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Fortbildung Regionalverband Nordost

Moderne Drogen


Wie können Helfende den „neuen“ Problemen begegnen?

Sowohl in der stationären, als auch in der ambulanten Betreuung und Pflege wird man häufig mit Menschen bei denen eine Abhängigkeitserkrankung besteht konfrontiert. Dies stellt Helfende vor besondere Anforderungen. Mit dem Phänomen Sucht sind vielerlei körperliche und psychische Symptome und Störungen verbunden. Es entstehen vielerlei Gefühle die einen professionellen Umgang erfordern. Hinzu kommen neue Drogen über die bisher wenig Wissen vorhanden ist.
In diesem Seminar werden Möglichkeiten eines professionellen Umganges und eine verbesserte Handlungs-kompetenz mit Suchtkranken entwickelt. Daneben finden offene Fragen, die sich aus der alltäglichen Arbeit ergeben, eine Antwort.
o Begriffsklärung Genuss - Gewöhnung – Missbrauch – Abhängigkeit
o Grundhaltung: Professionelle Rolle und Grenzsetzung im Alltag
o Unterscheidung von stofflichen und nichtstofflichen Süchten
o Entstehung und Verlauf von Abhängigkeitserkrankungen
o Kurz- und Mittelfristige Auswirkungen auf die Psyche und den Körper
o Entzugssymptomatiken – Delirium tremens
o Zusammensetzung, Wirkungen und Gefahren von modernen Drogen, u.a. Crystal, Extasy
Gefahren beim Konsum von Halluzinogenen – LSD als Auslöser von Psychosen
 

Datum
31.08.2018, 09:30 Uhr - 16:30 Uhr
 
 
 
Ort
Jüdisches Krankenhaus Berlin Heinz-Galinski-Str.1 13347 Berlin
 
Dauer / Umfang
Tagesveranstaltung
 
Veranstalter
DBfK Nordost e.V.
 
Referent
Martin Meyer-Marzak
Supervisor (DGSv), Zertifizierter Fortbilder Psychiatrie (Charité, Berlin)
Gesundheitswissenschaftler BSc, Fachkrankenpfleger Psychiatrie

 
Kosten
Teilnehmer: 125,00€
Teilnehmer (DBfK-Mitglied): 95,00€
 
 

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