Gemeindeschwester/Plus in Rheinland-Pfalz

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26.03.2015

 

Mainz- Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz haben das neue Modellvorhaben für Rheinland-Pfalz "Gemeindeschwester plus" der Öffentlichkeit vorgestellt. In fünf Kommunen soll das Modellvorhaben im Sommer 2015 starten und ingesamt dreieinhalb Jahre dauern.

Stuttgart, 23.03.2015
Mainz – Gemeindeschwester/plus in Rheinland-Pfalz: Die Renaissance einer
bewährten pflegerischen Praxis In Rheinland-Pfalz wird künftig in fünf Kommunen das Projekt Gemeindeschwester/plus erprobt.
In den jeweiligen Pflegestützpunkten werden Pflegefachpersonen mit spezieller Expertise angesiedelt, die präventive und gesundheitsfördernde Beratung speziell fürältere Menschen in deren häuslichem Umfeld anbieten. Die Ministerpräsidentin MaluDreyer und die Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler möchten damit eine Lückeschließen, die durch die Einführung der Pflegeversicherung geöffnet wurde. Die Gemeindeschwester in den 50er-80er Jahren hat damals schon Netzwerkarbeit in den Kommunen geleistet und sich beratend in die familialen und kommunalen Strukturen eingebracht.
Diese Aufgabe wird nun mit dem Projekt wieder belebt. Der DBfK Südwest e.V. begrüßt dies ausdrücklich. Rheinland-Pfalz, ein Land mit heute schon mehr Pflegestützpunkten als viele andere Bundesländer, geht nun als erstes Bundesland den nächsten konsequenten Schritt.
„Für mich gehört das Bild der Gemeindeschwester zu meiner Kindheit und Jugend dazu“, freut sich Uwe Seibel, Geschäftsführer des Verbandes auf die Etablierung des Projektes in Rheinland-Pfalz und stellt weiterhin fest: „Der DBfK setzt sich seit vielen Jahren für die Etablierung der Familiy Health Nurse (Familiengesundheitspflege) in Deutschland ein und bietet entsprechende Weiterqualifizierungen an. Hier findet sich nun ein Einsatzgebiet
erster Güte. Wieder einmal zeigt sich der Berufsverband als Schrittmacher und Wegweiser für die Weiterentwicklung der Pflegeberufe und der pflegerischen Versorgung in Deutschland.“

DBfK Geschäftsstelle, Stuttgart

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