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Newsletter JANUAR 2019

DER NEWSLETTER DES DEUTSCHEN BERUFSVERBANDES FÜR PFLEGEBERUFE: UNSER SERVICE- UND INFORMATIONSANGEBOT

Aufruf Deutscher Frauenrat:
Mehr Frauen in die Parlamente!

Am 19. Januar 1919 konnten Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen und gewählt werden. Seitdem ist vieles für die Gleichstellung von Frauen und Männern erreicht worden, aber es bleibt auch noch viel zu tun – auch bei der Repräsentanz in den Parlamenten. 

100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts ist der Anteil weiblicher Abgeordneter im Bundestag mit 30,7 Prozent niedriger als vor über 20 Jahren. Deshalb startet der Deutsche Frauenrat mit dem Aufruf #mehrfrauenindieparlamente seine Kampagne für Parität in der Politik. Darin werden die demokratischen Parteien aufgefordert, im Rahmen von Wahlrechtsreformen sicherzustellen, dass Männer und Frauen je zur Hälfte in den Parlamenten vertreten sind – sowohl bei Listen- als auch bei Direktmandaten.

Der Aufruf #mehrfrauenindieparlamente wird von über 200 ErstunterzeichnerInnen aus Politik, Gewerkschaften, Wissenschaften, Medien und Verbänden mitgetragen und wirbt um weitere Unterstützerinnen.

Zum Aufruf für das Mitzeichnen und weitere Informationen
Vollständige PM vom 16.1.2019
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Deutscher Pflegetag 2019: Programm online

Unter dem Motto „Gepflegt in die Zukunft - JETZT!“ trifft sich die Pflege vom 14. bis 16. März 2019 auf dem Deutschen Pflegetag, Deutschlands führendem Pflegekongress, um die Zukunft der Pflege zu gestalten.

Hochkarätige Fachvorträge, Podiumsdiskussionen, praxisorientierte Workshops und eine Fachausstellung bilden die neuesten Themen und Trends in der Pflege ab. 

Hier geht's zum Kongressprogramm

Veranstaltungsort: STATION-Berlin (Gleisdreieck)
Weitere Details auf der Webseite Deutscher Pflegetag

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Freitag, 15. März 2019 beim Deutschen Pflegetag:

DBfK Mittagslounge

13:00 – 14:00 Uhr, Meetingroom 2.1, 1. OG über Halle 2, STATION-Berlin

Kennenlernen, Small Talk, Diskutieren, Netzwerken – bei kleinen Snacks und Getränken. Treffen Sie u.a. Mitglieder des Bundesvorstands und die DBfK-Präsidentin. Eingeladen sind alle DBfK-Mitglieder.

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Die Bildungsprämie –
Förderung für berufsbezogene Weiterbildung

Viele Jahre oder gar Jahrzehnte beim gleichen Unternehmen – diese Lebensläufe werden seltener. Gleichzeitig steigen die Wünsche nach beruflicher Abwechslung und Weiterentwicklung. Beides erfordert, dass wir uns eigenständig um Weiterbildung bemühen, unabhängig vom Arbeitgeber. Hier setzt die Bildungsprämie an: Wer selbst aktiv wird und sich weiterbildet, wird dabei durch einen staatlichen Zuschuss unterstützt. Denn gerade im Beruf ist es wichtig, fachlich „am Ball“ zu bleiben. Damit erlangen wir eine höhere Sicherheit und mehr Übersicht in einer Welt des Wandels.

Um den Erwerbstätigen mit geringerem Einkommen die Teilhabe am Lebenslangen Lernen zu erleichtern, führte die Bundesregierung mit der Bildungsprämie im Dezember 2008 ein neues Finanzierungsmodell ein.

Mit der Bildungsprämie erhalten Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen bis zu 500 Euro für Ihre berufliche Weiterbildung – unabhängig vom Arbeitgeber. 

Kurzübersicht: Bildungsprämie – Zahlen, Daten, Fakten
und Die Bildungsprämie kurz erklärt

Mit der Bildungsprämie fördert der Bund individuelle berufsbezogene Weiterbildung. Berufsbezogen bedeutet, dass die ausgewählte Weiterbildung für den beruflichen Kontext wichtig sein muss – für die aktuelle oder eine geplante neue Tätigkeit. Individuell heißt, dass es um die persönlichen Bildungsinteressen geht – unabhängig von den Interessen des Arbeitgebers.
Für die Förderung stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: der Prämiengutschein und der Spargutschein ("Weiterbildungssparen"). Die beiden Gutscheine können miteinander kombiniert werden. Mehr Informationen für Weiterbildungsinteressierte.

Mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds wurden schon mehrere Hunderttausend Prämiengutscheine für berufsbezogene Weiterbildungen ausgegeben. Weiterbildungen, die den Nutzerinnen und Nutzern der Prämie dabei geholfen haben, sich besser zu qualifizieren, mehr berufliches Selbstvertrauen zu gewinnen, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und die Gefahr von Arbeitslosigkeit zu verringern.

Mehr zum Thema Weiterbildung und Weiterbildungsförderung auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Enquete-Kommission zur Qualität der Pflege in Sachsen legt Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vor

Die Enquete-Kommission „Sicherstellung der Versorgung und Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege älterer Menschen im Freistaat Sachsen“ hat ihre Arbeit nach drei Jahren fertiggestellt. In 21 Sitzungen hörte das parlamentarische Gremium 70 Sachverständige an und holte 36 schriftliche Stellungnahmen ein. In ihrem Bericht gibt die Kommission auf etwa 400 Seiten zahlreiche Handlungsempfehlungen. Das Parlament wird voraussichtlich im Januarplenum (30.01.2019) über den Bericht debattieren.

Die Handlungsempfehlungen in der PM vom 23.01.2019

Bericht der Enquete-Kommission (Drs. 6/15400)

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Pflegepädagogik im Diskurs - PiD 2019

Die 9. Fachtagung am 8. März 2019 für pflegeberufliche Bildung „Pflegepädagogik im Diskurs“ steht in diesem Jahr unter dem Motto: Das Pflegeberufegesetz – Chancen für die Pflegebildung. 

Mit dem Pflegeberufegesetz stellt Deutschland die Weichen für die Ausbildung in den Pflegeberufen neu. Unter den Stichworten Generalistik, Kompetenzorientierung, Vorbehaltsaufgabe, Praxisanleitung, Praxisbegleitung, Hochschulausbildung,... sind die Herausforderungen für die Akteure der pflegeberuflichen Bildung skizziert. Und genau darum soll es gehen: Wie müssen die Akteure auf der Grundlage des Gesetzes einen Weg in die Zukunft gestalten? In dieser Phase intensiver Veränderungsprozesse sind Informationen und Austausch wichtig. Die Referierenden der Fachtagung greifen die aktuellen Entwicklungen kritisch auf und laden zur Diskussion und zum Weiterdenken ein.

  • Wie ist es zum PflBG gekommen? – warum es so schwierig ist, die Berufsausbildung zukunftsorientiert zu regeln (Prof. Dr. Frank Weidner, PHTV Vallendar)
  • Aspekte der Lehrer*innenbildung vor dem Hintergrund des Pflegeberufegesetzes (Prof. Dr. Karin Kersting, Hochschule Ludwigshafen am Rhein)
  • Generalistische Curriculumentwicklung – Ein pragmatischer Handlungsleitfaden (Heidi Kuckeland M.A., FH Münster)

Die Vorträge werden durch zehn Workshops zu aktuellen Themen der pflegeberuflichen Bildung ergänzt, die von Expertinnen und Experten geleitet werden. Am Nachmittag steht die Umsetzung des Pflegeberufegesetzes im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachtagung sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu den aktuellen Entwicklungen zu beteiligen. Am Podium nehmen teil:

  • Prof. Dr. Thomas Evers (MAGS NRW)
  • Prof. Christel Bienstein (DBfK-Präsidentin)
  • Prof. Dr. Anne Kellner (für die Hochschulen)
  • Matthias Grünewald (für die Pflegeschulen. ehemals Krankenpflegesschulen)
  • Yvonne Fromm (für die Pflegeschulen, ehemals Altenpflegeschulen)
  • Moderation: Alexander Daniel

Zur Buchungswebseite mit Programmflyer und allen weiteren Informationen
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Forum Stationsleitung 2019: Führung mutig anders denken

Das Forum Stationsleitung 2019 am 3. April im PFL Oldenburg bietet wieder viel Neues und gute Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Für jedes Thema und die Gespräche darüber nehmen wir uns 60 Minuten Zeit.

Dass pflegepolitische Strategien von gestern für heute, morgen und übermorgen nicht reichen, diese Erkenntnis sollte sich allmählich durchsetzen. Die Probleme der Pflege sind wahrlich groß, es wird viel Mut und Durchsetzungskraft und viele innovative Ideen brauchen, um sie Schritt für Schritt Lösungen zuzuführen. 

So manche Entwicklung im Krankenhaus stellt Pflegefachpersonen vor ein ethisches Dilemma. Wie weit kann und sollte man noch gehen, beispielsweise mit der Fortführung der Therapie? Zeit für interprofessionelle Fallgespräche bleibt kaum, aber sie sind enorm wichtig und sorgen für gute Entscheidungen und Zusammenhalt im Team.

Bei Autonomie der Pflegeprofession und Weiterentwicklung des Berufs hat Deutschland bislang wenig vorzuzeigen, Advanced Nursing Practice steckt noch in den Kinderschuhen und wird im Gesundheitssystem von der dominierenden Berufsgruppe gezielt ausgebremst. Wie man das Thema vor Ort anpacken kann und welche internationalen Erfahrungen sich gut übertragen lassen, darüber spricht eine ausgewiesene Expertin, die auf diesem Gebiet forscht.

Und freuen Sie sich wieder auf einen spritzigen Vortrag der bewährten Expertin für Medizinrecht, illustriert mit aktuellen Beispielen aus dem Pflegealltag und der Rechtsprechung.

Alle Details zum Programm und zur Buchung 

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DBfK-Fachtagung Advanced Nursing Practice 2019

Das Netzwerk Erweiterte Pflegepraxis im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe – DBfK lädt zur Fachtagung Advanced Nursing Practice am 10.05.2019 nach Berlin ein.  Die Tagung steht unter der Fragestellung: Erweiterte Pflegepraxis nach internationalem Vorbild etablieren: Was braucht es, damit es gelingt?

Am Vormittag sind Beiträge von internationalen und nationalen Referentinnen und Referenten geplant. Am Nachmittag werden Praxisbeispiele vorgestellt und es findet eine Podiumsdiskussion statt: Wie kann die Etablierung einer erweiterten Pflegepraxis gefördert werden? Strategien und Lösungsansätze“. Dafür konnten wir u.a. anderem den Bevollmächtigten der Bundesregierung für Pflege Staatssekretär Andreas Westerfellhaus gewinnen.

Empfehlungen zur stärkeren und verantwortlichen Einbeziehung von Pflegefachpersonen in die Gesundheitsversorgung gibt es schon lange. Inzwischen bieten einige Krankenhäuser – nach internationalem Vorbild – erweiterte patientennahe Einsatzmöglichkeiten und attraktive Entwicklungsmöglichkeiten für akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen an. Lernen Sie Good-Practice-Beispiele kennen und nutzen Sie die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und auszutauschen.

Eingeladen sind Pflegemanager/innen, Vertreter/innen der Kostenträger, politisch Verantwortliche, Pflegewissenschaftler/innen, Studierende sowie alle, die sich für die Etablierung einer erweiterten Pflegepraxis interessieren.

Freitag, 10.05.2019 von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr, Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin-Mitte. 

Infos und Anmeldung
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ALTENPFLEGE ZUKUNFTSTAG 2019 –
Hingehen! Mitreden! Mitgestalten!

Vom 02. – 04. April 2019 findet in Nürnberg der ALTENPFLEGE ZUKUNFTSTAG im Rahmen der Leitmesse ALTENPFLEGE statt. 

Der DBfK als offizieller Partner  des Kongresses hat ein Programm mitgestaltet, welches die  Herausforderungen der Altenpflege in den Fokus rückt, um zukunftsweisende  Lösungen zu erarbeiten. Wir freuen uns, Sie vor Ort anzutreffen, um mit Ihnen die Zukunft der Altenpflege zu gestalten!

Der DBfK ist in Halle 7, Stand B32 vertreten

Weitere Infos zur Veranstaltung 

Programm als PDF für den schnellen Überblick

Für DBfK-Mitglieder gelten vergünstigte Preise 

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Baustelle Deutschland. Solidarisch anpacken.
Der Armutskongress 2019

Am 10. und 11. April 2019 richtet der Paritätische Wohlfahrtsverband in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Arbeiterwohlfahrt und der Nationalen Armutskonferenz, unterstützt von 25 weiteren Organisationen, unter anderem dem DBfK, in Berlin den Armutskongress 2019 aus.

Alle Informationen und Anmeldung unter www.armutskongress.de

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Die erste Ausgabe des Verbandsmagazins der Paritätische 2019 beschäftigt unter dem Titel "Armut hat viele Gesichter" ausführlich mit dem zentralen Thema.

Zur Downloadübersicht des Verbandsmagazins 01/19

Der aktuelle Armutsbericht 2018 zum Download 

Presseinformationen zum Armutsbericht

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Online Befragung: Passgenaue Technologien entwickeln

Digitale Technik im Krankenhaus ist bislang kaum an den Bedarfen von Patienten und Pflegenden ausgerichtet. Im Projekt „Ambient Care“ werden passgenaue Informations- und Kommunikationstechnologien für die Pflege entwickelt. Hier ist insbesondere die Meinung der Pflegenden gefragt.

Um Technik für Pflegende als Nutzergruppe passgenau gestalten zu können, sind Kenntnisse über Haltung, Einstellung und das Wissen von beruflich Pflegenden notwendig. Die Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege der Universität zu Lübeck führt daher Anfang 2019 eine Onlinebefragung unter beruflich Pflegenden in Krankenhäusern durch. 

Die Ergebnisse fließen in die weitere Entwicklung ein und gewährleisten, dass die entwickelten Prozesse den Bedarfen und Bedürfnissen Pflegender entsprechen. Interessierte Pflegende sind zur Teilnahme aufgerufen. Sie sollten über eine dreijährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege verfügen und in einem Krankenhaus arbeiten.

Direkter Link zur Befragung

Informationen zum Projekt

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CfA ENI 2019: Brücken bauen - Grenzen überwinden

Schwerpunkt des Kongresses European Nursing Informatics 2019 ist die Thematik der Innovationen in der ambulanten und stationären Pflege. Die neuen Technologien sind in der Arbeitswelt angekommen. Auch in Pflege und Gesundheitswesen hält IT zunehmend Einzug und bietet vielversprechende Lösungsmöglichkeiten für die Herausforderungen, die an das Gesundheitssystem und die Akteure gestellt werden. Aber es stellen sich auch viele Fragen und Vorbehalte rund um eine “Pflege 4.0”.

Autor/innen sind aufgerufen, ein Abstract zum Kongressthema einzureichen. Abstracts können Implementierungsstrategien neuer Aufgaben- und Rollenprofile in der Praxis beschreiben, „Lessons learned“ wissenschaftlicher und praktischer Projekte darlegen, Transferkonzepte aus Bildung oder Leadership vorstellen, aber auch kritische Blickwinkel auf die ethischen und technologischen Herausforderungen werfen.
Einreichungen sind als Abstract (Deutsch/Englisch) bis zum 28.02.2019 möglich.

Alle Information zur 10. ENI am 5./6.9.2019 an der Hochschule Flensburg

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Gesundheitszustand in der EU: mehr Schutz und Prävention für ein längeres und gesünderes Leben

Der im November 2018 erschienene gemeinsame Bericht 2018 Health at a Glance: Europe (Gesundheit auf einen Blick: Europa) der Europäischen Kommission und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, dass sich der kontinuierliche Anstieg der Lebenserwartung verlangsamt hat und dass es nach wie vor ein starkes Gefälle zwischen und innerhalb von Ländern gibt, wovon insbesondere Menschen mit einem niedrigen Bildungsniveau betroffen sind. Der Bericht basiert auf vergleichenden Analysen des Gesundheitszustands von EU-Bürgerinnen und -Bürgern sowie der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme der 28 Mitgliedstaaten und von fünf Kandidaten- und drei EFTA-Ländern.

In dem Bericht wird auch dazu aufgerufen, die psychische Gesundheit zu stärken und psychischen Erkrankungen vorzubeugen, die nicht nur für die Gesellschaft Auswirkungen haben, sondern deren Kosten sich EU-weit auch auf über 4 % des BIP beziffern. Außerdem sollen Risikofaktoren wie Tabak- und Alkoholkonsum sowie Adipositas bekämpft, die vorzeitige Sterblichkeit reduziert, der allgemeine Zugang zu Versorgungsleistungen sichergestellt und die Belastbarkeit der Gesundheitssysteme gestärkt werden.

Wichtigste Ergebnisse:

  • Bis vor Kurzem stieg die Lebenserwartung rasch und kontinuierlich in allen EU-Ländern an. Seit 2011 hat sich dieser Anstieg jedoch deutlich verlangsamt. Außerdem ist die Lebenserwartung weiterhin sehr unterschiedlich, nicht nur nach Geschlecht, sondern auch in Abhängigkeit des sozioökonomischen Status. Beispielsweise ist sie in der gesamten EU für 30-jährige Männer mit einem niedrigen Bildungsniveau etwa 8 Jahre niedriger als bei denjenigen mit einem Hochschulabschluss.
  • Daten aus verschiedenen Ländern zeigen, dass bis zu 20 % der Gesundheitsausgaben einer besseren Nutzung zugeführt werden könnten. Eine Mischung unterschiedlicher Politikinstrumente könnte den Ausgabeneinsatz optimieren, indem ein wirtschaftlicher Mitteleinsatz etwa bei der Auswahl und der Abdeckung, der Beschaffung und der Preisfestsetzung von Arzneimitteln durch die Gesundheitstechnologiefolgenabschätzung gewährleistet wird.
  • Im Jahr 2015 starben in ganz Europa mehr als 84 000 Menschen infolge psychischer Erkrankungen. Die jährlichen Gesamtkosten dieser Erkrankungen werden auf mehr als 600 Mrd. EUR geschätzt.
  • Fast 40 % der Jugendlichen geben an, mindestens einmal im letzten Monat übermäßig getrunken zu haben. Zwar haben die Maßnahmen zur Kontrolle des Alkoholkonsums dazu beigetragen, den Gesamtalkoholkonsum in mehreren EU-Ländern zu reduzieren, der übermäßige Alkoholkonsum bei Jugendlichen und Erwachsenen ist jedoch weiterhin ein großes Problem für das Gesundheitswesen.
  • Bei einkommensschwachen Haushalten ist es fünfmal wahrscheinlicher, dass ihr Pflegebedarf nicht gedeckt werden kann, als bei einkommensstarken Haushalten.

Mehr Informationen zum Gesundheitszustand in der EU 2018

Zur vollständigen PM vom 22.11.2018

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Nursing Now:
Gender Assessment of Nursing Leadership Global Survey

The purpose of this confidential survey of nurses worldwide is to examine how gender is related to:

  • Perceptions of nurses, and of nurses in leadership positions
  • Nurses’ experience with discrimination and harassment
  • Challenges and barriers nurses face in moving into positions of leadership

The survey is administered by the Nursing Now campaign, IntraHealth International, and Johnson & Johnson. Responses are confidential and will help inform a Gender Assessment of Nursing Leadership to be released in 2019 with recommendations for strengthening nursing leadership.

Participants: We welcome and encourage all currently certified or formerly certified nurses, including nurse-midwives, to participate in this survey.

Participants must complete the survey on Friday, February 8, 2019. We encourage participants to respond to all relevant questions. Filling out this survey should not take longer than 30 minutes.

Click here to take the survey

For more information see the Nursing Now website here

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v.i.S.d.P.:

Peter Tackenberg BScN, MScN | Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V.
www.dbfk.de | Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin | Fon 030-219157-0 | newsletter@dbfk.de

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