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Auftaktsitzung der Landesarbeitsgemeinschaft Impfen fand statt

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26.04.2019

 

„Zahl der Masernfälle weltweit um 300 Prozent gestiegen“, „Grippewelle sorgt für mehr Unterrichtsausfall“. So und ähnlich lauteten immer wieder Schlagzeilen in den vergangenen Wochen.

Jedes Jahr begeht die Europäische Region der WHO die Europäische Impfwoche, um für Impfmaßnahmen als entscheidende Voraussetzungen für Krankheitsprävention und den Schutz von Menschenleben zu werben. Die diesjährige Kampagne läuft vom 24. bis 30. April 2019.
Das Konzept ist eingebettet in den größeren Rahmen der Weltimpfwoche.

Auch das Land Baden-Württemberg hat sich des Themas angenommen und unter Federführung des Ministeriums für Soziales und Integration die Landesarbeitsgemeinschaft Impfen ins Leben gerufen. Vertreter von medizinischen Fachgesellschaften, Standesorganisationen, Gesundheitsfachberufen, Krankenkassen, Patientenorganisationen sowie der Zivilgesellschaft und der Gesundheitsbehörden wirken mit. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, die Impfsituation im Land zu analysieren und zu einer Verbesserung des Impfschutzes beizutragen.
„Wir begrüßen die Initiative des Landes, die Vertreter so vieler Bereiche an einen Tisch zu holen.“ sagt Andrea Kiefer, Vorsitzende des DBfK Südwest e. V.
„Die Pflegefachpersonen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Mit Information, Aufklärung, Prävention und besonders dem Schutz alter oder immungeschwächter Patienten oder Heimbewohner leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung der Ausbreitung von Infektionen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen“, erläuterte Andrea Kiefer nach der Auftaktsitzung der Landesarbeitsgemeinschaft Impfen.


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