Banner Bildungsangebote
 
 

Newsletter DEZEMBER 2020

DER NEWSLETTER DES DEUTSCHEN BERUFSVERBANDES FÜR PFLEGEBERUFE: UNSER SERVICE- UND INFORMATIONSANGEBOT

DBfK-Umfrage zum Alltag
beruflich Pflegender unter Covid-19 Bedingungen

Nach einer relativen Ruhepause im Sommer befindet sich Deutschland heute im zweiten Lockdown. In den Medien häufen sich wieder die Berichte zur Situation von Pflegefachpersonen. Sie berichten vom Mangel, von der Überlastung, auch von fehlender Unterstützung der Politik und von wenig Wertschätzung aus der Gesellschaft. Meist handelt es sich dabei um Einzelstimmen oder Momentaufnahmen. Mit einer bundesweiten Befragung beruflich Pflegender verschafft sich der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) derzeit ein umfassendes Bild.

„Wir sehen inzwischen immer deutlicher: Das eigentliche Problem in der Bewältigung der Pandemie sind nicht fehlende Beatmungsgeräte, Betten oder Testkapazitäten. Es sind die fehlenden Köpfe und Hände. Pflegefachpersonen, die die Menschen in den Betten versorgen, oder solche mit intensivmedizinischer Weiterbildung, die die Geräte bedienen“, sagt Prof. Christel Bienstein, die Präsidentin des DBfK. „Eine zusätzliche Belastung sind auch die Antigen-Schnelltests in den Altenhilfeeinrichtungen. Wer soll sie durchführen? Hier fehlt ein Konzept. Und wir hören vermehrt von unseren Mitgliedern, dass die Schutzausrüstung an einigen Stellen wieder knapp wird.“

Um nicht nur ein Stimmungsbild zu bekommen, sondern auch einen Überblick über die tatsächliche Lage in Bezug auf die Versorgung mit Persönlicher Schutzausrüstung (PSA), auf die Arbeitssicherheit, auf Testmöglichkeiten und Unterstützungsangebote hat der DBfK eine große Befragung gestartet. Sie zielt auf beruflich Pflegende aus stationären Einrichtungen wie Krankenhaus, Langzeitpflege oder Rehabilitation, aber auch aus den ambulanten Diensten. Die Befragung läuft bis zum 31. Dezember 2020, die Ergebnisse liegen im Januar 2021 vor.

Direkt zur Online-Meinungsumfrage

Link zum weiteren Verbreiten:
https://www.surveymonkey.de/r/pflegeimlockdown2 

_____________________________________________________________________________

Webinar zum Thema „Impfung für Pflegende“ mit dem Dortmunder Immunologen Prof. Carsten Watzl

Kurz vor der Zulassung der ersten Corona-Impfstoffe in Deutschland treibt insbesondere beruflich Pflegende das Thema Impfung um: laut Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) sind sie als Risikogruppe unter den Anspruchsberechtigten weit vorn. Fragen, z.B. zur Sicherheit des Impfstoffs oder zur Verpflichtung, sich impfen zu lassen, haben der Immunologe Prof. Carsten Watzl sowie die Rechtsanwältin Anja Sollmann in einem kostenlosen Webinar des DBfK Nordwest am Donnerstag, dem 17. Dezember 2020 beantwortet.

Carsten Watzl ist Biologe und leitet seit 2011 als wissenschaftlicher Direktor die Abteilung Immunologie am Leibniz Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo). Seit 2013 ist er als Generalsekretär Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. Anja Sollmann ist als Rechtsanwältin Mitarbeiterin des DBfK Nordwest und Expertin für arbeitsrechtliche Fragen.

Das Webinar wurde aufgezeichnet und auf dem Youtube-Kanal des DBfK Nordwest veröffentlicht

_____________________________________________________________________________

Pflegebudget wird der Boden entzogen -
DBfK kritisiert Einigung von GKV und DKG

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben sich nach Pressemeldungen im November auf einen Deal in den Verhandlungen der Pflegebudgets verständigt. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) kritisiert die Einigung scharf, da sie faktisch die Zielsetzung des Pflegebudgets aushebeln würde.

Das Pflegebudget wurde Anfang des Jahres 2020 eingeführt, damit jede Pflegestelle unabhängig von den Fallpauschalen finanziert werden kann – so das große und oft wiederholte Versprechen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Nun wurde erstmalig über die Kosten verhandelt und dabei zeigte sich, dass 1,6 Milliarden Euro mehr für die Pflege angefallen sind, als prognostiziert. GKV-Spitzenverband und DKG haben in den Verhandlungen beschlossen, dass lediglich 1,4 Milliarden Euro der Pflegekosten erstattet werden.

Der DBfK fordert in einem aktuellen Positionspapier, dass das Pflegebudget als Ausgangspunkt für die Verbesserung der pflegerischen Versorgung genutzt werden müsse. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Finanzierung der Personalkosten langfristig gesichert sein. Das muss auch für die Anrechnung von pflegeentlastenden Maßnahmen gelten, die in dem Deal durch die nachträgliche Personalabgrenzungsvereinbarung gekippt werden würde. Eine zeitnahe Einführung der PPR 2.0 als Interimsinstrument sowie die Beauftragung eines pflegewissenschaftlich entwickelten Instruments zur Pflegepersonalbedarfsermittlung müssten laut DBfK unbedingt als flankierende Maßnahme umgesetzt werden.

Das Positionspapier steht hier zum Download bereit.

_____________________________________________________________________________

Neue DBfK-Broschüre: „Geh auf Nummer sicher! – Deine Rechte in und nach der Ausbildung“

Arbeitszeiten, Urlaub, Pausenregelung: AG Junge Pflege des DBfK Südost informiert angehende Pflegefachpersonen

Wie ist es eigentlich mit dem Frei und wie mit dem Urlaub, habe ich ein Anrecht auf Praxisanleitung, bin ich zu Mehrarbeit verpflichtet? In einer 36-seitigen Broschüre mit dem Titel „Geh auf Nummer sicher!“ Deine Rechte in und nach der Ausbildung“ haben Mitglieder der AG Junge Pflege im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe, DBfK Südost e.V. alle aus ihrer Sicht relevanten Fragen kurz und knapp aufbereitet. Die Broschüre informiert beispielsweise über Arbeitszeiten, die Pausenregelung, Urlaub und Krankheit oder führt auf, was konkret in einem Dienst- und Schichtplan stehen muss. Die Autorinnen und Autoren haben alle wesentlichen Quellen und rechtlichen Grundlagen einbezogen und bahnen den Lesern/innen einen übersichtlichen Weg durch den Paragrafen-Dschungel. Die Texte sind sehr praxisnah formuliert, so dass die Auszubildenden und jungen Berufseinsteiger die Informationen sofort auf ihre Situation übertragen können. Die Broschüre eignet sich auch für den Einsatz an Pflegeschulen.

Zum Download auf der DBfK Webseite

_____________________________________________________________________________

DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen
zur CoViD-Pandemie

Zur Unterstützung und zur Klärung mancher Unsicherheiten hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine umfangreiche Informationsseite bereitgestellt. Wir haben viele Informationen aktualisiert. Auf der Webseite werden häufig gestellte Fragen beantwortet, vor allem zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz. In kompakter Form zusammengestellt wurden aber auch Online-Seminare, Informationen, Tipps, hilfreiche Links und Arbeitshilfen zur Hygiene, Auswirkungen der Krise auf die Ausbildung sowie weitere Themen.

DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen zur CoViD-Pandemie

*****************************************************************************

Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK:
Informationen zur CoViD-Pandemie

Der DBfK stellt im Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK wichtige und interessante Links für Leistungserbringer im SGB XI-Bereich rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 (Informationen, Risikobewertungen, Risikogebiete, Hygienemaßnahmen, Kontaktdaten und Hotlines) sowie länderspezifische Sonderseiten zur Verfügung.

Die letzten Aktualisierungen werden immer in rot dargestellt!

Zur Internetseite auf dem Portal www.dbfk-unternehmer.de

_____________________________________________________________________________

Welche veränderten Leistungen erhalten Krankenversicherte, Pflegebedürftige und pflegende Angehörige in Corona-Zeiten?

In der Corona-Pandemie gibt es für krankenversicherte und pflegebedürftige Menschen sowie für pflegende Angehörige zeitlich begrenzt unterschiedliche finanzielle Hilfen durch gesetzliche Änderungen. Sie möchten einen schnellen Überblick haben, welche Möglichkeiten Ihnen bis wann zustehen? Bei der AWO Pflegeberatung gibt es dazu eine Auflistung, die regelmäßig aktualisiert wird (zuletzt mit Stand vom 15. Dezember 2020).

Zum Corona-Sonderblatt mit den gesetzlichen Regelungen bei der AWO Pflegeberatung

_____________________________________________________________________________

Pflege fair behandeln! Diakonie-Mitarbeitende in der Altenhilfe berichten über Pandemie-Erfahrungen

Der Personalmangel wird von den Pflegekräften der Diakonie als das größte Hindernis bei der Bewältigung der Covid-19-Pandemie empfunden. Dies ist ein zentrales Ergebnis der repräsentativen Umfrage der Diakonie und midi, der Zukunftswerkstatt von Diakonie und EKD, unter Mitarbeitenden in der stationären Altenhilfe.

Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass der durch Corona bedingte Personalausfall nur durch Mehrarbeit und eine Umverteilung von Personal innerhalb ihrer Einrichtung kompensiert werden kann. 25 Prozent der Befragten gaben an, dass Kolleginnen und Kollegen mit Covid-19 infiziert waren. 70 Prozent zufolge mussten Kolleginnen und Kollegen in ihrer Einrichtung wegen eines Coronaverdachts in Quarantäne, was die Personallage zusätzlich erschwerte.

An der Erhebung nahmen 1.735 Mitarbeitende in stationären, teilstationären Einrichtungen, ambulanten Diensten und Hospizen der Diakonie in ganz Deutschland im Zeitraum vom 2. bis 30. Oktober 2020 teil. 60 Prozent der Befragten lassen sich dem stationären Bereich der Altenhilfe, 28 Prozent den ambulanten Diensten, sieben Prozent dem teilstationären Bereich und fünf Prozent den Hospizen zuordnen. 41,5 Prozent der Befragten sind pflegerisch-betreuerisch tätig und ebenso viele in der Pflegedienst-, Wohnbereichs- oder Einrichtungsleitung. Die übrigen Befragten arbeiten in der Verwaltung, der Hauswirtschaft oder als externer Dienstleister. Die soziodemographische Zusammensetzung der Stichprobe (Alter, Geschlecht) spiegelt die tatsächliche Zusammensetzung der Diakonie-Mitarbeitenden in der Altenhilfe wider.

Umfassende Informationen mit Download der Studie, Infografiken und der vollständigen PM vom 2.12.2020 im Infoportal auf der Webseite der Diakonie Deutschland

_____________________________________________________________________________

Gruselkabinett in Video-Konferenzen – BGW-Podcast
#12 | "Herzschlag - Für ein gesundes Berufsleben"

Mit Körpersprachen-Expertin Monika Matschnig befasst sich diese Folge der BGW-Podcastreihe mit den digitalen Seiten des Arbeitslebens. In den vergangenen Monaten konnte man erkennen, wie digital auch die Pflege sein kann. Die Pflege ist ein Berufsfeld in dem der persönliche Kontakt zu Patienten und Patientinnen essentiell ist. Besonders der körperliche Kontakt spielt dabei eine große Rolle.

Doch auch hier haben die digitalen Kommunikationswege inzwischen Einzug gehalten. Viele Einrichtungen des Gesundheitswesens befinden sich im Wandel. Kurze Meetings per Videokonferenz oder Kontakt mit Patientinnen und Patienten via Videosoftware sind in einigen Pflegeeinrichtungen oder dem ambulanten Pflegedienst mittlerweile Alltag.

Wie gut funktioniert das und was kann ich tun, damit eine Videokonferenz nicht zum Gruselkabinett wird? Darüber sprechen die Redakteure in dieser Podcast-Folge mit der Körpersprachen-Expertin Monika Matschnig. 

Hörbar und abonnierbar auf der Webseite der BGW

_____________________________________________________________________________

AOK-Studie: Digitale Gesundheitskompetenz in Deutschland

Gesundheitsportale, Videosprechstunden oder App auf Rezept: In einem immer stärker digitalisierten Gesundheitssystem wird digitale Kompetenz zur Schlüsselqualifikation. Die Menschen müssen in der Lage sein, Informationen zu finden, zu verstehen und anzuwenden. Nur so können sie letztendlich auch von den Angeboten profitieren.

Wie es um die digitale Gesundheitskompetenz in Deutschland bestellt ist, zeigt die repräsentative AOK-Studie. 8.500 Frauen und Männer wurden bundesweit befragt, wie sie sich im Dschungel der digitalen Gesundheitsinformationen zurechtfinden.

Die Ergebnisse der bundesweiten AOK-Studie zum Download auf der Webseite beim AOK Bundesverband

(Im Pressebereich finden sich weitere Materialien und die PM vom 8.12.2020)

_____________________________________________________________________________

Ausschreibung: Cäcilia–Schwarz–Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe 2021

Der Cäcila-Schwarz-Förderpreis des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. wendet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die in ihrer Masterarbeit, Dissertation, Habilitation oder einer anderen bedeutenden wissenschaftlichen Arbeit innovative Entwicklungen und neue Erkenntnisse darstellen, mit denen älteren Menschen für lange Zeit ein hohes Maß an selbstständiger Lebensweise ermöglicht werden kann. 

Die Arbeit kann aus den Gebieten Geriatrie, Gerontologie, Pflege- und Therapiewissenschaft, Sozialwissenschaft, Gesundheitswissenschaft und verwandten Disziplinen stammen und muss dem wissenschaftlichen Anspruch und der Zielsetzung des Förderpreises entsprechen. Die Arbeiten können als Monographie oder als kumulative Arbeit angelegt sein. Der Preis kann Einzelpersonen und Forschergruppen zuerkannt werden. Im Verleihungsjahr 2021 stehen bis zu 10.000,– € in bar zur Verfügung. 

Die Frist zur Einreichung der Kurzfassung einschließlich des Bewerbungsschreibens und des Kurzgutachtens endet am 31. März 2021.

Alle Informationen zum Preis auf der Webseite des DV

_____________________________________________________________________________

Online-Abschlusstagung des Modellprojekts
Queer im Alter am 28.01.2021

Das Modellprojekt „Queer im Alter – Öffnung der Altenhilfeeinrichtungen für die Zielgruppe LSBTIQ*“ wurde im Zeitraum von Januar 2019 bis Februar 2021 vom Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. koordiniert und gemeinsam mit sechs Modellstandorten der AWO umgesetzt – gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

LSBTIQ* als Zielgruppe waren bisher in den Konzepten und Angeboten der Altenhilfe systematisch kaum bis gar nicht bedacht. Im Rahmen des Projekts entstand daher ein Praxishandbuch zur Öffnung der Altenhilfeeinrichtungen für LSBTIQ*, dessen Vorstellung im Mittelpunkt der Abschlusstagung steht. Es beinhaltet einen Leitfaden mit Instrumenten für die Praxis sowie ein Fortbildungspaket mit CoachingKonzept für Mitarbeitende von Altenhilfeeinrichtungen, mit deren Hilfe sich verschiedene Einrichtungen und Serviceformen der Altenhilfe für queere Senior*innen öffnen können. Das Praxishandbuch wendet sich sowohl an Einrichtungen der institutionellen Altenhilfe als auch an Anbieter*innen der beruflichen Erwachsenenbildung.

Die Entwicklung des Handbuchs erfolgte von Beginn an in enger Abstimmung mit Leitungskräften und Mitarbeitenden aus den Altenhilfe-Modellstandorten der AWO und Vertreter*innen von bundesweiten Interessenverbänden der queeren Communities. Diese werden während der Abschlusstagung gemeinsam mit den Autor*innen des Handbuchs und weiteren Gästen die Projektergebnisse präsentieren und sich gemeinsam mit Ihnen zu den Erfordernissen einer queer-freundlichen Altenhilfe austauschen.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Online-Abschlusstagung bis zum 18. Januar 2021 auf der Webseite beim AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband

_____________________________________________________________________________

DNQP: 10. Konsensus-Konferenz in der Pflege -
Thema: Förderung der Mundgesundheit

Das DNQP entwickelt in Kooperation mit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ) und der Arbeitsgemeinschaft Zahnmedizin für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischem Unterstützungsbedarf (AG ZMB) seit Anfang 2019 einen neuen Expertenstandard zur „Förderung der Mundgesundheit in der Pflege“. 

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Erika Sirsch (Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar) hat eine 16-köpfige Expertenarbeitsgruppe einen Expertenstandard Entwurf erarbeitet. Dieser wird nun im Rahmen der 10. Konsensus-Konferenz am 16. März 2021 in Osnabrück der Fachöffentlichkeit vorgestellt und konsentiert. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Veranstaltung als Präsenz- und Onlineveranstaltung durchgeführt werden. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

Ausführliche Informationen zum Veranstaltungs- und Hygienekonzept sowie die Möglichkeit einer Anmeldung auf der Homepage des DNQP

_____________________________________________________________________________

WHO: Health workforce policy and management in the context of the COVID-19 pandemic response

Howard Catton, International Council of Nurses CEO informs that the World Health Organization has released an important briefing document on health workforce policy and management in the context of the COVID-19 pandemic. 

This interim guidance from WHO, which he advised on, brings together evidence, relevant elements from other WHO guidelines and a holistic framework to guide human resources for health system managers and policy makers to guide and inform health workforce actions during the pandemic. This guidance will be the centerpiece of WHO’s Action Series of outreach sessions on the International Year of the Health and Care Workers in 2021.

Please note on p.18 that the guidance includes a call for the collection of data on health worker infections and deaths. As you know, we have been calling for this information to be held centrally for months, so this is very welcome news. WHO has now given clear directions about how this data should be collated and shared, and it is now up to governments to record reliable, standardised and comparable data so that we can keep track of the toll this pandemic is having on nurses and other healthcare workers. Please use this guide to continue your advocacy to ensure the protection of nurses on the frontlines of this pandemic.

The document can be found on WHO website here

(The German Nurses Association - DBfK - provided available data to the preparation of ICNs latest survey in December 2020)

_____________________________________________________________________________

Strategie Künstliche Intelligenz der Bundesregierung
Fortschreibung 2020

Mit der Fortschreibung der Strategie Künstliche Intelligenz fokussiert die Bundesregierung im Dezember 2020 ihre Maßnahmen in Hinblick auf aktuelle Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) seit Beschluss der Strategie im November 2018. 

Ziel der Fortschreibung ist es, den Standort Deutschland in Erforschung, Entwicklung und Anwendung von KI im internationalen Wettbewerb zu stärken. Dazu gilt es, KI-Ökosysteme in Deutschland und Europa weiter auf- und auszubauen, um die Anwendung von KI in der Breite zu stärken und zugleich die Sichtbarkeit herausragender Initiativen und Strukturen zu fördern. Verantwortungsvolle und gemeinwohlorientierte Entwicklung und Anwendung von KI-Systemen soll zu einem integralen Bestandteil und damit Markenzeichen einer „AI Made in Europe“ gemacht werden. Zudem stehen die Themen Pandemiebekämpfung, Nachhaltigkeit, insbesondere Umwelt und Klimaschutz sowie internationale und europäische Vernetzung im Zentrum neuer Initiativen.

Zum Download auf der Webseite des BMWi

_____________________________________________________________________________

EU: Opportunities of artificial intelligence

This study focuses on presenting the technological, impact and regulatory state of play in the EU, as compared to key competitor countries. 

This study also highlights industrial areas in which AI will bring significant socioeconomic benefits, before presenting a methodology for scrutinising the fitness of the EU policy and regulatory framework in the context of AI. This document was provided by the Policy Department for Economic, Scientific and Quality of Life Policies at the request of the committee on Industry, Research and Energy (ITRE committee).

The full publication is available here

_____________________________________________________________________________

v.i.S.d.P.:

Peter Tackenberg BScN, MScN | Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V.
www.dbfk.de | Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin | Fon 030-219157-0 | newsletter@dbfk.de

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich.

Aktuelle Positionspapiere
des DBfK

Positionspapiere

Mitglied werden

Wie das geht und warum es sich lohnt ... mehr Infos

Junge Pflege

Reinschauen und dabei sein

Selbstständige/ Unternehmer/innen

Angebot für Pflegeunternehmer
 

Diese Webseite nutzt externe Komponenten, wie z.B. Schriftarten, Karten, Videos oder Analysewerkzeuge, welche alle dazu genutzt werden können, Daten über Ihr Verhalten zu sammeln. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Diensten und zum Widerruf finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Ihre Einwilligung dazu ist freiwillig, für die Nutzung der Webseite nicht notwendig und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.