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Pflegedirektionen in Kliniken unverzichtbar

20.04.2018

 

Aus aktuellem Anlass erklärt Andrea Kiefer, Vorsitzende des DBfK Südwest e. V.: „Pflegedirektionen mit Stimmrecht sind in Kliniken und Krankenhäusern unverzichtbar.“

Der Bedeutung und Leistung der Pflegemitarbeiter entsprechend, ist die Führungsverantwortung eines Pflegedirektors auf Augenhöhe mit der Geschäftsführung elementar, insbesondere hinsichtlich strategischer und betriebswirtschaftlicher Entscheidungen, Regulatorien und Zielfestlegungen.

Die Auflösung oder Abschaffung von Pflegedirektionen bewirkt eine Schwächung der Pflege und zeigt die immer noch mangelnde Wertschätzung gegenüber der Pflege als Leistungsträger. „Ich glaube, da hat man nicht verstanden, was Pflege leistet. Das ist ein falsches Signal“, so Andreas Westerfellhaus, der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, auf einer Pressekonferenz anlässlich seiner Amtseinführung.

Hilfskonstrukte mit „Sprechern“ pflegerischer Einheiten vermitteln den Eindruck, der Pflege, als größter Berufsgruppe in Kliniken, keine Gestaltungs- sondern lediglich Umsetzungsverantwortung zuzubilligen – als attraktiver Arbeitgeber für Pflegefachkräfte kann man so nicht überzeugen.

„Ziel der Neuorganisation der Pflege (…) ist es, diesen wichtigen Leistungsbereich zukunftssicher und flexibel aufzustellen (…)“, damit begründete der Geschäftsführer einer Universitätsklinik die Abschaffung der Pflegedirektion seiner Einrichtung in einem Interview – wenn dem so wäre, weshalb wendet man diese Art der Neuorganisation nicht ebenso konsequent in anderen Berufsgruppen und Klinikbereichen an?

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