Erweiterte Pflegepraxis
 
 

Netzwerk Erweiterte Pflegepraxis

In vielen Regionen des Bundesgebietes gibt es bereits aktive Pflegeexpert/innen APN. APN steht für Advanced Practice Nurse. APNs sind – kurz gefasst – Pflegeexperten/innen mit akademischem Abschluss, die am "Krankenbett", mit Patient/innen z.B. in der Inneren Medizin, der Intensivpflege, der Kinderheilkunde tätig sind. Ob ambulant oder stationär, in der Schmerztherapie, der Psychiatrie und Psychotherapie, bei der Diabetesbehandlung, im Wundmanagement oder der Onkologie: Pflegeexpert/innen APN bieten Patientinnen und Patienten eine erweiterte und hoch spezialisierte pflegerische Versorgung für ihr spezielles Gesundheitsproblem an. Pflegeexpert/innen APN haben jeweils ihren speziellen Zuständigkeitsbereich, für den sie ausgebildet sind.

Das Netzwerk ermöglicht den Kolleginnen und Kollegen, sich inhaltlich auszutauschen, zu informieren und sich dadurch gegenseitig in ihrer - meist noch neuen - Rolle zu stärken. Das erste Netzwerk-Treffen Erweiterte Pflegepraxis fand im März 2015 im Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf-Kaiserswerth statt. Ziel des Netzwerks ist es, die Etablierung von Pflegeexpertinnen und -experten APN zu fördern.


Haben wir Ihr Interesse geweckt?

  • Sie sind als Pflegefachperson mit (akademischer) Zusatzqualifikation in einer erweiterten Rolle selbstständig tätig?
  • Sie interessieren sich für Handlungsfelder einer erweiterten Pflegepraxis/Advanced Nursing Practice?
  • Ihnen liegen hohe Pflegequalität und optimale Patientenbetreuung am Herzen? 
  • Sie denken darüber nach, Pflegeexperten/innen Advanced Practice Nurse (APN) in Ihrer Einrichtung einzusetzen?  Dazu möchten Sie sich gerne informieren, austauschen, vernetzen, von Good- und Best-Practice-Konzepten erfahren und lernen? 
  • Wenn Sie mindestens eine Frage mit „Ja“ beantworten können, laden wir Sie ein, sich genauer über das  Netzwerk Erweiterte Pflegepraxis zu informieren. 

Das Netzwerk ist offen für Kolleginnen und Kollegen, die als Pflegeexpert/innen APN in der Praxis tätig sind. Es ist auch ein Angebot für alle diejenigen, die als Verantwortliche im Pflegemanagement APNs im Krankenhaus etablieren wollen. Das Netzwerk richtet sich insbesondere auch an diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die zwar eine interessante Einzelrolle in ihrem Hause ausfüllen, denen jedoch die kollegiale Rückenstärkung fehlt.

Infos zum Netzwerk erhalten Sie bei DBfK-Referentin Andrea Weskamm weskamm@dbfk.de.

Der Beitritt zum Netzwerk ist kostenfrei und nicht an eine Mitgliedschaft im DBfK gebunden. Wir freuen uns auf Sie!

Downloads

Broschüre "Advanced Nursing Practice"

Die DBfK-Broschüre „Advanced Nursing Practice – Pflegerische Expertise für eine leistungsfähige Gesundheitsversorgung“ ist aktualisiert, überarbeitet und mit neuen Inhalten versehen. Sie gibt sie einen umfassenden Überblick über nationale und internationale Entwicklungen. Auch die Chancen auf Implementierung einer erweiterten, vertieften Pflegepraxis in Deutschland werden unter die Lupe genommen: sowohl im Krankenhaus als auch in der stationären Langzeitpflege und der ambulanten Versorgung.

 
ANP-Positionspapier CH-D-Auzoom

Die Pflegeberufsverbände der deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz haben eine gemeinsame Positionierung zur Rolle, Definition und Berufsbezeichnung von Pflegeexpert/innen erarbeitet. Wie können die Bildungswege zur Pflegeexpert/in APN harmonisiert werden? Wie ist die Rolle und das Aufgabenprofil ausgestaltet? Das Positionspapier bietet eine Grundlage für weiterführende Diskussionen in den Ländern.

 

Aktuelles aus dem Netzwerk

+++ News +++

Referenten
Prominenz
Podiumsdiskussion
 

Fachtagung Advanced Nursing Practice in Berlin

Volles Haus und gespannte Stimmung – angesichts des interessanten Programms kein Wunder. Das Netzwerk Erweiterte Pflegepraxis hatte am 10. Mai nach Berlin eingeladen. Es trafen sich Vertreter/innen aus Politik, Wissenschaft und Praxis. In der Begrüßung von DBfK-Präsidentin Christel Bienstein und Staatssekretär Andreas Westerfellhaus wurde deutlich, worum es geht: Obwohl Pflege die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen ist, hochqualifiziert und evidenzbasiert Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit geben kann, fehlt bis heute die Möglichkeit der autonomen Leistungserbringung und Anerkennung. Eine erweiterte Pflegepraxis nach internationalem Vorbild ist in Deutschland nicht etabliert. Deutlich formuliert wurden die Forderungen: eine Verankerung im Berufsrecht, im Leistungsrecht und die haftungsrechtliche Absicherung der Pflegeeperten/innen APN (Advanced Practice Nurse, kurz APNs). Der Zugriff auf alle digitalen Medien im Zusammenhang mit der digitalen Patientenakte gehört auch dazu.

Prof. Anne Marie Rafferty, Präsidentin des Royal College of Nursing, zeigte die Entwicklung in Großbritannien auf: Sie warb für die exakte Beschreibung der Rollen, eine einheitliche Berufsbezeichnung mit Titelschutz und definierte Stellenbeschreibungen. Nur so lassen sich Konfusionen vermeiden. Dr. Claudia Maier plädierte für eine einheitliche Ausbildung der APNs: wie international üblich auf Master-Niveau mit 120 ECTS-Credits.

Am Nachmittag stand der Blick in die Praxis auf dem Programm: Wie wird der Bedarf für den Einsatz von Pflegeexpert/innen APN erhoben? Welche Veränderungen lassen sich bei den Patienten-Outcomes feststellen? Vorbildlich und mit dem Innovationspreis NRW ausgezeichnet ist die Transitionssprechstunde der Kinderkardiologie im Uniklinikum Bonn. Beeindruckend durch hohe Professionalität auch die interprofessionell besetzten Core-Teams der Charité in Berlin: Hochqualifizierte APNs unterstützen Patienten/innen in ihrer Mobilität, behandeln Wunde und Stoma und beraten bei Kontinenzproblemen, Krebs und Demenz. Die anschließende Podiumsdiskussion stand unter dem Motto „Eine erweiterte Pflegepraxis in Deutschland etablieren: Was braucht es, damit es gelingt?“ Susann Güsmar (Pflegedienstleitung des Gemeinschaftshauses Havelhöhe) zeigte, dass auch kleine Krankenhäuser APNs beschäftigen. 


Netzwerktreffen 2019

Am darauffolgenden Tag fand das jährliche Netzwerktreffen statt. Viele positive Rückmeldungen zur Fachtagung sorgten für gute Laune. Die Netzwerkenden erörterten folgende Fragen: Welche konkreten Forderungen stellen wir, um die erweiterte Pflegepraxis in Deutschland zu etablieren? Wie passen Nurse Practitioner und Clinical Nurse Specialists in das deutsche Gesundheitswesen? Welche Handlungsfelder besetzen sie und wie grenzen sich die APNs von anderen Rollen im Gesundheitswesen ab - z.B. den Physician Assistants oder auch den „fach-weitergebildeten“ Kolleg/innen? Fazit: Eine spannende Tagung mit fassbaren Ergebnissen.


DBfK-Pressemitteilung zur Fachtagung

Erweiterte Pflegepraxis: Netzwerktreffen 2015 - 2018

Netzwerktreffen Erweiterte Pflegepraxis 2018

Netzwerktreffen 2018

Auch in Deutschland entwickelt sich allmählich eine erweiterte Pflegepraxis. Vor allem in den Krankenhäusern wird immer häufiger auf die Expertise hoch spezialisierter und akademisch qualifizierter Pflegeexperten/innen APN (Advanced Practice Nurse) zurückgegriffen. Das kann die Ärztinnen und Ärzte entlasten, aber vor allem verbessert es die Versorgung der Patientinnen und Patienten. Angesichts der Herausforderungen an die Gesundheitsversorgung ist das ein gewichtiges Argument.

Das diesjährige Netzwerktreffen Erweiterte Pflegepraxis am 1. Juni bot Gelegenheit, sich zu neuen Tätigkeitsfeldern auszutauschen. Nicht nur Unikliniken, auch „normale“ Krankenhäuser nutzen die erweiterte Expertise hochspezialisierter und akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen.

 
 
In Bonn waren mit dabei (v.l.). Marion Baltes, Sabine Grund, Andrea Weskamm, Stefanie Hederer, Sarah Wiefels, Alexander Pröbstl, Elke Keinath, Kristin Adler, Manuela Zsidek-Fuchs.zoom
In Bonn waren mit dabei (v.l.). Marion Baltes, Sabine Grund, Andrea Weskamm, Stefanie Hederer, Sarah Wiefels, Alexander Pröbstl, Elke Keinath, Kristin Adler, Manuela Zsidek-Fuchs.

Netzwerktreffen 2017

Zum dritten Mal trafen sich die Pflegeexpert/innen APN (Advanced Practice Nurse) zum Austausch. Neue Rollenbilder wurden besprochen und aktuelle Projekte des diesjährigen Gastgebers, des Uniklinikums Bonn, vorgestellt.

Dort haben Pflegeexpert/innen APN innovative Rollen und neue Handlungsfeldern mit pflegewissenschaftlicher Expertise entwickelt. Seit April 2017 gibt es eine pflegegeleitete Transitionssprechstunde für herzkranke Kinder und junge Erwachsene. Denn der Übergang von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen zu einer erwachsenenzentrierten Gesundheitsversorgung ist oft heikel. Spezielle Beratungsangebote erhalten auch Angehörige, denn schwere und bisweilen lebensbedrohende Krankheiten betreffen nicht nur die Patienten, sondern auch die Familie.

Das Uniklinikum Bonn schreitet voran mit der Etablierung von erweiterten Rollen in der Pflege – aber auch jenseits der Uniklinika entwickeln sich neue Angebote einer Advanced Nursing Practice in Krankenhäusern. Im Austausch zeigte sich, dass spezielle Leistungsangebote auch in der ambulanten und stationären Langzeitversorgung dringend gebraucht werden.

 
 
Netzwerktreffen Erweiterte Pflegepraxis 2016 in der Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorfzoom

Netzwerktreffen 2016

Düsseldorf-Kaiserswerth, 17.09.2016 – „Es tut sich was“ war die übereinstimmende Aussage der Teilnehmenden beim jährlich stattfindenden Netzwerktreffen Erweiterte Pflegepraxis im Florence-Nightingale-Krankenhaus. Immer mehr Krankenhäuser entschließen sich pflegewissenschaftliche Expertise direkt an die Patient_in am Bett zu bringen. Dass dafür spezielle Strukturen gebraucht werden, ist klar. Z.B. die Möglichkeit eine wissenschaftliche Recherche durchzuführen, Schulungen zu konzipieren, Kolleg/innen zu instruieren und Patient_innen zu beraten. In der Praxis verfügen Pflegeexpert_innen APN über ein definiertes Stundenkontingent um diese Aufgaben zu erledigen. Während dessen sind sie nicht auf Station im Schichtdienst eingesetzt. Bereits häufig anzutreffen sind Pflegeexpert_innen APN im Bereich von Stoffwechsel/Ernährung, Diabetes, Neurologie, Wunde, Kontinenz, Stoma, der Thoraxchirurgie und/oder Schmerz. Oft sind sie noch als Pionier_innen in Einzelrollen tätig. Da kommen der kollegiale Austausch und Unterstützung oft gelegen. Auch diesmal kamen die Teilnehmenden des Netzwerktreffens aus sehr unterschiedlichen Bereichen. Aber alle hatten gemeinsame Fragen: Wie kann die evidenzbasierte Pflege noch besser in die pflegerische Versorgung etabliert werden? Welche Patienten brauchen eine besondere Betreuung? Wie sieht diese nach pflegewissenschaftlichem Erkenntnisstand aus? Dazu gab es viel zu berichten und zu diskutieren.

 
 
Netzwerktreffen 2015zoom

Netzwerktreffen 2015

„Jedes Netzwerk fängt mal klein an“ waren die einführenden Worte von Pflegedirektor Sebastian Dorgerloh am 09.03.2015 im Florence-Nightingale-Krankenhaus (FNK) der Kaiserswerther Diakonie. Dort trafen sich die Mitglieder des Netzwerkes Erweiterte Pflegepraxis auf Einladung des DBfK zum ersten Mal.

Neben dem persönlichen Kennenlernen stand das Thema „Etablierung von Pflegeexpertinnen und -experten APN“ auf der Agenda. APN steht für Advanced Practice Nurse. APNs sind – kurz gefasst – die speziell qualifizierten Pflegenden, die vor Ort, auf Station oder in Sprechzeiten, eine erweiterte und vertiefte Pflegepraxis umsetzen. Im Florence Nightingale Krankenhaus ist das Modell inzwischen gut bewährt und fest etabliert. Die Pflegeexpert/innen sichern eine qualitativ hochwertige pflegerische Versorgung während des gesamten Krankenhausaufenthaltes. Eine Versorgungsform, die längst nicht jedes Krankenhaus vorhält, die jedoch die Patientenergebnisse enorm verbessern kann, wie internationale Studien zeigen.
In der anschließenden Diskussion wurden Fragen wie z. B. Was unterscheidet den Pflegeexperten/-expertin APN in der Anästhesie oder der Intensivstation von einer weitergebildeten Pflegefachperson? Was tut sie mehr als eine „normale“ Pflegefachperson? Dazu gibt es noch viele offene Fragen.
Die erweiterte Pflegepraxis steckt in Deutschland noch in den Anfängen, aber es gute Gründe gibt, diese zu befördern. Das ist Sinn und Aufgabe des Netzwerkes.

Über uns

Der DBfK moderiert und initiiert seit langem die Diskussion zu Advanced Nursing Practice (ANP) in Deutschland. Dazu haben wir das Netzwerk Erweiterte Pflegepraxis gegründet und bieten eine geschützte Plattform für den Austausch an. Durch jährlich stattfindende Netzwerk-Treffen lernen die Mitglieder sich gegenseitig kennen. Der persönliche Kontakt fördert und erleichtert den Austausch zu fachspezifischen Themen. Vorrangiges Ziel des Netzwerk ist es, die Etablierung von Pflegeexpert/innen APN im deutschen Gesundheitswesen zu fördern, die Rolle der Pflegeexpert/innen APN zu verstetigen und die Charakteristik einer erweiterten Pflegepraxis im deutschen Gesundheitswesen zu klären. 

Wer kann dem Netzwerk Erweiterte Pflegepraxis beitreten?

  • Pflegefachpersonen mit (akademischer) Zusatzqualifikation, die in einer erweiterten Rolle selbstständig tätig sind.
  • Pflegefachpersonen, die im Sinne einer Pflegeexpert/in APN am „Krankenbett“, mit Patient/innen tätig sind.
  • Pflegefachpersonen, die Kompetenzen auf anderem Wege erworben haben, aber auf ähnlichem Kompetenzniveau und mit entsprechendem Kompetenzprofil tätig sind. Dies ist eine Übergangsregelung. 
  • Verantwortliche aus der Pflegedienstleitung, dem Pflegemanagement, Entscheider und Personalverantwortliche, die eine erweiterte Pflegepraxis in ihrer Einrichtung etablieren wollen und sich über funktionierende Good- und Best-Practice-Konzepte informieren möchten.


Der DBfK setzt sich für die Etablierung von Pflegeexperten/innen APN im deutschen Gesundheitswesen ein. Wir vertreten – teilweise auch über den Deutschen Pflegerat (DPR) – die Berufsgruppe der professionell Pflegenden in den relevanten Gremien, z.B. im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Der DBfK fordert die Verankerung einer erweiterten pflegerischen Praxis im Berufe-, Leistungs- und Sozialrecht ein. Damit einher geht eine erhöhte Autonomie in der praktischen Ausübung des Berufes.
Die Pflegeberufsverbände Österreichs (ÖGKV), der Schweiz (SBK) und der DBfK (Deutschland) haben ein gemeinsames Positionspapier zur einheitlichen Berufsausübung erarbeitet. Damit soll im deutschsprachigen Raum die einheitliche Berufsbezeichnung "Pflegeexpertin APN/Pflegeexperte APN" sowie Vorgaben zur Qualifizierung definiert werden. Denn die Rolle der Pflegeexpert/in APN ist noch relativ unbekannt. Daher sollten verbindliche Regeln zur Berufsausübung und einem geschützten Titel aufgestellt werden. Dazu hat der Bundesvorstand des DBfK eine Stellungnahme verfasst.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Haben Sie weitere Fragen? Der Beitritt zum Netzwerk Erweiterte Pflegepraxis ist kostenfrei und nicht an eine Mitgliedschaft im DBfK gebunden. Ihre Fragen beantwortet gerne Andrea Weskamm unter weskamm@dbfk.de


Termine

Datum Ereignis Ort Infos

30.08.2020-02.09.2020


ICN NP/APN Conference

Halifax (Kanada)


Veröffentlichungen

Vorträge
Artikel

Aktivitäten des DBfK-Netzwerkes, Vortrag, Andrea Weskamm zum Netzwerk-Treffen 2015, PDF

Fachbeitrag von Andrea Weskamm:  Pflegeexperten im Einsatz, erschienen in "Die Schwester/Der Pfleger", PDF, März 2016 

Empfehlungen zur Gestaltung eines systematischen Einführungsprozess einer erweiterten Pflegepraxis nach dem internationalen Vorbild von Advanced Nursing Practice.

Einführung von Advanced Nursing Practice in Krankenhäusern, DBfK, PDF, 2013

Fachbeitrag von Andrea Weskamm: Das Bestmögliche für den Patienten rausholen, erschienen in "Die Schwester/Der Pfleger", PDF März 2017

Kontakt

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, DBfK e.V.

Bundesverband

 

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