Mag. Marianne Kriegl | ||
| Personalabbau und Personalbedarfsermittlung – Bisherige Entwicklungen, aktuelle Trends und zukünftige Anforderungen DOWNLOAD PDF 58 kb | ||
| Prof. Dr. Michael Simon | ||
Aus den Blockprogrammen mit Downloads
| Die Auszeichnung der vier besten Poster Platz 1 für Christian Wylegalla, Klinik für Tumorbiologie Freiburg: Lavendelölauflagen bei onkologischen Patienten mit Schlafstörungen - Eine randomisierte, kontrollierte Untersuchung von Lavendelölauflagen im Vergleich mit Mandelölauflagen. DOWNLOAD JPEG 1,9 MB Platz 2 für Dr. Annett Horn, Universität Bielefeld: Zwischen Hoffen und Kämpfen: Pflegende Angehörige wachkomatöser Menschen. Platz 2 für Ralf Schmidt et al., Fachklinik Herzogenaurach: Versorgungssituation, Sturzhäufigkeit und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Schlaganfallpatienten 1 Jahr nach stationärer neurologischer Rehabilitation. Platz 2 für Norbert Seidl et al., Universität Bielefeld: Verhaltensauffälligkeiten mit Selbst- und Fremdgefährdungspotenzial bei Heimbewohnern |
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| von links: Prof. Dr. Renate Stemmer, Dr. Annett Horn, Norbert Seidl, Ralf Schmidt, Christian Wylegalla, Franz Wagner | ||
| Aus dem Seminar Familiengesundheitspflege Andrea Weskamm: Das Kompetenzzentrum Familiengesundheitspflege Berlin: Aktuelle Entwicklungen DOWNLOAD PDF 522 kb Inge Eberl: Die Ergebnisse des DBfK-Modellprojekts zur Untersuchung der Machbarkeit der Familiengesundheitspflege in Deutschland: Empfehlungen und Handlungsbedarfe DOWNLOAD PDF 54 kb Marianne Düchting: Der Blick in die Praxis: Darstellung eines Fallbeispieles aus dem Alltag einer Familiengesundheitspflegerin DOWNLOAD PDF 538 kb |
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| von links: Inge Eberl, Andrea Weskamm, Marianne Düchting | ||
| Aus dem Workshop der DGP: Pflege: Wozu und wohin? Antworten der DGP VertreterInnen einzelner Sektionen haben in Kurzstatements ihre Überlegungen zur Begründung und professionellen Weiterentwicklung der Pflege dargestellt und ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte skizziert. Anschließend haben die Podiumsmitglieder mit dem Publikum die skizzierten Antworten der Sektionen zur Frage „Pflege- wozu und wohin“ diskutiert Zur Homepage der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. hier klicken |
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| Impulse aus Sektionen und Arbeitsgruppen der DGP zur Podiumsdiskussion | ||
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Aus dem Symposium Leuchtturmprojekt Demenz Tomislav Majic et al.: Projekt „VIDEANT“ (Charité-Universitäts-medizin Berlin, Gerontopsychiatrisches Zentrum, Campus Charité Mitte) DOWNLOAD PDF 491 kb Dr. Gertrud Bureick et al.: Projekt „InDemA“ (Universität Witten Herdecke, Institut für Pflegewissenschaft) DOWNLOAD PDF 437 kb Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik et al.: Versorgungsstrukturen, Versorgungsmaßnahmen, Wissensmanagement: Forschung und Transfer in der Pflege und Behandlung von Menschen mit Demenz DOWNLOAD PDF 139 kb |
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Zur Verfügung gestellte freie Vorträge
geordnet nach Programmablauf (Download Programmübersicht (Stand 25.09.2009) PDF 97 kb)Hauptprogramm 24.09.2009
Prof. Dr. Eva-Maria Panfil et al.: FIT Nursing Care: Entwicklung einer forschungs- und IT-gestützten Expertennetzwerk-Plattform zur Unterstützung von Evidenz-based NursingDOWNLOAD PDF
Irmgard Klamant: Intergenerative Arbeit mit demenziell veränderten Menschen
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Prof. Dr. Petra Weber et al.: Evaluationsforschung zum Prozess der Ambulantisierung in der Behindertenhilfe – methodische Prämissen und Erkenntnisse
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Parallelprogramm 24.09.2009 Raum 1
Änne-Dörte Jahncke-Latteck et al.: Professionell Handeln - Kooperation verbessern. Der Beitrag der Pflege zur Verbesserung der Kooperation mit Hausärzten bei Menschen mit Demenz in der Interventionsstudie KOVERDEMDOWNLOAD PDF
Susann Florian et al.: Rahmenbedingungen zur Optimierung niedrigschwelliger Betreuungsangebote für pflegende Angehörige demenziell erkrankter Menschen in einem hessischen Landkreis
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Ingmar Flüs: Erweitertes Case Management – Pflegerischer Beitrag an ein interdisziplinäres System zur Unterstützung der Selbstsorge von Menschen
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Andrea Koppitz: Erfahrungen von betagten alten Menschen beim Einzug in ein Alten- oder Pflegeheim
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Parallelprogramm 24.09.2009 Raum 2
Dr. Antje Tannen et al.: Ernährungsrelevante Pflegeprobleme in Deutschen Krankenhäusern und PflegeheimenDOWNLOAD PDF
Erika Sirsch et al.: Der Einfluss von Mundgesundheit auf die Ernährungssituation von Menschen in der stationären Altenhilfe
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Stefanie Mentrup: „Hauptsache überleben!“ Das Erleben von Patienten mit akutem Herzinfarkt während der notfallmäßigen Behandlung
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Nina Kolbe et al.: Das Erleben ihres Alltags aus Sicht von Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz - Eine qualitative Untersuchung in Anlehnung an die Grounded Theory
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Miriam Tariba Richter: Chancen einer fallorientierten biographischen Pflegediagnostik bei chronisch herzkranken Patienten in der kardiologischen Rehabilitation.
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Matthias Heuberger: Einflüsse baulicher Gegebenheiten auf die Gestaltung fachlicher Pflege im ambulanten Bereich
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Georg Franken: Das Bild von Angehörigenpflege und freiwilliges Engagement in lokalen Printmedien: Inhaltsanalytische Untersuchung am Beispiel eines Modellprojekts
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Parallelprogramm 24.09.2009 Raum 3
Prof. Dr. Ursula Hoyningen-Süess et al.: TRIAGE: Entwicklung eines Instrumentariums zur Erfassung der Lebensqualität von Menschen mit schweren kognitiven und kommunikativen BeeinträchtigungenDOWNLOAD PDF
Anna M. Eisenschink et al.: Erfahrungen bei der Durchführung einer pflegerischen Interventionsstudie
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Daniela Hayder et al.: Harninkontinenz im Alltag der Betroffenen – Ergebnisse einer qualitativen Studie und Implikationen für die pflegerische Praxis
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Rebecca Palm et al.: Möglichkeiten der Risikoadjustierung von einrichtungsaggregierten Pflege- Qualitätsindikatoren am Beispiel der Dekubitusprävalenz
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Claudia Dinand: Entscheidungsprozesse zur Anlage einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) in stationären Einrichtungen der Altenhilfe aus Sicht von Pflegenden und niedergelassenen ÄrztInnen
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Ulrike Olschewski et al.: Die Evaluation des Standards für die Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von Bewohnern stationärer Pflegeeinrichtungen der Marseille-Kliniken AG
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Hauptprogramm 25.09.2009
Prof. Dr. Astrid Elsbernd: Pflegenetzwerk in einem städtischen Wohnquartier. Aushandlungsprozesse von (Pflege-)Professionellen Hilfen und freiwilligem EngagementDOWNLOAD PDF
Michael Roloff: Pflegebezogene Interaktions- und Kooperationsprobleme im Krankenhaus Eine Literaturanalyse und exemplarische Fallstudie zur Reichweite von Interventionsprojekten.
DOWNLOAD PDF Teil 1 und DOWNLOAD PDF Teil 2
Bernhard Krautz: Bedarfsorientierter Personaleinsatz - ein Paradigmenwechsel. Impulse einer theoriebasierten Pflegepraxis für die Unternehmenssteuerung.
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Parallelprogramm 25.09.2009 Raum 1
Hans-Werner Urselmann et al.: „Störendes Schreien und Rufen“ von Menschen mit Demenz. Die pflegerische Interventionsebene bei herausfordernden VerhaltensweisenDOWNLOAD PDF
Michael Galatsch et al.: Folgen von Schichtarbeit für Altenpflegekräfte – Eine Analyse longitudinaler Daten der NEXT Studie
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Martin Dichter et al.: Die Veränderung der selbstberichteten Gesundheit und Arbeitfähigkeit von beruflich Pflegenden vor und nach dem Einrichtungswechsel oder Berufsausstieg – ein Ländervergleich von Ergebnissen der NEXT-Studie
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Martina Holtgräwe et al.: Die Angehörigen im Blick der Pflege: Bundesweite Befragung zur Angehörigenbetreuung von Brustkrebspatientinnen
Christiane Pinkert et al.: Welche Bedürfnisse haben Angehörige von Brustkrebspatientinnen – Ergebnisse einer Studie
gemeinsame Präsentation der zwei Vorträge
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Regina Wiedemann et al.: Kinderwunsch nach einer Krebserkrankung - Erfahrungen an Brustkrebs erkrankter Frauen und ihrer Partner
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Parallelprogramm 25.09.2009 Raum 2
Dr. Katja Boguth et al.: Altenpflegeausbildung – Erfahrungen mit Beratungen von PflegeeinrichtungenDOWNLOAD PDF
Dr. Elfriede Brinker-Meyendrisch und Anke Erdmann: Leuchtturmprojekt Demenz - TransAltern: Forschungsergebnisse zur Versorgungs- und Pflegequalität, sowie zur Führungs- und Lernkultur in Haus Schwansen, einer Einrichtung für Demenzkranke
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Dr. Gabriele Müller-Mundt et al.: Unterstützung des Selbstmanagements komplexer Medikamentenregime bei chronischer Krankheit – Herausforderungen für die Qualifikation und Potenziale für die Erweiterung des Pflegehandelns in der ambulanten Pflege
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Anne Junghans et al.: Pflegerische Kompetenzen und Prozesse in der neurologischen Frührehabilitation von Patienten mit akutem Schlaganfall - Vergleich von Ist und Soll
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Christine Riesner: Bedarfseinschätzung für Familien mit Demenz
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Dr. Angelika Zegelin Abt, Dorothee Fehn et al.: Mobilitätsbeeinflussende Faktoren und alltägliche Bewegungsförderung bei AltenheimbewohnerInnen
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Steve Strupeit et al.: Entwicklung von Mobibiltätsparametern nach der Entlassung aus dem klinisch-geriatrischen Setting – eine Längsschnittuntersuchung
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Parallelprogramm 25.09.2009 Raum 3
Christa Büker: Case Management für pflegebedürftige KinderDOWNLOAD PDF
Melita Grieshop et al.: Interdisziplinäre Familiengesundheits-Versorgung durch Pflegende und Hebammen
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Dr. Charlotte Armbruster: Innovative strategies for advanced nursing practice in communities to health promotion program planning: Using Geographic Information System (GIS ) to find optimal locations.
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Daniel Flemming et al.: Der HL7- CDA basierte Standard für den ePflegebericht
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Inge Eberl: Eine Studie zur Übertragung des Belgischen Nursing Minimum Data Set II (B-NMDS II) auf deutsche Krankenhäuser
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Dr. Bernd Reuschenbach et al.: Assessment- oder klinische Expertise: Nutzen von Dekubitusrisikoassessements in der Sichtweise der Anwenderinnen und Anwender
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Sandra Bachmann: „Die Situation von Eltern chronisch kranker Kinder“ (Descriptive study about the home circumstances of parents with chronically ill or physically disabled children in Germany)
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