Pressemitteilungen

 
  • Regionalverband Nordost
     

    12.10.2018  Demenzielle und delirante Betroffene benötigen kompetente Begleitung durch professionell Pflegende

    In der Charité werden aktuell ehrenamtliche Personen gesucht, die demenzielle und/oder delirante Betroffene während dem Aufenthalt in der Notaufnahme betreuen. Medizinische Kenntnisse oder andere spezielle Kenntnisse werden für diese Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Der DBfK Nordost e.V fordert eine gute Versorgung dieser Personengruppe durch qualifiziertes Pflegepersonal!

  • Regionalverband Südost
     

    10.10.2018  Landtagswahlen in Bayern: "Gesundheitsversorgung steht auf dem Spiel"

    DBfK fordert für die professionelle Pflege analytisches Personalbemessungsverfahren, das sich am Bedarf der Patienten orientiert / Dr. Biederbeck: „Bestrebungen nach einer Absenkung der Fachkraftquote unterbinden“

  • Bundesverband
     

    08.10.2018  Patientensicherheit wird auf die lange Bank geschoben

    Bundesgesundheitsminister Spahn hat seine Vorgaben für Pflegepersonaluntergrenzen in den Krankenhäusern gleich an mehreren Positionen abgeschwächt. War der Druck der Krankenhauslobby zu groß? Verlierer sind jedenfalls die Patientinnen und Patienten, vor allem aber die in der Pflege Beschäftigten. So gewinnt man als zuständiger Minister deren Vertrauen jedenfalls nicht, sagt der DBfK.

  • Regionalverband Nordwest
     

    05.10.2018  Unternehmer im DBfK Nordwest fordern eine Pflegeberufekammer Nordrhein-Westfalen

    Die im DBfK Nordwest organisierten Pflegeunternehmerinnen und –unternehmer befürworten nachdrücklich die Einrichtung einer Pflegeberufekammer in Nordrhein-Westfalen (NRW). Aus ihrer Sicht ist eine Pflegeberufekammer wichtig, um Vorgaben zur Qualität und Pflegebildung endlich pflegefachlich und selbstbestimmt entwickeln sowie und definieren zu können.

  • Bundesverband
     

    02.10.2018  Einwanderung ist nur ein – und nicht der wichtigste – Baustein gegen den Pflegefachkräftemangel

    Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten geeinigt. Besonders den Fachkräftemangel in der Pflege hat man dabei im Blick und will verstärkt Personen mit und ohne Qualifikation in das deutsche Gesundheitssystem einwandern lassen. Wie diese Bemühungen zu bewerten sind und was getan werden muss, um echte Lösungsansätze für die Pflege in Gang zu bringen, macht der DBfK deutlich.

  • Bundesverband
     

    01.10.2018  Heute gestartet: DBfK-Aktion "Mein Beruf: Pflegen"

    Mit seiner neuen Initiative knüpft der DBfK ab heute an sein erfolgreiches "Manifest der Pflegeberufe" aus 2015 an. Drei der sechs Statements des Manifests werden wieder aufgegriffen, aktualisiert und vertieft. Denn die Situation in den Pflegeberufen hat sich trotz verschiedenster Pflegereformen seit 2015 noch weiter verschlechtert. Wir rufen beruflich Pflegende aller Fachbereiche und Ebenen zum Mitmachen auf. Auftakt im Oktober: Pflege ist Leistungsfaktor!

  • Bundesverband
     

    27.09.2018  Pflegepersonalbemessung braucht fundierte Grundlage

    Die Pflegepersonalbemessung in Krankenhäusern steht momentan weit oben auf der politischen Agenda. Wie sie ausgestaltet sein und auf welcher Grundlage sie basieren muss, hat der DBfK heute aus gegebenem Anlass noch einmal deutlich gemacht.

  • Regionalverband Nordwest
     

    20.09.2018  Erster DBfK Nordwest Pflegetag NRW war ein großer Erfolg

    (Köln) Mehr als 320 Besucherinnen und Besucher kamen zum ausverkauften ersten Pflegetag Nordrhein-Westfalen des DBfK Nordwest in das Universitätsklinikum Köln. „Neben pflegefachlichen Themen stand viel Berufspolitik auf dem Plan. So kurz vor der Abstimmung über eine Pflegeberufekammer Nordrhein-Westfalen im Oktober ist es besonders wichtig unsere Berufsgruppe zu politisieren“, sagte Martin Dichter, Vorstand des DBfK Nordwest.

  • Regionalverband Südost
     

    20.09.2018  „Das Landesamt für Pflege ist kein Instrument, um die fachliche Pflege zu stärken“

    Das erklärte Ziel des Freistaates Bayern, Menschen bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit angemessen zu versorgen, steht auf dem Spiel. Der DBfK warnt vor der dramatischen Lage in allen Bereichen der Pflege, der Markt an qualifizierten Kräften ist leer gefegt und damit die Versorgung nicht mehr sicher. Derzeit wirft die Regierung mit Wahlgeschenken – zum Beispiel 1000 Euro für alle Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 2 – um sich. Da scheint es nun in der Hochphase des Wahlkampfes passend, mit dem Landesamt für Pflege auch noch eine Behörde zu eröffnen, welche diese Gelder auszahlt. „Das Landesamt für Pflege ist kein Instrument, um die fachliche Pflege zu stärken“, erklärt Dr. Marliese Biederbeck, Geschäftsführerin des DBfK Südost e.V.

  • Bundesverband
     

    14.09.2018  Strategiepapier ‚Mitarbeiterbindung in der Pflege‘ jetzt in deutscher Übersetzung

    Ende Juli erschien das Strategiepapier 'Nurse Retention', herausgegeben vom International Centre on Nurse Migration zusammen mit dem Weltverband der Pflegeberufe ICN. Das Papier greift ein Thema auf, das in Zeiten des Fachkräftemangels leider oft in den Hintergrund rückt: wirksame Maßnahmen zur Bindung von Beschäftigten in Pflegeberufen. Der DBfK stellt die wesentlichen Teile der Broschüre jetzt in deutscher Übersetzung vor.

  • Regionalverband Nordwest
     

    12.09.2018  Minister Garg fordert mehr als warme Worte für Pflegende

    Gut 120 Besucherinnen und Besucher aus der beruflichen Pflege haben heute im Hörsaal der Uniklinik Lübeck am 1. Pflegetag Schleswig-Holstein teilgenommen. Gleich zu Beginn forderte Swantje Seismann-Petersen, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest, dringend notwendige Verbesserungen in den täglichen Arbeitsbedingungen, inklusive der Vergütung von beruflich Pflegenden. Hierauf bezugnehmend antwortete Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) in seinem Grußwort und forderte einen Dialog mit den Arbeitgebern in der Pflege, um attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen.

  • Bundesverband
     

    11.09.2018  Einzig wirksamer Lösungsansatz für die Pflege: gute Arbeitsbedingungen

    Die gestern vom Institut der Deutschen Wirtschaft veröffentlichten Zahlen bzgl. Pflegenotstand sind dramatisch, neu sind sie allerdings nicht. Wenn nicht schnellstens wirksam gehandelt wird, ist die Pflegekatastrophe nicht mehr abzuwenden. Der DBfK - deutscher Partner der internationalen Kampagne NURSING NOW - fordert alle Verantwortlichen auf, endlich in die Pflegeprofession zu investieren.

  • Bundesverband
     

    07.09.2018  Noch ein Beleg für unhaltbare Arbeitsbedingungen in der Pflege

    DGB und ver.di haben heute eine Sonderauswertung "Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege" des DBG-Index Gute Arbeit vorgestellt. Die Ergebnisse bestätigen, was man schon lange weiß: Seit Jahren sehen die politisch Verantwortlichen den untragbaren Arbeitsbedingungen in der Pflege lediglich tatenlos zu. Viel Zeit bleibt womöglich nicht mehr, das Ruder noch herumzureißen und den Kollaps des Systems abzuwenden, sagt der DBfK dazu.

  • Regionalverband Nordost
     

    31.08.2018  Betriebsräte sind sich beim Thema Pflegekammer in Brandenburg uneinig

    Laut Verdi seien alle Betriebsräte und Mitarbeitervertretungen aus 16 Krankenhäusern und Kliniken in Brandenburg gegen die Errichtung einer Landespflegekammer. Das ist so nicht richtig! Anscheinend wurde nicht von allen beteiligten Personen hierzu eine Meinung eingeholt.

  • Bundesverband
     

    28.08.2018  DBfK steht für Solidarität statt Ausgrenzung #unteilbar

    Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis ruft für den 13. Oktober 2018 zu einer bundesweiten Demonstration in Berlin auf. Unter dem Motto "Solidarität statt Ausgrenzung" wird von der Demonstration ein starkes Signal für eine freie, offene und solidarische Gesellschaft ausgehen, in der Menschenrechte unteilbar sind.

  • Regionalverband Nordwest
     

    28.08.2018  Der DBfK Nordwest fordert eine Pflegeberufekammer für Nordrhein-Westfalen

    (Düsseldorf) 1.500 repräsentativ ausgewählte Pflegefachpersonen werden im Oktober in Nordrhein-Westfalen (NRW) darüber abstimmen, ob sie die Errichtung einer Pflegeberufekammer oder eines Pflegerings nach bayrischem Vorbild begrüßen. Die Position des DBfK Nordwest dazu ist ganz klar: Wir fordern eine Pflegeberufekammer - nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen - auch für NRW. Anders als ein Pflegering, der unter der Fachaufsicht des Gesundheitsministeriums NRW steht, ist eine Pflegeberufekammer eine unabhängige Vertretung der Pflegenden in NRW und das ist wichtig, damit Pflegende selbst die Weichen in der Pflege stellen können.

  • Bundesverband
     

    27.08.2018  BMG wird Pflegepersonaluntergrenzen per Verordnung durchsetzen, verfehlt aber das Ziel

    Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bewertet den Referentenentwurf der Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Krankenhausbereichen für das Jahr 2019 (Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung - PpUGV) inhaltlich äußerst kritisch.

  • Bundesverband
     

    23.08.2018  Der Ansatz von Arbeitgebern: Fachkraftquote unterlaufen

    Ein Vorstoß des Arbeitgeberverband Pflege sorgt für hohe Wellen: 15.000 Pflegehilfskräfte sollten mit 188 Stunden Qualifizierung versehen und anschließend auf die Fachkraftquote angerechnet werden können.

  • Regionalverband Nordwest
     

    08.08.2018  Vorstand der Kammerversammlung der Pflegekammer Niedersachsen gewählt

    (Hannover) Am Nachmittag hat sich die Kammerversammlung der Niedersächsischen Pflegekammer feierlich im Hannover Congress Centrum zu ihrer konstituierenden Sitzung getroffen. Gewählt wurden als Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen Sandra Mehmecke von der Liste „DBfK Nordwest: Stark für Pflegende“ und als Stellvertreterin DBfK Mitglied Nora Wehrstedt von Nessen-Lapp. Beide Vorstandsmitglieder sind Gesundheits- und Krankenpflegerinnen.

  • Regionalverband Nordwest
     

    07.08.2018  Der DBfK Nordwest unterstützt streikende Pflegende bei ihrer Forderung nach mehr Personal

    (Essen / Düsseldorf) Mehr Personal an Kliniken – und das so schnell wie möglich, das fordern die streikenden Pflegefachpersonen am Uniklinikum in Essen und an der der Uniklinik Düsseldorf in ihren seit Montag unbefristeten Streiks. „Eine Änderung der Personalvorgaben frühestens zum 1. Januar 2020 ist nicht akzeptabel. Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten seit Jahren am Limit. Es muss deshalb dringend zeitnah etwas passieren, um sie zu entlasten. Aus diesem Grund unterstützen wir als größter Generalistenverband in der Pflege die streikenden Kolleginnen und Kollegen in Essen und Düsseldorf ausdrücklich“, sagt Martin Dichter, Vorstand des DBfK Nordwest.

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