DBfK Südwest – AG Ethik fordert rasche Verabschiedung des Pflegeberufsgesetzes

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13.12.2016

 

Die Arbeitsgruppe fordert mit ihrem am Montag in Stuttgart vorgestellten Positionspapier die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, das Pflegeberufsgesetz nun dringend zu verabschieden.

„Bei der Bearbeitung ethischer Fragestellungen unseres Berufes stoßen wir immer wieder auch auf die Ausbildungssituation unserer Kolleginnen und Kollegen. Es ist keine Frage, dass eine sich stets weiterentwickelnde Hochleistungsmedizin entsprechend durch einensich weiterentwickelnden Pflegeberuf flankiert werden muss“, resümiert die Koordinatorin der AG Ethik Adelheid von Spee die letzten Arbeitssitzungen der Gruppe.

Die Arbeitsgruppe fordert mit ihrem am Montag in Stuttgart vorgestellten Positionspapier die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, das Gesetz nun dringend zu verabschieden. Eine tragfähige Identifizierung mit dem Pflegeberuf und seinen Aufgaben, basierend auf einer gemeinsamen professionellen Ethik, lässt sich nur durch eine gemeinsame Ausbildung und ein gemeinsames Berufsverständnis erreichen. Dessen sind sich die Experten für Ethik im DBfK einig.

Einen weiteren Punkt spricht die Arbeitsgruppe in ihrem Positionspapier an: Die Frage der Attraktivität des Pflegeberufes wird sich auch daran entscheiden, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten zur Disposition stehen. Die im Entwurf des Pflegeberufsgesetzes angelegte generalisitische Ausbildung wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten.

Adelheid von Spee wünscht dem Pflegeberuf zum Jahresende, dass der Bundestag umgehend die entsprechenden Weichen stellt.


Kontakt zur AG Ethik:

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, DBfK Südwest e.V.
Geschäftsstelle Eduard-Steinle-Straße 9, 70619 Stuttgart,
Tel.: 0711 / 47 50 6, Fax: 0711 / 478 02 39

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