Sozialministerium präsentiert Abschlussbericht zur Pflegekräftebefragung

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25.07.2018

 

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg hat in der gestrigen Sitzung des Beirates zur Errichtung einer Pflegekammer in Baden-Württemberg den Abschlussbericht des Befragungsinstituts Kantar Deutschland zur repräsentativen Befragung vorgestellt.

Die gute Nachricht, dass 68 % der befragten Kolleginnen und Kollegen für die Errichtung einer Pflegekammer in Baden-Württemberg votiert haben, wurde bei der Vorstellung des Abschlussberichtes bestätigt.
„Was uns besonders freut, ist, dass auch in der differenzierten Betrachtung die Zustimmungswerte gleich welchen Alters, Berufsgruppe oder Arbeitsfeld immer deutlich über 60% liegen. Diese hohe Zustimmung ist ein deutliches Zeichen für Baden-Württemberg und gibt der Kammerbewegung in Deutschland weiteren Auftrieb“, sagt Andrea Kiefer, Vorsitzende des DBfK Südwest e.V. am Ende der Beiratssitzung.
Auch Staatssekretärin Bärbl Miellich zeigt sich erfreut vom eindeutigen Votum der Pflegefachpersonen und bedankt sich für die hervorragende Informationsarbeit der Pflegeberufsverbände im Vorfeld der Befragung. Auch in der gestrigen Sitzung bestätigt die Staatsekretärin, dass nun der politische Prozess auf dem Weg zur Pflegeberufekammer in Baden-Württemberg eingeleitet wird.
Das Ministerium für Soziales und Integration wollte sich unabhängig von der Befragung zur Pflegeberufekammer ein Bild von den Arbeits- und Ausbildungsbedingungen machen. Die Antworten auf die einschlägigen Fragen liegen nun ebenfalls vor und geben wertvolle Hinweise für künftige politische Entscheidungen in Baden-Württemberg.
Alles in allem kann von einer gelungenen repräsentativen Befragung gesprochen werden. Der nächste Schritt wird nun die Änderung des Heilberufegesetzes sein.
Die Vorsitzende des DBfK ist darauf besonders stolz, denn so wird die Pflegeberufekammer gleichberechtigt neben den bestehenden Heilberufskammern in Baden-Württemberg etabliert: „Wir werden die weiteren Schritte konstruktiv begleiten und für die starke Selbstverwaltung unseres Berufes eintreten, so wie wir das schon lange einfordern.“


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