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Newsletter OKTOBER 2020

DER NEWSLETTER DES DEUTSCHEN BERUFSVERBANDES FÜR PFLEGEBERUFE: UNSER SERVICE- UND INFORMATIONSANGEBOT

Gemeinsame Position von DGP und DBfK:
Pflegerische Expertise im Öffentlichen Gesundheitsdienst stärken

Die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) und der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) fordern im neuen Positionspapier:
Pflegerische Aufgabenprofile im ÖGD entwickeln, erproben und evaluieren

Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) ist es, die Gesundheit der Bevölkerung zu
fördern und zu schützen (GMK 2018). Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen gehören zu den vulnerablen Bevölkerungsgruppen, wie die COVID-19 Pandemie erneut gezeigt hat. Daher ist es unerlässlich, pflegerische und pflegewissenschaftliche Expertise auch im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu stärken. Eine Forderung, die bei der Umsetzung des „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ berücksichtigt werden muss. Um den Beitrag von Pflegeexpert/innen für die Aufgabenerfüllung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zu stärken, sind folgende Schritte erforderlich:

- Das „Leitbild für einen modernen öffentlichen Gesundheitsdienst“ explizit um die pflegerische
und pflegewissenschaftliche Expertise erweitern.
- Internationale Vorbilder einbeziehen und an die Strukturen im ÖGD anpassen.
- Aufgabenprofile für Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner, insbesondere mit akademischen
Qualifikationen, entwickeln und in den Konzepten für den Aufbau von Gesundheitsämtern,
zum Beispiel Mustergesundheitsamt Berlin, verankern.
- Wissenschaftliche, insbesondere pflegewissenschaftliche Begleitung dieser Entwicklung und
Evaluation der bevölkerungsbezogenen Outputs, Outcomes und Impacts

Download der vollständigen Position vom 22.10.2020

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DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen
zur CoViD-Pandemie

Zur Unterstützung und zur Klärung mancher Unsicherheiten hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine umfangreiche Informationsseite bereitgestellt. Sie beantwortet häufig gestellte Fragen, vor allem zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz. In kompakter Form zusammengestellt wurden aber auch Online-Seminare, Informationen, Tipps, hilfreiche Links und Arbeitshilfen für Unternehmer/innen, zu Hygiene, Auswirkungen der Krise auf die Ausbildung sowie weitere Themen.

DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen zur CoViD-Pandemie

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Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK:
Informationen zur CoViD-Pandemie

Der DBfK stellt im Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK wichtige und interessante Links für Leistungserbringer im SGB XI-Bereich rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 (Informationen, Risikobewertungen, Risikogebiete, Hygienemaßnahmen, Kontaktdaten und Hotlines) sowie länderspezifische Sonderseiten zur Verfügung.

Die letzten Aktualisierungen werden immer in rot dargestellt!

Zur Internetseite auf dem Portal www.dbfk-unternehmer.de

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Second Victims: Auswirkungen nach einer Patientenschädigung

Studie untersucht Pflegefachpersonen in der akuten Versorgung im Krankenhaus

Keine medizinische oder pflegerische Maßnahme ist frei von Risiken. Vermeidbare Fehler und daraus folgende Schäden sind ein hochrelevantes Problem in der Gesundheitsversorgung. Wird ein Schaden bei der Patientenversorgung verursacht, so trifft dies sowohl die Behandelten selbst als auch Angehörige. Darüber hinaus können vermeidbare Fehler oder andere unerwartete Behandlungssituationen auch die am Patienten Tätigen traumatisieren, also Pflegefachpersonen ebenso wie Mediziner/innen. 

In einer Online Befragung werden nun Pflegefachpersonen in der Akutversorgung im Krankenhaus zu belastenden Situationen nach Patientenschädigungen befragt. Dabei soll zusätzlich der Einfluss verschiedener persönlicher Eigenschaften berücksichtigt werden. Außerdem stellt sich die Frage, ob ein Schlüsselereignis im Zusammenhang mit der COVID-19- Pandemie steht. Der DBfK unterstützt die Studie, die gemeinsam von der Hochschule RheinMain, der Charité - Universitätsmedizin Berlin und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführt wird. Der Befragungszeitraum wurde verlängert, wir bitten um Ihre Teilnahme.

Zur Umfrage über SurveyMonkey: https://www.surveymonkey.de/r/SeViD-II
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Deutscher Pflegetag und Zukunftsforum Geburtshilfe
am 11.-12. November 2020 ausschließlich digital

Der Deutsche Pflegetag findet am 11./12. November 2020 vollständig digital statt! Alle Tickets behalten die volle Gültigkeit: Sie können das gesamte Programm online verfolgen und die Fachausstellung virtuell besuchen.

- Alle Veranstaltungen, Sessions und Hot-Spot-Beiträge werden gestreamt und aufgezeichnet
- Ein Großteil der Aussteller steht auch in der virtuellen Ausstellung für Austausch zu Fach- und Produktinformationen zur Verfügung
- Interaktive Tools wie Chats, TED-Abstimmungen oder „Fragen & Antworten“ lassen ein hohes Maß an Austausch mit den ReferentInnen und ModeratorInnen zu.

Alle Sessions werden aus den Hallen des Deutschen Pflegetages übertragen – d.h. dort werden die ReferentInnen, ModeratorInnen und DiskutantInnen vor Ort sein. Die STATION wird zum Studio für die Übertragungen und Aufzeichnungen der Veranstaltungen. Nach dem 12. November können Sie sich als registrierte/r Teilnehmer/in weiterhin alle Veranstaltungen auf dem DPT-Portal ansehen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.

Mehr Informationen zu Programm und Organisation auf der Webseite.

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Aufruf zur Bewerbung als wissenschaftliche Leitung der Expertenarbeitsgruppe Sturzprophylaxe in der Pflege

Der Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“ des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) wurde 2013 zum ersten Mal aktualisiert. Entsprechend des methodischen Vorgehens des DNQP ist es an der Zeit für die zweite Aktualisierung, an die sich ein Praxisprojekt zur Arbeit mit diesem Expertenstandrad anschließen wird.

Für die fachliche Leitung der Expertenarbeitsgruppe sucht das DNQP eine/einen auf diesem Gebiet ausgewiesene Wissenschaftlerin/ausgewiesenen Wissenschaftler mit umfassender Expertise zum Thema und Erfahrung in der Leitung von Projektgruppen. Die wissenschaftliche Leitung der Expertenarbeitsgruppe ist verantwortlich für das wissenschaftliche Niveau des Expertenstandards, der Kommentierungen und der Literaturanalyse unter Berücksichtigung relevanter und aktueller Praxisbedingungen. Im Zusammenhang mit der Aktualisierung sollen auch Indikatoren für das interne pflegerische Qualitätsmanagement auf Basis des aktualisierten Expertenstandards entwickelt werden, weshalb Erfahrungen in diesem Bereich von Vorteil sind.

Alle weiteren Details auf der Webseite des DNQP

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Verlängerte Bewerbungsfrist
Deutscher Preis für Patientensicherheit

Die Bewerbungsfrist für den Deutschen Preis für Patientensicherheit wurde um zwei Wochen bis zum 15.11.2020 verlängert – bitte weitersagen!

Gemeinsam mit B. Braun, dem Ecclesia Versicherungsdienst, der MSD Sharp & Dohme GmbH und der Thieme Gruppe sucht das APS wieder Best-Practice-Projekte und zukunftsweisende Forschungsarbeiten, die zu einer nachweislich besseren Patientensicherheit beitragen. Ausdrücklich erwünscht sind diesmal natürlich auch Projekte, die sich auf die Bewältigung der Coronakrise und die Förderung und den Einsatz digitaler Techniken beziehen.

Weitere Informationen auf der Webseite des Aktionsbündnis Patientensicherheit

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Ausbildungsoffensive Pflege:
Förderservice DigitalPakt für Pflegeschulen

In den Telefonkonferenzen zur Ausbildungsoffensive Pflege wurde durch die Bündnispartner mehrfach thematisiert, wie wichtig es in Corona-Zeiten ist, digitale Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung nutzen zu können. Die Bundesregierung hatte bereits zuvor die Pflegeschulen in den DigitalPakt Schule einbezogen (Beitrag 1.3.1 des Vereinbarungstextes zur Ausbildungsoffensive Pflege).

Der Digitalpakt wurde im Juli 2020 durch eine Zusatzvereinbarung "Sofortausstattungsprogramm" ergänzt. Zweck der Zusatzvereinbarung ist die Unterstützung von Schulen, damit in der Zeit des Corona-bedingt eingeschränkten Schulbetriebes - bis zur Wiederaufnahme des Regelschulbetriebes - einem möglichst hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern digitaler Unterricht zu Hause, unterstützt mit mobilen Endgeräten (Laptops, Notebooks und Tablets mit Ausnahme von Smartphones), ermöglicht wird. Die Umsetzung obliegt - wie bereits die Umsetzung des DigitalPakt Schule - den Ländern.

Die Rückmeldungen zum ersten Bericht zur Ausbildungsoffensive Pflege haben gezeigt, dass die Möglichkeiten des DigitalPakts und der Zusatzvereinbarung noch nicht von allen Pflegeschulen ausgeschöpft wurden. Um Schulträger in die Lage zu versetzen, effektiv Mittel aus Digitalpakt und Sofortprogramm beantragen zu können, weist das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) auf die Sonderseite hin, auf der alle notwendigen Informationen zu finden sind:

- Verwaltungsvereinbarung "DigitalPakt Schule 2019 bis 2024 "
- Zusatzvereinbarung "Sofortausstattungsprogramm"
- landesspezifische Fördermöglichkeiten
- zuständige Stellen
- länderspezifischen Beratungsangebote

Zur Sonderseite Digitalpakt und Sofortprogramm beim BAFzA

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Neuer Flyer zur Pflegeausbildung erschienen

Der Flyer „Pflegeausbildung aktuell“ ist eine Kurzinformation für Ausbildungsinteressierte. Der Ablauf der neuen Pflegeausbildungen und die Zugangsvoraussetzungen werden erläutert.
Der Flyer kann beim BMFSFJ kostenfrei heruntergeladen oder in Papierform ab sofort kostenlos über die Homepage des BMFSFJ bestellt werden.

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Heil, Giffey und Spahn starten
„Offensive Psychische Gesundheit“

Breites Bündnis für mehr Offenheit im Umgang mit psychischer Belastung, Stress und Erschöpfung 

Ob am Arbeitsplatz, in Schule, Ausbildung oder Privatleben - der Alltag ist oft stressig. Die Corona-Pandemie hat die Herausforderungen für viele Menschen noch erhöht. Solche Belastungen können zu Überlastung und dauerhafter Erschöpfung führen. Psychische Erkrankungen, die mittlerweile der zweithäufigste Krankheitsgrund sind, können die Folge sein.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn haben am 5. Oktober gemeinsam mit einem breiten Bündnis von über fünfzig Institutionen aus dem Bereich der Prävention die „Offensive Psychische Gesundheit“ gestartet, damit der gesellschaftliche Umgang mit psychischen Belastungen offener wird. Die Offensive soll dazu beitragen, dass Menschen ihre eigenen psychischen Belastungen und Grenzen besser wahrnehmen und auch mit Menschen in ihrem Umfeld offener darüber sprechen können. Darüber hinaus möchte die Offensive die Präventionslandschaft in Deutschland mit ihren zahlreichen Anbietern besser vernetzen.

Im Rahmen der Offensive Psychische Gesundheit sollen die Präventionsanbieter und -anbieterinnen und weitere Partner in zwei Dialogveranstaltungen eine Bestandsaufnahme, die Verabredung gemeinsamer Ziele und die Vernetzung ihrer Angebote vornehmen. Die Erkenntnisse der Fachdialoge werden dokumentiert und veröffentlicht. 

Alle Informationen zur Offensive auf der INQA Webseite

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Survey "Suchtverhalten von Pflegenden am Arbeitsplatz"
- Bitte um Unterstützung

Die Dunkelziffer von suchtbasiertem Verhalten ist auch in Einrichtungen des Gesundheitswesens sehr hoch. Es ist bekannt, dass der Missbrauch von psychoaktiven Substanzen bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen betreffenden Berufsgruppen verbreitet ist. Um das Thema aus der Tabuzone zu führen und für die Zukunft wirkungsvolle Strategien entwickeln zu können, bitten wir Sie um Ihre Mitarbeit:

Das Institut für Pflegewissenschaft und -praxis an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg hat bereits im Jahr 2011 unter rund 1.000 Pflegekräften in der Schweiz, Deutschland und Österreich eine Befragung zum Thema "Schädlicher Alkohol-, Medikamenten- und Drogengebrauch von Pflegenden am Arbeitsplatz" durchgeführt.

Wir stellen uns nun die Frage, ob sich im vergangenen Jahrzehnt diesbezüglich etwas verändert hat. Zu diesem Zweck führen wir diese neuerliche Befragung durch und bitten Sie um Ihre Mitarbeit. Für gezielte Präventivmaßnahmen ist es wichtig zu wissen, wie viele Betroffene es in der Berufsgruppe der Pflegenden gibt und welche Suchtmittel genau verwendet werden.

Link zur Online-Befragung

Alle Antworten werden anonym behandelt und eine informierte Zustimmung wird vorausgesetzt, sobald es zu einer Teilnahme an dieser Umfrage kommt. Es werden keine E-Mail Adressen, IP Adressen oder andere personenbezogene Daten erfasst. Wir bedanken uns für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Die Befragung läuft bis zum 31.12.2020.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung:
Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Institut für Pflegewissenschaft und -praxis, Strubergasse 21, 5020 Salzburg, Österreich

E-Mail: juergen.osterbrink@pmu.ac.at

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43. DKT vom 16.-19.11.2020 in der virtuellen MEDICA

Der 43. Deutsche Krankenhaustag findet zeitgleich mit der virtuellen Medica 2020 vom 16. November – 19. November 2020 LIVE und ON DEMAND unter dem Generalthema „Postpandemische Perspektiven für die Krankenhäuser“ statt.

Informationen und Programm des virtuellen Krankenhaustages 2020 auf der Webseite der Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag

Der Deutsche Krankenhaustag (DKT), dessen Veranstalter die Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag (GDK) ist, findet jedes Jahr und das erfolgreich schon seit 42 Jahren in Düsseldorf statt. Der DKT wird immer parallel zur MEDICA und in Zusammenarbeit mit der Messe Düsseldorf organisiert und ausgerichtet. Die Veranstaltung dient der Wahrnehmung und Darstellung der Interessen der deutschen Krankenhäuser in der Öffentlichkeit und der Förderung des Informations- und Meinungsaustauschs der im Krankenhauswesen tätigen und ihm verbundenen Personen. Weitere Mitwirkende Gesellschafter der GDK, die sich auch am DKT beteiligen sind die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands (VLK) und der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD). Der Pflegebereich ist durch die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland (ADS) und den Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBFK) in die Arbeit der GDK eingebunden.

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WUKO DIGITAL: 3. Nürnberger Wundkongress 03./04.12.2020

Das Hauptprogramm und Online-Registrierung zum (diesmal virtuellen) 3. Nürnberger Wundkongress am 3./4.12.2020 sind freigeschaltet.

Ausgezeichnete Abstract-Beiträge und erstklassige Referenten bieten ein breites Spektrum zur aktuellen Wundforschung und Wundbehandlung. Gemeinsam sollen wichtige Fragen diskutiert und beantwortet werden:
- Welche Erfahrungen haben die Kollegen*innen andernorts mit neuen Techniken, Methoden und Materialien?
- Was gibt es Neues in der modernen Wundversorgung?
- Wie überwinden wir gemeinsam bestehende Schwierigkeiten?
- Wie helfen wir unseren Patienten noch besser?

Zum Programm und zur Kongressanmeldung auf der Webseite des WUKO DIGITAL

DBfK Mitglieder erhalten einen Rabatt auf die Kongressgebühr. Ebenso die Mitglieder in den zahlreichen Fachgesellschaften und Verbänden, die den Wundkongress unterstützen. Die Zertifizierung des 3. Nürnberger Wundkongresses bleibt gemäß des Präsenzkongresses bestehen und kann über die Webseite beantragt werden.

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Observatory webinar series on the COVID-19 response

As the COVID-19 pandemic again surges in Europe, governments are trying to curb the spread of the virus and adapt health systems to the challenge. They are implementing or tightening measures to prevent transmission, ensuring sufficient infrastructure and workforce capacity, improving effective provision of health services, changing payment mechanisms for COVID-19 care, and strengthening the governance of health systems.

The European Observatory on Health Systems and Policies is launching a series of webinars which will draw lessons from country experiences, analysing how health systems can respond to the pandemic and what makes them more resilient to external shocks and crises.

The webinars will be delivered as a series of 1-hour online sessions. The series includes 5 thematic webinars and 3 webinars on country groupings. The webinars are linked to forthcoming publications in Eurohealth and a special issue of the journal Health Policy.

This series draws on the COVID-19 Health System Response Monitor (HSRM), which has been designed in response to the COVID-19 outbreak to collect and organize up-to-date information on how countries are responding to the crisis across the whole WHO European Region. It focuses primarily on the responses of health systems, but also captures wider public health initiatives. The HSRM is a joint undertaking of the European Commission, the European Observatory on Health Systems and Policies, and WHO/Europe.

Registration will remain open until shortly before the webinar.
Register for the Webinar series on the COVID-19 response here

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v.i.S.d.P.:

Peter Tackenberg BScN, MScN | Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V.
www.dbfk.de | Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin | Fon 030-219157-0 | newsletter@dbfk.de

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