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Pressemitteilungen

 
  • Regionalverband Südost
     

    26.11.2018  Zukunft der Pflegeberufe im Fokus: Junge-Pflege-Kongresse in Jena und Erding

    „Gemeinsam Pflege aufwirbeln“: Unter diesem Motto kommen Auszubildende der Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege zu den Junge-Pflege-Kongressen in Jena (20.11.) und Erding (27.11.) zusammen. Die Kongresse des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) sind Diskussionsforen für aktuelle Themen; Referate aus den Bereichen Ausbildung und Pflegepraxis runden den Tag ab. Auch Aussteller und künftige Arbeitgeber präsentieren sich den angehenden Pflegefachpersonen.

  • Bundesverband
     

    23.11.2018  Gewalt gegen Frauen - auch ein Thema für Pflegende

    Laut einer Studie des Bundeskriminalamtes (BKA, 2016) ist jede dritte Frau von Gewalt betroffen. Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25.11. macht der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) auf die Rolle und Situation beruflich Pflegender in diesem Zusammenhang aufmerksam.

  • Regionalverband Nordost
     

    23.11.2018  Der DBfK Nordost e.V. fordert die sofortige Behandlung des CDU Antrags zur Errichtung einer Pflegekammer in Berlin

    Der DBfK Nordost e.V. fordert die Regierung des Berliner Senats auf, der Behandlung des Antrags der CDU Fraktion (März 2017!) zur Errichtung einer Landespflegekammer zuzustimmen. Die Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Frau Dilek Kolat, hat sich bereits mehrfach öffentlich positiv zu einer Pflegekammer geäußert. Ebenso Frau Mechthild Rawert SPD (MdB a.D.) hat sich am 06. November 2018 auf Facebook positiv zur Errichtung einer Pflegekammer in Berlin ausgesprochen.

  • Regionalverband Südwest
     

    23.11.2018  Geflüchtete erhalten Duldung während Helferausbildung

    In Baden-Württemberg kann seit dem 14. November 2018 geduldeten Ausländern für die Dauer der Ausbildung zum Kranken- oder Altenpflegehelfer durch die Ausländerbehörden eine Duldung erteilt werden – das bedeutet, dass die Ausländer während der Ausbildung zum Kranken- oder Altenpflegehelfer nicht abgeschoben werden.

  • Bundesverband
     

    21.11.2018  Sterbende brauchen gute Begleitung

    Im September 2010 ist die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" erschienen - als Richtschnur für die Gestaltung des Umgangs mit Menschen in ihrer letzten Lebensphase und als Verpflichtung für politische Strategieentwicklung. Dass dennoch in vielen Kliniken und Pflegeeinrichtungen keine würdevollen Bedingungen für ein begleitetes Sterben gegeben sind, greift eine Expertengruppe des DBfK auf und fordert, den Bedürfnissen und Rechten schwerstkranker und sterbender Menschen tatsächlich Geltung zu verschaffen.

  • Regionalverband Nordost
     

    20.11.2018  DBfK Nordost e.V. im Gespräch mit Ministerin Drese

    Letzte Woche war der DBfK Nordost e.V in Schwerin im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung zu Gast. Ministerin Drese hatte ein offenes Ohr für die Belange der Pflege in Mecklenburg-Vorpommern. In Zukunft ist ein regelmäßiger Austausch angedacht.

  • Regionalverband Südwest
     

    19.11.2018  Meinungsbild zur Errichtung einer Pflegekammer in Hessen - Befragungsergebnis liegt vor

    Das Ministerium für Soziales und Integration Hessen hat das Ergebnis der Befragung zum Meinungsbild über eine Pflegekammer in Hessen mittels einer Pressemitteilung vorgestellt. Mit der Befragung hat die Landesregierung die im Koalitionsvertrag der noch laufenden Legislaturperiode festgelegte Zusage umgesetzt.

  • Regionalverband Nordwest
     

    13.11.2018  DBfK Nordwest rügt Dortmunder Kliniken für ‚Antrag auf Aussetzung der Pflegepersonaluntergrenzen'

    (Hannover) „Die Qualität der pflegerischen Versorgung muss in den Mittelpunkt des strategischen Krankenhausmanagements rücken“, fordert Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest e.V., als Reaktion auf einen offenen Brief von fünf Dortmunder Klinikgeschäftsführungen. Diese hatten zuvor eine Aussetzung der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) für den Dortmunder Raum gefordert, da sie die durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erlassenen Mindestpersonalbesetzungen für Intensivstationen zum 01.01.2019 nicht einhalten könnten.

  • Bundesverband
     

    09.11.2018  Mehr Personal! - Kann das Pflegepersonalstärkungsgesetz halten, was sein Name verspricht?

    Heute hat der Bundestag das PpSG verabschiedet - es soll zum 1. Januar in Kraft treten. Bundesgesundheitsminister Spahn will damit das Versprechen an alle Pflegekräfte einlösen, ihren Berufsalltag konkret zu verbessern. Ob es mit dem heute beschlossenen Pflegepersonalstärkungsgesetz wirklich gelingt, das Pflegepersonal zu stärken, bleibt abzuwarten. Letztlich wird es davon abhängen, ob die Pflegefachpersonen dem Versprechen trauen, ihre Arbeitszeit aufstocken und in den Beruf zurückkehren.

  • Bundesverband
     

    08.11.2018  Beruflich Pflegende sind auch pflegende Angehörige – mit dem Recht auf planbare, gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen

    Der heute erschienene BARMER Pflegereport 2018 zeigt Ergebnisse einer Umfrage zur Belastbarkeit pflegender Angehöriger. Noch ist die Bereitschaft, eigene Angehörige zu pflegen, in Deutschland groß. Diese Säule könnte allerdings schnell ins Wanken geraten, wenn solche Pflegearrangements nicht besser unterstützt werden. Beruflich Pflegende sind überdurchschnittlich häufig auch im Privatleben Pflegende - der DBfK fordert auch deshalb gute und verlässliche Arbeitsbedingungen, die eine Vereinbarkeit möglich machen.

  • Regionalverband Nordwest
     

    08.11.2018  Bessere Arbeitsbedingungen oder Abstimmung mit den Füßen

    (Hannover) Eine sofortige Verbesserung der Arbeitsbedingungen, das ist die Forderung, die der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe beim 2. Pflegetag Niedersachsen im Pavillon Hannover an die Politik und an die Arbeitgeber richtet. Viel Zeit bleibe nicht mehr, um das Ruder noch rum zu reißen. Fünf vor zwölf sei lange vorbei, so Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest. Dichter erinnerte die Pflegenden zudem daran, welche Macht sie selbst in der Hand haben. „Immerhin“, so der Pflegewissenschaftler, „können Pflegende sich heutzutage ihren Arbeitgeber aussuchen und so den Wettbewerb der Arbeitgeber um gute Pflegefachpersonen selbst auslösen – ein Potenzial, das Pflegende noch viel zu selten nutzen.“

  • Regionalverband Südost
     

    05.11.2018  Der Koalitionsvertrag in Bayern steht – Chance verpasst

    DBfK: „Wieder nur Brosamen für die professionelle Pflege“

  • Bundesverband
     

    01.11.2018  Ohne gute Arbeitsbedingungen keine Lösung des Fachkräftemangels in der Pflege!

    Der November hat begonnen - zweiter Aktionsmonat in der DBfK-Aktion "Mein Beruf: Pflegen". Inhaltlicher Schwerpunkt in den kommenden Wochen: die Arbeits- und Rahmenbedingungen in den Pflegeberufen. Denn sie sind es, die Pflegefachpersonen aus dem Beruf treiben, krank machen, junge Leute von dieser beruflichen Option abschrecken, den bestehenden Fachkräftemangel weiter zuspitzen. Die Verantwortlichen in Politik und Unternehmen müssen sich endlich bewegen, denn: Ohne gute Arbeitsbedingungen wird der Pflegefachkräftemangel nicht zu lösen sein!

  • Regionalverband Nordwest
     

    30.10.2018  Erfolgsprojekt „Familiale Pflege“ wird Regelversorgung

    (Bad Schwartau) Mit dem Ziel, pflegende Angehörige zu stärken, soll das Projekt „Familiale Pflege“ ab dem 1. Januar 2019 in die Regelversorgung überführt werden. Die AOK Nordwest und Rheinland-Hamburg als finanzierende Pflegekassen wollen dabei offenbar zentrale Qualitätsmerkmale des Projektes nicht fortsetzen.

  • Regionalverband Südwest
     

    24.10.2018  Baden-Württemberg setzt wichtige Impulse für die Pflege und Hebammenwissenschaft

    Der DBfK Südwest e.V. gratuliert den Initiatoren aus Tübingen und Esslingen zum Start der Studiengänge Pflege und Hebammenwissenschaft auf dem gemeinsamen Gesundheitscampus. Primärqualifizierende Pflegestudiengänge sind langjähriges Ziel des Verbandes. Baden-Württemberg ist nun einen großen Schritt weiter.

  • Bundesverband
     

    19.10.2018  ICN-Positionspapier ‚Evidenzbasierte sichere Pflegepersonalausstattung‘ jetzt in deutscher Übersetzung

    Pflege, Fachkräftemangel und die desolaten Arbeitsbedingungen für viele beruflich Pflegende sind endlich auf der politischen Agenda angekommen. Worauf es jetzt ankommt, um eine positive Entwicklung nachhaltig einzuleiten, zeigt der Weltverband für Pflegeberufe in einem aktuellen Positionspapier auf. Der DBfK gibt es jetzt in deutscher Übersetzung als Download heraus.

  • Regionalverband Nordost
     

    12.10.2018  Demenzielle und delirante Betroffene benötigen kompetente Begleitung durch professionell Pflegende

    In der Charité werden aktuell ehrenamtliche Personen gesucht, die demenzielle und/oder delirante Betroffene während dem Aufenthalt in der Notaufnahme betreuen. Medizinische Kenntnisse oder andere spezielle Kenntnisse werden für diese Tätigkeit nicht vorausgesetzt. Der DBfK Nordost e.V fordert eine gute Versorgung dieser Personengruppe durch qualifiziertes Pflegepersonal!

  • Regionalverband Südost
     

    10.10.2018  Landtagswahlen in Bayern: "Gesundheitsversorgung steht auf dem Spiel"

    DBfK fordert für die professionelle Pflege analytisches Personalbemessungsverfahren, das sich am Bedarf der Patienten orientiert / Dr. Biederbeck: „Bestrebungen nach einer Absenkung der Fachkraftquote unterbinden“

  • Bundesverband
     

    08.10.2018  Patientensicherheit wird auf die lange Bank geschoben

    Bundesgesundheitsminister Spahn hat seine Vorgaben für Pflegepersonaluntergrenzen in den Krankenhäusern gleich an mehreren Positionen abgeschwächt. War der Druck der Krankenhauslobby zu groß? Verlierer sind jedenfalls die Patientinnen und Patienten, vor allem aber die in der Pflege Beschäftigten. So gewinnt man als zuständiger Minister deren Vertrauen jedenfalls nicht, sagt der DBfK.

  • Regionalverband Nordwest
     

    05.10.2018  Unternehmer im DBfK Nordwest fordern eine Pflegeberufekammer Nordrhein-Westfalen

    Die im DBfK Nordwest organisierten Pflegeunternehmerinnen und –unternehmer befürworten nachdrücklich die Einrichtung einer Pflegeberufekammer in Nordrhein-Westfalen (NRW). Aus ihrer Sicht ist eine Pflegeberufekammer wichtig, um Vorgaben zur Qualität und Pflegebildung endlich pflegefachlich und selbstbestimmt entwickeln sowie und definieren zu können.

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