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Newsletter APRIL 2021

DER NEWSLETTER DES DEUTSCHEN BERUFSVERBANDES FÜR PFLEGEBERUFE: UNSER SERVICE- UND INFORMATIONSANGEBOT

Starke Stimme für die Pflege -
Berufspolitischer Kongress zum Tag der Pflegenden

„Starke Stimme für die Pflege“ – unter diesem Motto findet der Kongress zum Tag der Pflegenden des DBfK Südost e.V. am 11. Mai 2021 ab 15 Uhr digital über das Online-Portal Zoom statt. 

Der pflegepolitische Kongress wird zu einer Bestandsaufnahme der Pflege im Superwahljahr 2021: Wie lassen sich Folgen der Corona-Pandemie für die Pflege überwinden, wie positionieren sich die Parteien, was haben die Politikerinnen und Politiker im Gepäck? Welche Wege gibt es aus der Krise? Was kann Pflege bewirken?

Gäste sind unter anderem DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein, der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus, der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (angefragt), die Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Angelika Zegelin und der Traumaexperte Prof. Dr. Christian Pross.

Wir fördern politisches Engagement in der Pflege, deshalb ist der Kongress kostenfrei.

Jetzt verbindlich anmelden!
Link zum Programm und zur Anmeldung

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Online-Premiere für das Forum Pflegeexpertise Schmerz

Nachdem die Veranstaltungspremiere im vergangenen Jahr coronabedingt ausfallen musste, wird es sie in diesem Jahr geben: Das Forum Pflegexpertise Schmerz findet am 8.5.2021 als virtuelle Tagung statt (9.30 Uhr bis ca. 12.30 Uhr). Es ist ein spezielles Angebot an Pflegefachpersonen, die bei ihrer beruflichen Tätigkeit Menschen mit akuten und/oder chronischen Schmerzen versorgen – ob im Krankenhaus, in der stationären und ambulanten Langzeitpflege oder in anderen Settings. 

Professionell Pflegenden kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Im therapeutischen Team bringen sie ihre ganz spezielle Expertise ein und sind die unmittelbarsten Bezugspersonen der Menschen mit Schmerzen. Die Veranstaltung will Interessierten neues Wissen, fachlichen Erfahrungs- und Meinungsaustausch sowie Informationen über neue Aspekte der Versorgung bieten. Thematisch steht die Palette der Schmerzfassung dabei im Mittelpunkt, ebenso Rechtsfragen aus dem Pflegealltag, Neues aus dem Expertenstandard und aus der Berufspolitik. 

Mehr Informationen zu Ablauf und Anmeldung auf der DBfK Homepage Bildungsangebote

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Online-Studie zur Arbeitsfähigkeit in der Pflege in der Corona Pandemie an der ASH Berlin

Die ASH Berlin hat am 15. März die online-Studie „GratiCriN (Gratification Crisis in Nursing)“ gestartet. Ziel der Studie ist es, Pflegende zu ihrer Arbeitsfähigkeit und ihrer Wahrnehmung von beruflichem Aufwand und Belohnung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu befragen.

Die COVID-19-Pandemie stellt sämtliche Einrichtungen im Gesundheitswesen vor besondere Herausforderungen. Dabei steht insbesondere die Versorgung schwererkrankter und auch beatmungspflichtiger Personen im Vordergrund. Pflegenden kommt dabei innerhalb der Bewältigung der Sars-CoV-2-Pandemie eine besondere Bedeutung zu.

Bereits vor der Corona-Pandemie ist die berufliche Belastung der Pflegenden in Deutschland in physischer wie auch psychischer Hinsicht stetig gestiegen. Vor dem Hintergrund der sich bündelnden Herausforderungen für die Pflege im Zuge der Corona-Pandemie, soll die online-Studie „GratiCriN“ Veränderungen der Arbeitsfähigkeit sowie etwaige berufliche Gratifikationskrisen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in der Berufsgruppe Pflege erfassen und mögliche Auswirkungen auf den Berufsverbleib ermitteln.

Mittels der erhobenen Daten lassen sich gezielte Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung ableiten. Darüber hinaus liefert die Studie eine wissenschaftlich fundierte Standortbestimmung des Pflegeberufes in Deutschland. Mit einer ersten Zwischenanalyse wird Ende April gerechnet.

Die Studie „GratiCriN“ ist finanziell unabhängig. Das Projekt wird in Form einer bundesweiten schriftlich-standardisierten Querschnittsbefragung von Pflegenden durchgeführt. Zielgruppe sind Pflegepersonen, die in der direkten Patient/innenversorgung in Krankenhäusern, in der ambulanten Akutpflege und der ambulanten und stationären Langzeitpflege tätig sind.

Zum Studienteam zählen: Prof. Dr. Johannes Gräske, Prof. Dr. Katja Boguth, Fränze Neumann, Louise Koppe und Theresa Forbrig vom primärqualifizierenden Studiengang Pflege der ASH Berlin.

Link zur Online-Befragung „GratiCriN (Gratification Crisis in Nursing)“
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DBfK: Forum Praxisanleitung 2021

Das Forum Praxisanleitung steht dieses Jahr unter dem Motto „Ausbildungsqualität im Blick“. Es wird spannende Beiträge geben, unter anderen mit einem Praxisbeispiel zur Beurteilung von Schüler/innen und einem Vortrag zum Methodenmix, um die geforderten Praxisanleitungsstunden zu erreichen. Zudem wird der Umgang mit schwierigen Situationen in der Praxisanleitung besprochen und es wird einen Einblick in den Umgang mit Social Media erfolgen. Der inzwischen etablierte Vortrag zur Berufspolitik wird einen aktuellen Einblick und Ausblick zur Situation der Pflege bieten.

Praxisanleiter/innen können durch das Forum Praxisanleitung Fortbildungsstunden im Rahmen der jährlichen Pflichtfortbildungen erwerben. Eine entsprechende Teilnahmebescheinigung wird ausgestellt. Für die Teilnahme werden auch Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender anerkannt.

Die Termine für das Forum Praxisanleitung 2021 sind 
am 17.06.2021 als Online Veranstaltung und
am 21.09.2021 in Ulm. 

Informationen zum Programm und zur Anmeldung auf der DBfK Webseite

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Pflegebegutachtung: Einheitliche Maßgaben für Hausbesuch beim MDS beschlossen

Der MDS hat bundesweit einheitliche Maßgaben für die Pflegebegutachtungen während der Covid-19-Pandemie beschlossen. In diesen ist geregelt, unter welchen Schutz- und Hygienemaßnahmen die persönliche Pflegebegutachtung erfolgt und in welchen Ausnahmefällen darauf verzichtet werden kann.

Die Begutachtung von Pflegebedürftigkeit ist grundsätzlich durch eine umfassende persönliche Befunderhebung im Wohnbereich des Versicherten vorzunehmen. Dabei können die Medizinischen Dienste individuelle Empfehlungen zu Hilfsmitteln, Rehabilitationsbedarf und zu Wohnumfeld verbessernden Maßnahmen geben.

In den Maßgaben sind zudem Fallkonstellationen beschrieben, in denen aus besonderen Gründen bei der Pflegebegutachtung auf die persönliche Befunderhebung im Wohnbereich des Versicherten verzichtet werden kann. Dies ist nur dann möglich, wenn dies im Einzelfall zur Verhinderung eines besonders hohen Risikos einer Ansteckung mit dem Sars-CoV-2-Virus zwingend erforderlich ist. In diesen Ausnahmefällen kann die Pflegebegutachtung anhand vorliegender Unterlagen und als strukturiertes Telefoninterview erfolgen.

Die Maßgaben werden mit umfassenden strengen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen begleitet. Die Medizinischen Dienste verfahren nach einem auf die Pandemielage im jeweiligen Bundesland abgestimmten Hygienekonzept. Orientierung hierfür ist das auf Bundesebene erstellte, umfassende Hygienekonzept der MDK-Gemeinschaft.

Die „Bundesweite einheitliche Maßgaben des MDS für Begutachtungen zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit im Rahmen der Covid-19-Pandemie nach § 147 Abs.1 Satz 3 SGB XI“ haben die Medizinischen Dienste im Benehmen mit dem GKV-Spitzenverband entwickelt und mit dem Bundesministerium für Gesundheit und dem PKV-Verband abgestimmt. Sie gelten für die Medizinischen Dienste der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung und den Medizinischen Dienst der privaten Kranken- und Pflegeversicherungsunternehmen (Medicproof).

Alle Materialien, weiteren Informationen und die PM vom 29.3. auf den Seiten des MDS

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Alternativbericht zur Umsetzung des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt

Artikel 9 der Istanbul-Konvention weist der Zivilgesellschaft eine starke Rolle im Überprüfungsprozess der Umsetzung der Konvention zu. Aus diesem Anlass hat das Bündnis Istanbul-Konvention gemeinsam einen ersten Alternativbericht verfasst, der am 18. März 2021 veröffentlicht und an GREVIO, dem zuständigen Gremium des Europarates übergeben wurde.

Das Bündnis Istanbul-Konvention hat am 18. März 2021 seinen Alternativbericht zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Deutschland veröffentlicht. Auch drei Jahre nach Inkrafttreten des Übereinkommens fehlen in Deutschland eine ressortübergreifende Gesamtstrategie, handlungsfähige Institutionen und die notwendigen Ressourcen, um das Recht aller Frauen und Mädchen auf ein gewaltfreies Leben umzusetzen. Insbesondere für Gruppen, wie Frauen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte, mit Behinderungen, diversen geschlechtlichen Identitäten oder in Wohnungslosigkeit, ist der in der Konvention verankerte Zugang zu Prävention, Schutz, Beratung und Recht nach wie vor mangelhaft. Auch die Zustände in Versorgungssettings werden sehr kritisch besprochen.

Zum Download Alternativbericht 2021 des Bündnisses Istanbul-Konvention

Das Bündnis Istanbul-Konvention ist ein Bündnis aus über 20 Organisationen: Alle Organisationen arbeiten zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Trägerschaft des Deutschen Frauenrats.

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„Strukturreform PFLEGE und TEILHABE II – Pflegepolitik als Gesellschaftskritik“- ein Beitrag zum pflegepolitischen Reformdiskurs

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) veröffentlicht im Rahmen seiner Diskursreihe „radikal (neu) denken“ einen Text zum pflegepolitischen Reformdiskurs: „Strukturreform PFLEGE und TEILHABE II – Pflegepolitik als Gesellschaftspolitik“.

Das Strategiepapier stellt die Bedingungen guten Lebens für auf Pflege angewiesene Menschen in den Mittelpunkt und betont die Bedeutung der Kommunen: ‚Pflege geschieht vor Ort!‘ so das Autorenteam aus Prof. Dr. habil. Thomas Klie, Staatssekretär Michael Ranft und Diplom-Volkswirtin Nadine-Michèle Szepan. Die Autorin und die Autoren legen ein umfassendes und differenziertes Strategiepapier zum aktuellen pflegepolitischen Reformdiskurs vor. Es wird rechtzeitig zu den Debatten im Kontext der Bundestagswahl 2021 veröffentlicht und entfaltet in neun Reformbausteinen den Weg zu gleichwertigen Lebensbedingungen für auf Pflege angewiesene Menschen in Deutschland.

Das KDA leistet mit dieser Publikation aus dem Kreis seiner Kuratorinnen und Kuratoren einen erneuten Beitrag zur Pflegereformdebatte. Der Text knüpft an die Forderungen des KDA an, Pflegepolitik gesellschaftspolitisch radikal neu zu denken. ‚Das KDA wird den Ansatz des „radikalen Denkens“ weiterführen. Wir sind davon überzeugt, dass nur so die Diskussionen zu einer echten Reform führen können‘ betont der Vorstandsvorsitzende des KDA, Helmut Kneppe.

Das Strategiepapier wurde im Rahmen des KDA-Dialogs „Pflegereform als Gesellschaftsreform?!“ erarbeitet. Es knüpft sowohl an den entsprechenden Text von Frank Schulz-Nieswandt aus dem Februar 2020 an als auch an die Veröffentlichung „Strukturreform PFLEGE und TEILHABE“ von Rolf Hoberg, Thomas Klie und Gerd KünzeI aus dem Jahr 2013.

Materialien und weiterführende Informationen sowie die PM vom 11. März auf der Webseite des KDA

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So kann KI in der Pflege unterstützen:
Anwendungsszenario zeigt Chancen und Grenzen

Ob Serviceroboter, intelligente Rollatoren oder Hebehilfen für das Umbetten von Patientinnen und Patienten – technische Assistenzsysteme können mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) in naher Zukunft pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen und Pflegekräfte unterstützen. 

In einem aktuellen Anwendungsszenario illustriert die Plattform Lernende Systeme eine häusliche Pflegesituation, die in wenigen Jahren Realität sein könnte. Eine multimediale Grafik veranschaulicht, wie KI-Systeme einer Schlaganfallpatientin zuhause ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen können und welche Fragen auf dem Weg dorthin noch zu klären sind.

Zum Anwendungsszenario bei Lernende Systeme – Die Plattform für Künstliche Intelligenz

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Europe and Central Asia - Health Workforce Mobility from Croatia, Serbia and North Macedonia to Germany

Governments are worried that increased health workforce mobility could deplete human resources in the public health sector and in medical faculties, lead to staff shortages at home, and a loss of returns to their investments in medical education. 

This study of the magnitude and effect of health workforce migration from Croatia, Serbia, and North Macedonia to Germany examines how increased mobility affects the health and education sectors in these countries and whether governments should be concerned about this mobility and should take actions accordingly. The study used a case study approach and triangulated data from qualitative interviews with secondary data collected in the four countries. 

The country case studies found that there has been a moderate rate of emigration by physicians from Croatia, Serbia, and North Macedonia, and this trend has slowed after an initial spike. Germany has become the main destination country for physicians and nurses from these countries. Unemployment and unsatisfactory working and living conditions in the origin countries are the main reasons why doctors and nurses migrate. They also leave in search of better career opportunities.

Europe and Central Asia - Health Workforce Mobility from Croatia, Serbia and North Macedonia to Germany: Key findings and Main Report

Schneider,Pia Helene; Thiebaud,Alessia; Abdul-Hamid,Husein; Arnhold,Nina; Sondergaard,Lars M..2021. Europe and Central Asia - Health Workforce Mobility from Croatia, Serbia and North Macedonia to Germany : Main Report (English). Washington, D.C. : World Bank Group. 

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DBfK Informationen für Pflegefachpersonen
zur CoViD-Pandemie

Zur Unterstützung und zur Klärung mancher Unsicherheiten hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) eine umfangreiche Informationsseite bereitgestellt.  Auf der Webseite werden häufig gestellte Fragen beantwortet, vor allem zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz. Verlässliche Informationen zur Impfung sind derzeit an die erste Stelle gerückt. In kompakter Form zusammengestellt wurden aber auch die bisherigen DBfK-Online-Seminare und weitere Online-Seminare, Informationen, Tipps, hilfreiche Links und Arbeitshilfen zur Hygiene, Auswirkungen der Krise auf die Ausbildung sowie weitere Themen. 

Der DBfK und die Bundespsychotherapeutenkammer BPtK stellen beruflich Pflegenden ein kostenfreies COVID-19-Hilfsangebot zur Verfügung. Das Angebot steht unter der Schirmherrschaft des Deutschen Pflegerats und der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekammern - Bundespflegekammer.

Für die Dauer der COVID-19-Pandemie bieten engagierte Psychotherapeut/innen hier unentgeltlich ihre Unterstützung beruflich Pflegender an:
www.psych4nurses.de

DBfK: Informationen für Pflegefachpersonen zur CoViD-Pandemie

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Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK:
Informationen zur CoViD-Pandemie

Der DBfK stellt im Portal für Unternehmerinnen und Unternehmer im DBfK wichtige und interessante Links für Leistungserbringer rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 (Informationen, Risikobewertungen, Risikogebiete, Hygienemaßnahmen, Kontaktdaten und Hotlines) sowie länderspezifische Sonderseiten zur Verfügung.

Zur Internetseite auf dem Portal www.dbfk-unternehmer.de

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Jeden Mittwoch – DBfK Video-Immunologie-Updates
via Social Media

Der DBfK Nordwest bietet seit Ende Januar ein kurzes wöchentliches Update via YouTube, Instagram und Facebook mit dem renommierten Experten Prof. Dr. rer. nat. Carsten Watzl an.

In dem Format „Watzl Weekly“ fasst der Immunologe wöchentlich entscheidende Neuerungen und Wissenswertes zusammen. Darüber hinaus beantwortet er je zwei Publikumsfragen der Vorwoche zum Thema. Prof. Watzl leitet den Fachbereich Immunologie des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) und ist Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. Der DBfK dankt dem IfADo für die Unterstützung der Berufsgruppe mittels der kompakten Immunologie-Updates, die selbstverständlich frei zugänglich sind.

Gepostet werden die neuen Folgen jeden Mittwoch ab 12 Uhr auf dem Youtube, Instagram und Facebook Kanal des DBfK Nordwest

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AWO Pflegeberatung: Informationsblatt zu Leistungen und Sonderregeln in Corona-Zeiten

Die Online-Pflege-und Seniorenberatung der AWO hat erneut das Informationsblatt zu „Leistungen und Sonderregeln in Corona-Zeiten“ (Stand: 21. März 2021) für Ratsuchende, Betroffene und Interessierte an die gesetzlichen Bestimmungen über den 31. März 2021 hinaus aktualisiert.

Zum Download auf den Seiten der AWO Pflegeberatung

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v.i.S.d.P.:

Peter Tackenberg BScN, MScN | Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V.
www.dbfk.de | Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin | Fon 030-219157-0 | newsletter@dbfk.de

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