Presse
 
 

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  • Regionalverband Nordwest
     

    13.01.2022  Zur Allgemeinverfügung in Niedersachsen vom 11.01.2022

    Statement des DBfK Nordwest Vorsitzenden Martin Dichter zur niedersächsischen Allgemeinverfügung zur Durchführung des Arbeitszeitgesetzes zwecks Ausweitung der Arbeitszeiten auf 60 Stunden pro Woche in Teilen der kritischen Infrastruktur:

  • Bundesverband
     

    11.01.2022  Pflege-Bonus reicht nicht! DBfK kommentiert Bonus-Pläne des Gesundheitsministers

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat angekündigt, dass nur ausgewählte Mitarbeitende im Gesundheitswesen von Bonuszahlungen profitieren sollen. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) gibt zu bedenken, dass Bonuszahlungen keine nachhaltigen Verbesserungen für die beruflich Pflegenden bringen, sondern langfristig in die Profession investiert werden müsse.

  • Bundesverband
     

    10.01.2022  DBfK zur Abberufung des Pflegebevollmächtigten

    Andreas Westerfellhaus wurde zum 31. Dezember 2021 als Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung abberufen. Die Nachfolge steht dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) zufolge vor der Herausforderung, unter schwierigsten Bedingungen die Pflegequalität für die Menschen mit Pflegebedarf sicherzustellen.

  • Bundesverband
     

    05.01.2022  Online-Pressekonferenz am 13.1.2022: „Pflege.Stark.Machen! Forderungen für eine zukunftsfähige stationäre Altenpflege“

    „Fast 70 Prozent planen eine berufliche Veränderung, nur drei Prozent meinen, die Politik habe die Lage in der Pflege verstanden“ - so lauten einige Ergebnisse der Studie „Altenpflege im Fokus“, durchgeführt vom Fachmedienhaus Vincentz Network und dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK). Welche zukunftsfähigen Forderungen an die Politik daraus folgen, erläutern DBfK und Vincentz Network in einer Online-Pressekonferenz am 13. Januar 2022.

  • Regionalverband Südost
     

    20.12.2021  DBfK im Gespräch mit Gesundheitsminister Klaus Holetschek

    Ein deutliches Zeichen der Politik zur Anerkennung und Wertschätzung eingefordert - wirksame Sofortmaßnahmen gegen die drohende Berufsflucht vorgeschlagen

  • Regionalverband Nordwest
     

    16.12.2021  Mehr Zeit, mehr Geld: die Landesregierung NRW passt den Errichtungsprozess zur Pflegekammer an

    Nach einem Änderungsantrag der Fraktionen von CDU und FDP an den Finanz- und Haushaltausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags ist eine Aufstockung und Verlängerung der Anschubfinanzierung für die Pflegekammer NRW vorgesehen. Dadurch soll bis zum 31.07.2027 auf die Erhebung von Mitgliedsbeiträgen verzichtet werden können. Zugleich soll die Frist zur Etablierung der Kammer auf den 31.12.2022 verschoben werden, um so der aktuellen pandemischen Lage und der damit verbundenen besonderen Belastung beruflich Pflegender Rechnung zu tragen.

  • Bundesverband
     

    13.12.2021  DBfK befürwortet allgemeine Impfpflicht

    Nachdem der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) die einrichtungsbezogene Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 bereits begrüßt hatte, spricht sich der Bundesvorstand nach einer Neubewertung der Situation nun für eine allgemeine Impfpflicht aus.

  • Regionalverband Südost
     

    08.12.2021  „Schritt in die richtige Richtung“

    DBfK begrüßt die Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung zur Unterstützung des besonders belasteten Pflegepersonals / in der Langzeitpflege unbedingt nachsteuern / "Wir brauchen langfristige Perspektiven, um Pflegende im Beruf zu halten"

  • Regionalverband Nordwest
     

    08.12.2021  Große Frage: Was ist Pflege? Antworten gibt der Junge Pflege Preis 2022.

    Der Startschuss zum 15. Wettbewerb für kreative Köpfe unter den beruflich Pflegenden ist gefallen. Die AG Junge Pflege des DBfK Nordwest lädt alle Auszubildenden und dual Studierenden aus den Pflegeberufen ein, sich Gedanken zu ihrem Berufsbild und Selbstverständnis zu machen und ihre Ideen dazu einzuschicken.

  • Regionalverband Nordwest
     

    30.11.2021  Verpasste Chance: Beim Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst ist für Pflegende (zu) wenig drin

    Die jüngst erzielte Einigung im Streit zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und der Gewerkschaft Verdi sieht eine steuerfreie Zahlung nach den Corona Regelungen von 1.300 Euro für alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder zum 1. Januar 2022 vor. Eine Lohnerhöhung dagegen kommt erst zum Dezember 2022, und sie bleibt mit 2,8% hinter der gegenwärtigen Inflationsrate von 5% zurück. Ein kleines Lohnplus werden nur wenige Pflegefachpersonen spüren, etwa auf den Intensivstationen der Unikliniken, deren Zulage ab Januar 2022 von 90 auf 150 Euro angehoben wird.

 

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