BAG Pflege im Krankenhaus

Auf dem Foto von li. nach re:  Andrea Weskamm, Katja Wessel, Susanne Fieberg, Nadine Joisten, Tobias Melms, Rosemarie Ernst, Johannes Grimm, Christian Hübner, Patrick Sittner, Monika Zirkelbach und Inken Kaiser.

Die Mischung macht's: Bunt zusammengewürfelt startete die neue Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege im Krankenhaus (PiK) im Februar 2016 in ihre Amtszeit. Für manche Mitglieder ist es die erste Erfahrung in einer BAG des DBfK, andere blicken schon auf mehrjährige – mehr oder weniger intensive – Phasen von BAG-Arbeit zurück. Fast alle Bereiche der Pflege im Krankenhaus sind vertreten: die Teilnehmer/innen kommen aus Akutkliniken, aber auch aus anderen Bereichen. Manche haben Personalverantwortung und sind z.B. in der Pflegedienstleitung tätig, andere verfügen über hohe fachliche Expertise, die vor allem auf den Intensivstationen abgefragt wird. Hauptamtlich wird die BAG betreut durch Andrea Weskamm, Referentin der Bundesgeschäftsstelle.

Die Gruppenmitglieder haben Arbeitsschwerpunkte gesetzt. Diskutiert wurde, wie das Selbstbewusstsein der Pflegenden gestärkt werden kann, welchen Dilemmata Pflegende täglich angesichts knappen Personaleinsatzes ausgesetzt sind und wie damit umgegangen wird. Untenstehender Beitrag wurde veröffentlicht, der eine Fokussierung auf die Stärken der Pflegenden vornimmt. Das Thema „Ethisches Dilemma in der Pflege“ vor dem Hintergrund zunehmender Ökonomisierung im Gesundheitswesen wird weiter bearbeitet.

Zum Bergfest stellen die Mitglieder der BAG übereinstimmend fest, dass es noch viel zu tun gibt. Das Engagement der BAG-Mitglieder ist ungebrochen und die Arbeit macht großen Spaß, weil der Austausch untereinander überaus fruchtbar und bereichernd ist.

Aktuelles:

Selbstbewusstsein in der Pflege

Was ist das, was Sie als Pflegende besonders gut können? Was war Ihre Motivation, als Sie mit der Pflege-Ausbildung anfingen? Was ist heute Ihre tägliche Motivation?

Mitglieder der BAG Pflege im Krankenhaus haben Kolleginnen und Kollegen diese Fragen gestellt. Aus den eingegangenen Antworten ist ein kleiner "Mut Macher" entstanden, der zeigt, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht und worauf es in der Pflege ankommt.

Pflegefachpersonen haben allen Grund, ihren Beruf mit Stolz und Selbstbewusstsein auszuüben.

Der "Mut Macher" zum Download

Selbstbewusstsein
 

Veröffentlichungen

Vorfahrt für die Pflege

Vorfahrt für die Pflege - Ein Plädoyer für bessere Arbeitsteilung im Krankenhaus

Ist eigentlich vor allem die Pflege dafür verantwortlich, dass Abläufe rund um den Patienten schnell und möglichst reibungslos funktionieren? Warum muss die Pflege so vieles kompensieren? Warum wird immer noch angenommen, Pflegende hätten freie Ressourcen, um außerhalb der Kernzeiten fremde Tätigkeiten wie Krankentransporte, Reinigungs- oder Botendienste und viele sonstige Aufgaben zu übernehmen? Wie lösen das Kliniken außerhalb Deutschlands? Dezember 2015

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kom

Kompensation von Personalausfällen in der Pflege

Weil es ein täglich vorkommendes Thema in bettenführenden Bereichen des Krankenhauses ist, hat sich die BAG mit der Kompensation von akutem Personalausfall beschäftigt. Der Projektbericht beschreibt mit einem Beispiel den 'Alltag im Krankenhaus', fragt nach relevanten Faktoren, Zahlen und Fakten, sammelt Lösungsvarianten aus unterschiedlichen Kliniken. Gesucht wurde auch nach Vorbildern aus der Industrie sowie bekannt gewordenen hilfreichen Beispielen aus dem Pflegebereich. Oktober 2014

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a

Kommunikation Pflege - abteilungsübergreifend: Abschließender Bericht

"Einigen Mitgliedern der Arbeitsgruppe war im Zusammenhang mit der beruflichen Beschäftigung aufgefallen, dass im Arbeitsalltag häufig Informationsverluste wie auch Missverständnisse insbesondere innerhalb unterschiedlicher Fachabteilungen bzw. Funktionsbereiche zu beklagen sind. Um herauszufinden, ob Strategien zur Vermeidung dieser "Reibungsverluste" entwickelt werden können, befragten die BAG-Mitglieder ..."

Der vollständige Bericht als Download (Oktober 2013)

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Online-Umfrage "Pflegeprozess im Krankenhaus" (Nov. 2012 bis Januar 2013).

Das Thema wurde wegen der hohen Relevanz auf Initiative der BAG 2013/14 im Bundesvorstand bearbeitet, der DBfK wird beobachten, welche möglichen Konsequenzen sich aus dem Projekt Entbürokratisierung des Bundesgesundheitsministeriums auch für die Pflegedokumentation in den Krankenhäusern ergibt.

Umfrage-Ergebnisse  hier

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