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Presse

 
  • Regionalverband Nordwest
     

    08.11.2018  Bessere Arbeitsbedingungen oder Abstimmung mit den Füßen

    (Hannover) Eine sofortige Verbesserung der Arbeitsbedingungen, das ist die Forderung, die der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe beim 2. Pflegetag Niedersachsen im Pavillon Hannover an die Politik und an die Arbeitgeber richtet. Viel Zeit bleibe nicht mehr, um das Ruder noch rum zu reißen. Fünf vor zwölf sei lange vorbei, so Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest. Dichter erinnerte die Pflegenden zudem daran, welche Macht sie selbst in der Hand haben. „Immerhin“, so der Pflegewissenschaftler, „können Pflegende sich heutzutage ihren Arbeitgeber aussuchen und so den Wettbewerb der Arbeitgeber um gute Pflegefachpersonen selbst auslösen – ein Potenzial, das Pflegende noch viel zu selten nutzen.“

  • Regionalverband Südost
     

    05.11.2018  Der Koalitionsvertrag in Bayern steht – Chance verpasst

    DBfK: „Wieder nur Brosamen für die professionelle Pflege“

  • Bundesverband
     

    01.11.2018  Ohne gute Arbeitsbedingungen keine Lösung des Fachkräftemangels in der Pflege!

    Der November hat begonnen - zweiter Aktionsmonat in der DBfK-Aktion "Mein Beruf: Pflegen". Inhaltlicher Schwerpunkt in den kommenden Wochen: die Arbeits- und Rahmenbedingungen in den Pflegeberufen. Denn sie sind es, die Pflegefachpersonen aus dem Beruf treiben, krank machen, junge Leute von dieser beruflichen Option abschrecken, den bestehenden Fachkräftemangel weiter zuspitzen. Die Verantwortlichen in Politik und Unternehmen müssen sich endlich bewegen, denn: Ohne gute Arbeitsbedingungen wird der Pflegefachkräftemangel nicht zu lösen sein!

  • Regionalverband Nordwest
     

    30.10.2018  Erfolgsprojekt „Familiale Pflege“ wird Regelversorgung

    (Bad Schwartau) Mit dem Ziel, pflegende Angehörige zu stärken, soll das Projekt „Familiale Pflege“ ab dem 1. Januar 2019 in die Regelversorgung überführt werden. Die AOK Nordwest und Rheinland-Hamburg als finanzierende Pflegekassen wollen dabei offenbar zentrale Qualitätsmerkmale des Projektes nicht fortsetzen.

  • Regionalverband Südwest
     

    24.10.2018  Baden-Württemberg setzt wichtige Impulse für die Pflege und Hebammenwissenschaft

    Der DBfK Südwest e.V. gratuliert den Initiatoren aus Tübingen und Esslingen zum Start der Studiengänge Pflege und Hebammenwissenschaft auf dem gemeinsamen Gesundheitscampus. Primärqualifizierende Pflegestudiengänge sind langjähriges Ziel des Verbandes. Baden-Württemberg ist nun einen großen Schritt weiter.

  • Bundesverband
     

    19.10.2018  ICN-Positionspapier ‚Evidenzbasierte sichere Pflegepersonalausstattung‘ jetzt in deutscher Übersetzung

    Pflege, Fachkräftemangel und die desolaten Arbeitsbedingungen für viele beruflich Pflegende sind endlich auf der politischen Agenda angekommen. Worauf es jetzt ankommt, um eine positive Entwicklung nachhaltig einzuleiten, zeigt der Weltverband für Pflegeberufe in einem aktuellen Positionspapier auf. Der DBfK gibt es jetzt in deutscher Übersetzung als Download heraus.

  • Regionalverband Nordost
     

    12.10.2018  Demenzielle und delirante Betroffene benötigen kompetente Begleitung durch professionell Pflegende

    In der Charité werden aktuell ehrenamtliche Personen gesucht, die demenzielle und/oder delirante Betroffene während dem Aufenthalt in der Notaufnahme betreuen. Medizinische Kenntnisse oder andere spezielle Kenntnisse werden für diese Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Der DBfK Nordost e.V fordert eine gute Versorgung dieser Personengruppe durch qualifiziertes Pflegepersonal!

  • Regionalverband Südost
     

    10.10.2018  Landtagswahlen in Bayern: "Gesundheitsversorgung steht auf dem Spiel"

    DBfK fordert für die professionelle Pflege analytisches Personalbemessungsverfahren, das sich am Bedarf der Patienten orientiert / Dr. Biederbeck: „Bestrebungen nach einer Absenkung der Fachkraftquote unterbinden“

  • Bundesverband
     

    08.10.2018  Patientensicherheit wird auf die lange Bank geschoben

    Bundesgesundheitsminister Spahn hat seine Vorgaben für Pflegepersonaluntergrenzen in den Krankenhäusern gleich an mehreren Positionen abgeschwächt. War der Druck der Krankenhauslobby zu groß? Verlierer sind jedenfalls die Patientinnen und Patienten, vor allem aber die in der Pflege Beschäftigten. So gewinnt man als zuständiger Minister deren Vertrauen jedenfalls nicht, sagt der DBfK.

  • Regionalverband Nordwest
     

    05.10.2018  Unternehmer im DBfK Nordwest fordern eine Pflegeberufekammer Nordrhein-Westfalen

    Die im DBfK Nordwest organisierten Pflegeunternehmerinnen und –unternehmer befürworten nachdrücklich die Einrichtung einer Pflegeberufekammer in Nordrhein-Westfalen (NRW). Aus ihrer Sicht ist eine Pflegeberufekammer wichtig, um Vorgaben zur Qualität und Pflegebildung endlich pflegefachlich und selbstbestimmt entwickeln sowie und definieren zu können.

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