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Newsletter MÄRZ 2021

DER NEWSLETTER DES DEUTSCHEN BERUFSVERBANDES FÜR PFLEGEBERUFE: UNSER SERVICE- UND INFORMATIONSANGEBOT

DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen
zur CoViD-Pandemie

Zur Unterstützung und zur Klärung mancher Unsicherheiten hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine umfangreiche Informationsseite bereitgestellt.  Auf der Webseite werden häufig gestellte Fragen beantwortet, vor allem zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz. Verlässliche Informationen zur Impfung sind derzeit an die erste Stelle gerückt. In kompakter Form zusammengestellt wurden aber auch die bisherigen DBfK-Online-Seminare und weitere Online-Seminare, Informationen, Tipps, hilfreiche Links und Arbeitshilfen zur Hygiene, Auswirkungen der Krise auf die Ausbildung sowie weitere Themen. 

Der DBfK und die Bundespsychotherapeutenkammer BPtK stellen beruflich Pflegenden ein kostenfreies COVID-19-Hilfsangebot zur Verfügung. Das Angebot steht unter der Schirmherrschaft des Deutschen Pflegerats und der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekammern - Bundespflegekammer.

Für die Dauer der COVID-19-Pandemie bieten engagierte Psychotherapeut/innen hier unentgeltlich ihre Unterstützung beruflich Pflegender an:
www.psych4nurses.de

DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen zur CoViD-Pandemie

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Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK:
Informationen zur CoViD-Pandemie

Der DBfK stellt im Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK wichtige und interessante Links für Leistungserbringer im SGB XI-Bereich rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 (Informationen, Risikobewertungen, Risikogebiete, Hygienemaßnahmen, Kontaktdaten und Hotlines) sowie länderspezifische Sonderseiten zur Verfügung.

Die letzten Aktualisierungen werden immer in rot dargestellt!

Zur Internetseite auf dem Portal www.dbfk-unternehmer.de

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Jeden Mittwoch – DBfK Video-Immunologie-Updates
via Social Media

Der DBfK Nordwest bietet seit Ende Januar ein kurzes wöchentliches Update via YouTube, Instagram und Facebook mit dem renommierten Experten Prof. Dr. rer. nat. Carsten Watzl an.

In dem Format „Watzl Weekly“ fasst der Immunologe wöchentlich entscheidende Neuerungen und Wissenswertes zusammen. Darüber hinaus beantwortet er je zwei Publikumsfragen der Vorwoche zum Thema. Den Auftakt bildete ein Update zu etwaigen Nebenwirkungen der Impfung. Außerdem klärte er über Fehlinformationen auf und erläuterte, warum die Impfung nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht unfruchtbar machen könne.

Prof. Watzl leitet den Fachbereich Immunologie des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) und ist Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. Der DBfK dankt dem IfADo für die Unterstützung der Berufsgruppe mittels der kompakten Immunologie-Updates, die selbstverständlich frei zugänglich sind.

Hier geht es zur Folge 9 zu Astra Zeneca vom 17.3.2021

Gepostet werden die neuen Folgen jeden Mittwoch ab 12 Uhr auf dem Youtube, Instagram und Facebook Kanal des DBfK Nordwest

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In eigener Sache: Unterstützen Sie "Raise Your Lamp"

Wir haben unseren Film „Lady With The Lamp“ beim Festival für Bewegtbildkommunikation / Spotlight Filmfestival 2021 eingereicht. Aus über 280 Einsendungen in der Vorauswahl ist Florence Nightingales Botschaft bereits unter die TOP 25% aller Filme gekommen! Bis Sonntag 21.03.2021 kann das Publikum nun mit abstimmen. Also Sie! 

Unser Film ist für die Kategorie „Social Impact“ nominiert: wir freuen uns, wenn Sie „Lady With The Lamp“ eine Schulnote 1 dalassen. Wir können so über die Pflegebranche hinaus ein Zeichen für die Bedeutung und Sichtbarkeit starker Pflegeberufe setzen.

Jetzt hier abstimmen (dauert unter 1 Minute)

Raise Your Lamp! Und vielen Dank. Ihr Team des DBfK.

„Lady With The Lamp“ auf Youtube

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Online-Premiere für das Forum Pflegeexpertise Schmerz

Nachdem die Veranstaltungspremiere im vergangenen Jahr coronabedingt ausfallen musste, wird es sie in diesem Jahr geben: Das Forum Pflegexpertise Schmerz findet am 8.5.2021 als virtuelle Tagung statt (9.30 Uhr bis ca. 12.30 Uhr). Es ist ein spezielles Angebot an Pflegefachpersonen, die bei ihrer beruflichen Tätigkeit Menschen mit akuten und/oder chronischen Schmerzen versorgen – ob im Krankenhaus, in der stationären und ambulanten Langzeitpflege oder in anderen Settings. 

Professionell Pflegenden kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Im therapeutischen Team bringen sie ihre ganz spezielle Expertise ein und sind die unmittelbarsten Bezugspersonen der Menschen mit Schmerzen. Die Veranstaltung will Interessierten neues Wissen, fachlichen Erfahrungs- und Meinungsaustausch sowie Informationen über neue Aspekte der Versorgung bieten. Thematisch steht die Palette der Schmerzfassung dabei im Mittelpunkt, ebenso Rechtsfragen aus dem Pflegealltag, Neues aus dem Expertenstandard und aus der Berufspolitik. 

Mehr Informationen zu Ablauf und Anmeldung auf der DBfK Homepage Bildungsangebote

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DBfK: Forum Praxisanleitung 2021

Das Forum Praxisanleitung steht dieses Jahr unter dem Motto „Ausbildungsqualität im Blick“. Es wird spannende Beiträge geben, unter anderen mit einem Praxisbeispiel zur Beurteilung von Schüler/innen und einem Vortrag zum Methodenmix, um die geforderten Praxisanleitungsstunden zu erreichen. Zudem wird der Umgang mit schwierigen Situationen in der Praxisanleitung besprochen und es wird einen Einblick in den Umgang mit Social Media erfolgen. Der inzwischen etablierte Vortrag zur Berufspolitik wird einen aktuellen Einblick und Ausblick zur Situation der Pflege bieten.

Praxisanleiter/innen können durch das Forum Praxisanleitung Fortbildungsstunden im Rahmen der jährlichen Pflichtfortbildungen erwerben. Eine entsprechende Teilnahmebescheinigung wird ausgestellt. Für die Teilnahme werden auch Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender anerkannt.

Die Termine für das Forum Praxisanleitung 2021 sind 
am 17.06.2021 als Online Veranstaltung und
am 21.09.2021 in Ulm. 

Informationen zum Programm und zur Anmeldung auf der DBfK Webseite

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Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt – ein interdisziplinärer Online-Kurs

Im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie der Uniklinik Ulm wird derzeit zusammen mit dem Sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut zu Geschlechterfragen SoFFI F./FIVE Freiburg und dem SOCLES – International Centre for Socio-Legal Studies im Rahmen eines vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Projektes ein Online-Kurs "Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt – ein interdisziplinärer Online-Kurs" entwickelt und evaluiert. 

Zielgruppe sind Fachkräfte aus auf Schutz und Unterstützung spezialisierten Einrichtungen und Diensten, aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie alle anderen an Intervention, Schutz und Hilfe Beteiligte und somit vor allem auch beruflich Pflegende.

Die Fortbildung bündelt Erfahrungen aus 40 Jahren Forschung und Unterstützungspraxis gegen häusliche Gewalt aus unterschiedlichen Perspektiven und stellt diese in einem Online-Kurs zur Verfügung, welcher kontinuierlich auf dem aktuellen Stand von Forschung und Praxisentwicklung gehalten wird. Neben seiner Ausführlichkeit, Tiefe und Praktikabilität weist der Online-Kurs gegenüber Präsenzfortbildungen vor allem aufgrund der individuellen zeitlichen Flexibilität einen deutlichen Vorteil auf. Die Inhalte werden partizipativ mit Expert/innen aus den Praxisfeldern entwickelt. Die Bearbeitung des Kurses zur Erlangung des Zertifikates umfasst circa 40 Stunden. Die Teilnahme an dem Online-Kurs ist während der Projektlaufzeit kostenlos. Die Registrierung beruflich Pflegender vergibt 14 Punkte für die erfolgreiche Teilnahme am Kurs.

Eine Anmeldung ist noch bis zum 30.06.2021 möglich.
Der nächste Kurs startet im Juli 2021.

Link zur Anmeldung

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Start des neuen Informationsportals zu gesundheitlichen Ungleichheiten beim EuroHealthNet

Health-inequalities.eu, ein neues Online-Portal für Informationen und Ressourcen zu gesundheitlichen Ungleichheiten in Europa, wurde Mitte Februar von EuroHealthNet gestartet. Es ist eine Plattform für den internationalen Austausch, einschließlich Informationen, Richtlinien, Forschung und Initiativen zu gesundheitlichen Ungleichheiten, für alle, die an der Wiederherstellung von COVID-19 und dem Aufbau einer nachhaltigeren und faireren Zukunft beteiligt sind.

Derzeit werden politische, wirtschaftliche und praktische Entscheidungen getroffen, die sich auf gesundheitliche Ungleichheiten auswirken. Dieses Portal ist für Angehörige der Gesundheitsberufe gedacht, um Ideen und Erfahrungen auszutauschen, und für Beamte, Pädagogen und Menschen, die in Umwelt-, Sozial- und Beschäftigungsfragen arbeiten, um Ressourcen zu finden, mit denen Ungleichheiten in ihren Bereichen behoben werden können.

Gesundheitliche Ungleichheiten sind die systematischen Unterschiede im Gesundheitszustand zwischen Gruppen von Menschen, die unfair und vermeidbar sind. Die COVID-19-Pandemie hat diese Ungleichheiten aufgedeckt und Maßnahmen zur Beseitigung dieser Ungleichheit verstärkt und dringlicher gemacht. Bestimmte Gruppen haben ein höheres Risiko für COVID-19, z. B. Menschen, die an Komorbiditäten leiden, Familien, die in ärmeren Verhältnissen leben, wichtige Arbeitnehmer und Menschen mit psychischen Problemen. Viele sind überproportional von Maßnahmen betroffen. Es ist daher dringend erforderlich, diese zugrunde liegenden Schwachstellen zu verstehen und zu beheben und einen Schwerpunkt auf die Gleichstellung der Gesundheit in die Wiederherstellungsrichtlinien aufzunehmen.

Die Ressourcendatenbank des Portals enthält fast 600 Beispiele für Initiativen, Richtlinien, Forschung und Veröffentlichungen auf europäischer Ebene und vor Ort. Es kann politischen Entscheidungsträgern und Praktikern als Hilfe dienen, um miteinander zu vergleichen und voneinander zu lernen. Benutzer können ihre eigenen Arbeiten einreichen, die bestimmten Zulassungskriterien entsprechen, um zur wachsenden Wissensbasis darüber beizutragen, wie in Maßnahmen zur Beseitigung gesundheitlicher Ungleichheiten investiert werden kann.

Das Portal für gesundheitliche Ungleichheiten enthält auch den elektronischen Leitfaden zur Finanzierung von Gesundheitsförderungsdiensten, einschließlich Fallstudien, Ansätzen und neuesten Entwicklungen, um Benutzer zu inspirieren und zu informieren.
Mithilfe einer interaktiven Karte können Benutzer das Ausmaß der gesundheitlichen Ungleichheiten innerhalb und zwischen verschiedenen Ländern in Europa vergleichen und mehr über nationale Organisationen erfahren, die sich für die Gleichstellung der Gesundheit einsetzen. Benutzer können auch herausfinden, welche Rolle die EU-Institutionen bei der Verringerung gesundheitlicher Ungleichheiten spielen und welche Maßnahmen in und von der EU bereits ergriffen wurden.

Zur deutschsprachigen Version des EU-Portals Gesundheitliche Ungleichheiten

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Drittes Fachsymposium 360° Pflege – Qualifikationsmix für den Patienten – in der Praxis im langzeitstationären Versorgungssektor

Die Robert Bosch Stiftung GmbH lädt zum Dritten Fachsymposium 360° Pflege. Stattfinden wird die Veranstaltung online am 28. April 2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. 

Exzellente und zukunftsfähige professionelle Pflegepraxis braucht vielfältige Kompetenzen – in allen Versorgungsbereichen! Jede Pflegefachperson kann einen unverzichtbaren Beitrag leisten: mit Bachelor-, Masterabschluss oder mit beruflicher Ausbildung in einem Pflegeberuf. Hier setzte das Projekt „360° Pflege – Qualifikationsmix für den Patienten“ an. 

Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis haben in den vergangenen Jahren in insgesamt vier Arbeitsgruppen Strategien und Lösungen zur Umsetzung eines Pflege-Qualifikationsmix für die Versorgungssektoren akutstationäre Pflege, ambulante Pflege, stationäre Langzeitpflege und Rehabilitationspflege erarbeitet. Die Robert Bosch Stiftung GmbH fördert und begleitet derzeit im Rahmen des Förderprogramms sieben Einrichtungen aus den verschiedenen Sektoren, die sich auf den Weg gemacht haben, vor dem Hintergrund der erarbeiteten Ergebnisse einen Qualifikationsmix-Ansatz in ihren Einrichtungen umzusetzen.

Das dritte Fachsymposium gibt Einblicke in das Förderprogramm mit besonderem Fokus auf die Möglichkeiten und Entwicklungen im langzeitstationären Sektor.

Link zur Anmeldung bis zum 21. April (die Teilnehmerzahl ist begrenzt)
Der Link zur Veranstaltung wird nach der Anmeldung zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zum Förderprogramm unter 360-grad-pflege

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Der vdek-Zukunftspreis 2021: "Gesundheitsversorgung 2021 - zusammen durch die Pandemie“

Der Zukunftspreis des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Coronapandemie. Gesucht werden Best Practice Beispiele aus der Pflege und Gesundheitsversorgung, die mit den Herausforderungen der Pandemie entstanden sind und das Potential haben, sich nachhaltig in bestehende und neue Versorgungsstrukturen einzubetten. Das können besondere Versorgungsangebote von Ärzten, Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen ebenso sein, wie Angebote von ehrenamtlichen Vereinen und Nachbarschaftshilfen, die Risikogruppen und ihre Angehörigen unterstützen, um ihnen ein normales Leben im gewohnten Umfeld zu ermöglichen.

Für die besten Einreichungen ist ein Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro ausgelobt.

Der vdek-Zukunftspreis wird seit dem Jahr 2010 jährlich ausgeschrieben. 

Weitere Details zur diesjährigen Ausschreibung 

Sollten Sie Interesse haben, bittet der vdek, den ausgefüllten Meldebogen zusammen mit der Kurzdarstellung Ihres Versorgungskonzeptes bis zum 28. April 2021 zuzusenden. Für Fragen steht Ihnen Frau Liebrenz gerne unter der Telefonnummer 030 / 269 31-17 66 zur Verfügung.

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The EU’s health and long-term care workforce will need to grow by 11 million workers between 2018 and 2030

The EU’s health and long-term care workforce will need to grow by 11 million workers between 2018 and 2030 to meet the demands of an ageing population, according to a JRC report.

The report analyses the EU’s changing demography and the impact on demand for health and long-term care. It finds that the rise in the number of older people has been increasing the demand for these services, generating a rising demand for a qualified workforce. Much of that demand is being met by domestic education and training, while migration from third countries and intra-EU mobility also has an increasingly important role to play.

In 2018, there were almost two million health and long-term care workers in the EU working in a different country than the one they were born in. While the number of these foreign-born workers has grown in recent years, as a percentage of all health workers (13.2%), it is significantly lower than in some other countries, such as the UK or USA. These workers are also not spread evenly, with more than two thirds employed in only five EU countries: Germany, Italy, Sweden, France and Spain.

The report identifies several challenges that, if addressed, can help to encourage mobility and unlock the full potential of migration from third countries to contribute to alleviating the pressure of workforce shortages in these sectors.

The report authors recommend integrating current labour migration channels with more specific considerations for the health and long-term care systems, while remaining in line with the WHO Global Code of Practice.

See EU Science Press Release (25.2.2021)

Download report: Healthcare and long-term care workforce: demographic challenges and potential contribution of migration and digital technology

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European Academy of Dermatology and Venereology (EADV)

The European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) has recently extended the membership possibility to Nurses and Medical Assistants in this subgroup: Nurses Association Working Group (NAWG).

EADV appreciates the important role nurses play in daily dermatology practice and intends to
advocate their recognition. Since the EADV seeks the advancement of excellence in clinical care,
research, education and training in the fields of Dermatology and Venereology, we believe that
nurses are well placed to contribute towards meeting these objectives.
Our aim is to collaborate and support dermatology nurses from all European nations, providing
access to advanced education and teaching resources, towards equity and recognition of
Dermatology Specialist Nurses.

We acknowledge that there are national differences in the expectations and skills required of
dermatology nurses and training needs will vary, therefore we would be very grateful for receiving
your insights into how dermatology nurses could be supported with education and training in your
country.

More information see EADV homepage or contact membership@eadv.org

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v.i.S.d.P.:

Peter Tackenberg BScN, MScN | Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V.
www.dbfk.de | Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin | Fon 030-219157-0 | newsletter@dbfk.de

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