DBfK-Diskussionsforum Ethik - am Eröffnungstag des Deutschen Pflegetags

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15.12.2016

 

Das Vortragsprogramm des Deutschen Pflegetags 2017 ist jetzt erschienen. Am Tag 1 unmittelbar vor der Eröffnungsveranstaltung bietet der DBfK - exklusiv für seine Mitglieder - ein Diskussionsforum an: DBfK-Mitglieder im Gespräch!.

Für viele Pflegefachpersonen war der Termin des Deutschen Pflegetages vom 23. bis 25. März 2017 ohnehin längst gesetzt, andere haben noch auf die Veröffentlichung des Programms gewartet, bevor sie sich anmelden.  Jetzt ist das Vortragsprogramm online und der Programmflyer kann auf der Kongress-Webseite www.deutscher-pflegetag.de durchgeblättert und heruntergeladen werden.

Zu den großen Linien im Programm zählen selbstverständlich die nach wie vor hochbelastenden Arbeitsbedingungen und Fragen der Personalbemessung. Aber auch Stichworte wie Arbeit 4.0 in der Pflege, Umsetzung der Pflegereformen rund um den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, Flüchtlinge und Migranten, Pflegebildung, Kommunalisierung von Pflege und die Frage, wie weit die Pflegekammer/n inzwischen vorangekommen sind, finden sich prominent in den Hauptprogrammen der Kongresstage.

DBfK-Mitglieder

Der DBfK hält - exklusiv für seine Mitglieder - auch 2017 wieder ein Angebot bereit. Wir laden ein zu einem knapp 1 1/2-stündigen Diskussionsforum am Eröffnungstag . Es geht um das wichtige Thema Ethik, insbesondere um die vielen Fragen und Dilemmata, die aufkommen, wenn ökonomische Interessen einerseits und das Patientenwohl andererseits möglicherweise kollidieren. In ihrer Professionalität sind Pflegefachpersonen die Fürsprecher kranker und pflegebedürftiger Menschen, der ICN-Ethikkodex sagt dazu: "Die grundlegende professionelle Verantwortung der Pflegenden gilt dem pflegebedürftigen Menschen." sowie "Untrennbar von Pflege ist die Achtung der Menschenrechte, einschließlich kultureller Rechte, des Rechts auf Leben und Entscheidungsfreiheit, auf Würde und auf respektvolle Behandlung."

Das Eingehen auf die Bedürfnisse des pflegebedürftigen Menschen, eine gute, wertschätzende und fördernde pflegerische Versorgung sind allerdings seit Jahren immer weniger leistbar. Viele Pflegefachpersonen verzweifeln an der Diskrepanz zwischen den Erwartungen, die kranke Menschen zu Recht haben, der persönlichen Berufsauffassung und den wegen fehlender Zeitressourcen begrenzten Möglichkeiten. Und sie fühlen sich machtlos, an diesem Dilemma etwas zu verändern.

Nach einem kurzen Impulsreferat zur Einführung ins Thema laden wir ein zu einem intensiven Meinungs- und Erfahrungsaustausch und freuen uns auf spannende Diskussionen.

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