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Es gibt viel zu tun!

29.03.2021

 

DBfK Südwest stellt Forderungen zu den Koalitionsverhandlungen nach den Landtagswahlen

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind vorbei, Sondierungsgespräche münden in Koalitionsverhandlungen und hier geht die Arbeit erst richtig los. Inhalte, Kompromisse, Zuständigkeiten, Zeitschienen – alles muss ausgehandelt und in einem Koalitionsvertrag festgeschrieben wer-den.
Der DBfK Südwest e. V. hat mehrere berufspolitische Forderungen in Positionspapieren formuliert, die an die jeweiligen Koalitionspartner gesendet wer-den. Inhalte sind unter anderem Personalbemessung, ambulante Pflege und Community Health Nursing, Schulgesundheitspflege und Pflegeberufekammern.
„Koalitionsverhandlungen sind immer Zeiten der Weichenstellung. Pflege nach Corona muss eine andere sein als zuvor.“, sagt Andrea Kiefer, Vorsitzende des DBfK Südwest e. V. Und ergänzt „Unsere Positionspapiere sollen den politisch Verantwortlichen Impulse für die Stärkung der professionellen Pflege mit auf den Weg in die Koalitionsverhandlungen geben. Es geht um Verbesse-rung der Rahmenbedingen in allen Settings ebenso wie um eine zukunftsfähige pflegerische Versorgung in den jeweiligen Bundesländern. Wenn die Landesparlamente ihre Arbeit aufnehmen, werden wir einen engen und kontinuierlichen Austausch mit den Gesundheitspolitikern anstreben.“

DBfK Geschäftsstelle, Stuttgart

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