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Nachhaltigkeit in der Pflege

Warum ist das ein Thema, das alle beruflich Pflegenden etwas angeht?


  • Weil nicht-nachhaltiges Handeln eine Auswirkung auf das Klima hat, wie die jüngste Vergangenheit deutlich gezeigt hat. 
  • Weil Pflegende die Auswirkungen des Klimawandels am eigenen Leib und an ihren Arbeitsstätten erleben - sei es im Krankenhaus, in Langzeiteinrichtungen oder in der ambulanten Pflege. 
  • Weil der Klimawandel gravierende gesundheitliche Folgen für alle, insbesondere aber für alte und kranke Menschen hat. 
  • Und weil es einfach Freude macht, bewusst zu leben und auf sich, auf andere Menschen und auf die Umwelt zu achten. 

Wie das gehen kann, zeigen verschiedene Tipps und Anregungen auf dieser Seite.


Fenster oder Heizung
Standby
Licht
Heizkörper
Fitniess
 

Zahlen, Daten & Fakten

CO2-Emissionen

Die jährlichen Pro-Kopf-CO2-Emissionen in Deutschland sind mit 9,2 Tonnen etwa doppelt so hoch wie der weltweite Durchschnitt (Quelle: BMU 2020).
Der Gesundheitssektor ist für circa 5 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich, die größtenteils bei Produktion, Transport und Entsorgung von medizinischen Güter entstehen (Quelle: Health Care´s Climate Footprint 2019).
Das Gesundheitssystem ist weder auf Krisensituationen noch auf eine Veränderung des Klimasystems ausreichend vorbereitet (Quelle: Health for Future 2021).

Extremwetterereignisse

Deutschland ist immer häufiger von extremen Hitzeperioden betroffen. 2003 gab es bis zu 21 Tropennächte (Lufttemperatur ≥ 20° C) und 2015 waren es maximal 13 Tropennächte. Teilregionen von Deutschland waren 2018 und 2019, insbesondere Mittel- und Ostdeutschland von extremer Sommerhitze mit bis zu 45 heißen Tagen (Tageshöchsttemperatur ≥ 30°C) und 13 Tropennächten belastet (Quelle: Umweltbundesamt 2021).
Im Jahr 2018 gehörte Deutschland erstmals zu den drei am stärksten von Extremwettern betroffenen Ländern der Welt (Quelle: BMU 2020).

Umweltbelastende Medizingüter und Arzneimittel

Nur 0,95 % der 2019/20 weltweit produzierte Baumwolle stammt aus Bio-Anbau (Ouelle: Organic-Cotton-Market-Report 2021). Baumwolle wird auch im Gesundheitssektor z. B. als Verbandmaterial, Bett- und OP-Wäsche oder Arbeitskleidung eingesetzt.
Jährlich werden 8.100 Tonnen potenziell umweltrelevante Arzneimittel in Deutschland verwendet. Eingenommene hormonhaltige und schmerzlindernde Medikamente werden mit dem Urin ausgeschieden und landen im Abwasser (Quelle: Stuhr 2019).
20 % der Arzneimittelwirkstoff-Verunreinigung der Umwelt in Deutschland verursachen Krankenhäuser (Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V. 2013).
Zwischen 2002 und 2009 stieg der Verbrauch von Arzneimitteln um 28 Prozent. Einige Arzneimittel können bereits in geringeren Mengen umweltrelevant sein, beispielsweise Analgetika (Diclofenac), Hormone (Anti-Baby-Pille) oder Zytostatika (Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V. 2013).
Durch den demographischen Wandel wird bis 2045 mit einer weiteren Zunahme des Arzneimittelverbrauchs um 43 % bis 69 % gerechnet (Quelle: BUND 2020).
Nach Schätzungen der pharmazeutischen Industrie sind die Hauptquellen für Humanarzneimittel im Oberflächenwasser Patientenausscheidungen (88 %), unsachgemäße Entsorgung über Toilette und Spüle (10 %) und Herstellungsprozesse (2 %) (Quelle: BUND 2020).

Verpackungsabfälle

Verbundverpackungen, wie zum Beispiel Arzneimittelblister, sind schlecht zu recyceln und werden überwiegend verbrannt (Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V. 2021).
Beim Recycling von Kunststoff- und Aluminiumverpackungen entstehen bis zu 60-70% Wertstoffverluste (Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V. 2021).
Von 2018 bis 2020 hat sich der Verpackungsmüll in Deutschland um 23 % auf 228 kg pro Kopf erhöht (Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V. 2021).
41,8 % der 2019 in Deutschland verkauften Getränke waren in Mehrwegflaschen abgefüllt. Laut Gesetz sollten es 70% sein (Quelle: Umweltbundesamt 2021).

Chronische Erkrankungen

Die Allergiesaison verlängert sich um 20 Tage und die Pollenbelastung steigt (Quelle: Health for Future 2021).

Energieverbrauch

Kliniken gehören zu den großen Energieverbrauchern in Deutschland. Ein Klinikbett verbraucht durchschnittlich pro Jahr so viel Energie wie zirka vier neuere Einfamilienhäuser (Quelle: Energieagentur Regio Freiburg 2018).

Ernährung

Durchschnittlich wurden 2020 in Deutschland 84,48 kg Fleisch pro Kopf verbraucht. Im weltweiten Vergleich ist der Fleischverbrauch in Ländern wie Australien und den USA mit über 110 kg pro Kopf am höchsten. Dagegen liegt in Indien der Verbrauch nur bei 4,1 kg pro Kopf (Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 2020).
Der weltweite Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch lag 2018 bei 42,9 kg. Im Vergleich zum Jahr 1990 ist er um insgesamt 28 % gestiegen (Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 2020).
Die aktuellen Ernährungs- und Landwirtschaftsformen verursachen mehr als 25 % der weltweiten Treibhausgasemissionen (Quelle: Our world in data 2020).
Das präventive Potenzial von pflanzenbasierten Ernährungsformen können dazu beitragen, ernährungsassoziierten Erkrankungen, wie Übergewicht, Diabetes mellitus, Atherosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hypertonie, Gicht und verschiedene Krebsarten, vorzubeugen (Quelle: Leitzmann/Keller 2013).
Für die Behandlung von ernährungsassoziierte Krankheiten werden schätzungsweise 70 Milliarden Euro also fast ein Drittel des gesamten Gesundheitsbudgets aufgewendet (Quelle: Leitzmann/Keller 2013).
Viehhaltung liefert nur 18% der gesamten Nahrungsenergie, verbraucht aber 83% des Ackerlandes. Sie ist für 60% der Emissionen der Landwirtschaft verantwortlich und für 14,5% der gesamten Klimagase (Quelle: Health for Future 2021).
Laut Studie stammen knapp 19 Prozent der bei Menschen festgestellten Resistenzen gegen bestimmte Antibiotika oder sogar Reserve-Antibiotika von Lebensmitteln, allen voran von Fleisch. 33.000 Patienten und Patientinnen sterben jedes Jahr in Europa, weil Antibiotika nicht mehr wirken. Ein Teil der antibiotikaresistenten Erreger stammt aus der Massentierhaltung (Quelle: Deutsche Umwelt e.V. 2021).

Wasser- und Bodenverschmutzung

Die Europäische Chemikalienagentur Echa schätzt, dass jährlich rund 42.000 Tonnen absichtlich und 176 000 Tonnen unabsichtlich produziertes Mikroplastik in der Umwelt Europas landen. Über Meerestiere und Pflanzen gelangt das Plastik in die menschliche Nahrungskette.
Jede Minute gelangen dreizehn neue Stoffe in unsere Gewässer, die dort nicht hingehören und die oft unerwünschte Nebenwirkungen haben (Quelle: Stuhr 2019) .
Rund 43 Prozent der Deutschen entsorgen zumindest gelegentlich flüssige Arzneimittel in der Toilette oder dem Waschbecken. Bei Tabletten nutzen rund 15 Prozent gelegentlich die Toilette zur Entsorgung (Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V.).

Feinstaubbelastung

In Deutschland können zwischen 2007 und 2015 im Mittel jährlich etwa 44.900 vorzeitige Todesfälle auf eine Feinstaubexposition im ländlichen und städtischen Hintergrund zurückgeführt werden (Quelle: Umweltbundesamt 2021).
Nach Schätzungen sind etwa bis zu 14 % aller Todesfälle bei Erwachsenen über 30 Jahren aufgrund kardiopulmonaler Erkrankungen und etwa bis zu 20 % aller Todesfälle infolge von Lungenkrebs auf den Langzeit-Umweltstressor Feinstaub zurückzuführen (Quelle: Umweltbundesamt 2021).
 
 
 

Akteure im Bereich Nachhaltigkeit, Klimawandel, Umweltschutz & Pflege

Es gibt im Gesundheitssektor eine ganze Reihe von Organisationen, Initiativen und Projekten mit Bezug zur Pflege bzw. direktem Einbezug beruflich Pflegender. Wir stellen hier einige von ihnen vor.

Allgemeine Projekte und Netzwerke:

Klimaneutraler Gesundheitssektor 2035: In dieser Initiative treten Praxen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Apotheken, Krankenkassen und weitere Einrichtungen zusammen für eine klimaneutrale Gesundheitsversorgung bis 2035 ein: https://gesundheit-braucht-klimaschutz.de/

KLUG e.V. (KLimwawandel Und Gesundheit): KLUG bietet einen Newsletter, die Planetary Health Academy und viele Fachinformationen an: https://www.klimawandel-gesundheit.de/

Health For Future: Das ist eine Initiative von KLUG und organisiert die Mitglieder in einzelnen Ortsgruppen. https://healthforfuture.de/

Health Care Without Harm (HCWH): In diesem Netzwerk haben sich Krankenhäuser, Führungskräfte und Mitarbeitende aus dem Gesundheitssektor zusammengeschlossen. Europaweit wurde im Januar 2021 eine neue Kampagne gestartet, in der Pflegende ihre Stimme erheben und ihre Kolleg:innen aus der Gesundheitsversorgung zum Klimaschutz motivieren sollen. Mehr zur Nurses Climate Challengehttps://noharm-europe.org/articles/news/europe/nurses-climate-challenge-launches-europe

Viamedica Stiftung: Ziel ist eine nachhaltige Balance zwischen Medizin, Mensch und Natur - mit verschiedenen Kampagnen wie z.B. "Klimaretter" oder "Klinergie" und Materialien wie Energiesparfibel und Antibiotika-Pass: 

ProVeg international (ehemals Vegetarierbund e.V): spendenbasierte Trainings und Workshops für Mitarbeitende von Gesundheitseinrichtungen:



Konkrete Projekte im Krankenhaus oder in Langzeiteinrichtungen:

KLIK Green: Krankenhäuser und Reha-Kliniken sind ressourcenintensive Großverbraucher und können daher einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Ziel von KLIK green ist es, innerhalb der Projektlaufzeit mindestens 100.000 Tonnen CO2-Äquivalente zu vermeiden. Dafür sollen bundesweit 250 Krankenhäuser und Reha-Kliniken am Projekt beteiligt werden. In den beteiligten Einrichtungen werden beschäftigte Fachkräfte zu Klimamanager:innen qualifiziert, um konkrete Klimaschutzziele festzulegen, Maßnahmen zu planen und umzusetzen.
Die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums fördert KLIK green bis April 2022. Weitere Informationen unter https://www.klik-krankenhaus.de/startseite

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe gGmbH in Berlin-Spandau: Die Klinik für Anthroposophische Medizin und Pflege hat den Status eines akademischen Lehrkrankenhaus der Charité und ist seit 25 Jahren auf dem transformativen Weg zu einer ökologischen und nachhaltigen Gesundheitseinrichtung - im Netzwerk mit Health for Future:

Klimafreundlich pflegen: Bei der Bundeskonferenz der Arbeiterwohlfahrt im Juni 2021 wurde als zentrales Ziel Klimaneutralität vor 2040 festgelegt. Für stationäre Einrichtungen der Behindertenhilfe und Altenpflege bedeutet dies, dass sie durchschnittlich 87 % ihrer Emissionen einsparen müssen. Das Projekt „klimafreundlich pflegen – überall!“ wird für drei Jahre wird im Zuge der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert. Im ersten Schritt wird der CO2-Fußabdruck aller 90 am Projekt beteiligten Einrichtungen erhoben. Mit Hilfe des gesammelten Datenmaterials werden in Abstimmung mit Mitarbeitenden und Bewohner:innen gezielte Klimaschutzstrategien und Maßnahmen entwickelt, sodass die bisherigen Emissionen um einen wesentlichen Anteil verringert werden. Weitere Informationen auf der Seite der AWO unter https://klimafreundlich-pflegen.de/#warum-klimafreundlich-pflegen

Institute:

Institut für Klimafolgenforschung in Potsdam: Forschungsabteilung für Klimaresilienz, Klimafolgen und Anpassung unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. med. Sabine Gabrysch, die auch seit 2019 Professorin für Klimawandel und Gesundheit am Institut für Public Health der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist
Link zum Institut: https://www.pik-potsdam.de/de
Link zur Charité:

Institut für Arbeitsmedizin am Klinikum der Universität München: Mit Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) wurden verschiedene Bildungsmodule für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt, darunter auch eine Hitzeschulung für die Pflege: http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Bildungsmodule-Aerzte/de/weitere-Projekte/Pflege/index.html 
Außerdem gibt es Informationsbroschüren und Poster zu Hitze- und Infektionsschutz unter http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Bildungsmodule-Aerzte/de/Co-HEAT/Fuer-Gesundheitsberufe/Infobroschuere/index.html
Das Klinikum beitreibt auch das Expertennetzwerk „Klimawandel, Hitze und Gesundheit“ – eine zugriffsgeschützte, interaktive und digitale Plattform, die den Wissensaustausch zwischen den Expertinnen und Experten fördern, weiterentwickeln und stärken soll: http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Bildungsmodule-Aerzte/de/Expertennetzwerk/index.html



 

Zum Weiterlesen

Positionspapiere, Berichte & Broschüren:

ICN-Positionspapier zu Pflege/Klimawandel/Gesundheit und ICN-Ethikkodex

EFN-Positionspapier zum Beitrag der Pflegenden zur Bewältigung des Klimawandels

DBfK-Broschüre Pflege im Umgang mit dem Klimawandel 


Positionspapier von Health for Future zur Bundestagswahl 2021

Klimawirkungs- und Risikoanalyse 2021 des Umweltbundesamtes

Grundsatzpapier der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) (2019)

Positionspapier der Deutschen Plattform für Globale Gesundheit (DPGG)

Informationsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Handlungsempfehlungen des Bundesumweltministeriums für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit

Abschlussbericht zum Einfluss des Klimawandels auf die Morbidität und Mortalität von Atemwegserkrankungen, Hrsg: Umweltbundesamt (2021)

Wiki-Bildungsserver zum Klimawandel

Dr. med. Mabuse Schwerpunktheft Klima & Gesundheit

Swiss Medical Forum zu Luftverschmutzung, Klima und Allergien

Positionspapier des BUND zu Arzneimittel in der Umwelt (2020)


Bücher:

Nachhaltigkeit - Bilanz und Ausblick. Hrsg. Grossmann, Wolf Dieter; Eisenberg, Wolfgang; Meiß, Karl-Michael (1999), Peter Lang Ltd. International Academic Publishers

Thomas Bruhn/Jessica Böhme (2021): Mehr sein, weniger brauchen. Was Nachhaltigkeit mit unseren Beziehungen zu tun hat. Beltz Verlag

Maja Göpel (2020): Unsere Welt neu denken. Eine Einladung. Ullstein Buchverlage GmbH

Claus Leitzmann, Markus Keller (2013): Vegetarische Ernährung. 3. aktualisierte Auflage. Verlag Eugen Ulmer KG

 
 

Die Arbeitsgemeinschaft Nachhaltigkeit in der Pflege

Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen Klimawandel, Umweltbelastungen und Gesundheit – direkt durch extreme Wetterlagen und lange Hitzeperioden beispielsweise und indirekt durch Umweltverschmutzung, sinkende Wasserqualität, mehr Belastungsphasen für Allergiker etc. Pflegende sind oft unmittelbar mit den Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert, aber sie können auch selbst einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit in der Pflege leisten. Dafür setzen wir uns in der AG Nachhaltigkeit in der Pflege im DBfK ein.

  • Wir sind: eine Gruppe von engagierten Mitgliedern, die sich nach Bedarf und Absprache via Telefonkonferenz, Zoom oder in Präsenz trifft.
  • Wir glauben: Pflege kann und muss klimafreundlicher werden und jede:r von uns kann etwas dazu beitragen.
  • Wir wollen: Pflegende für den Zusammenhang zwischen globalem Klimawandel und der eigenen Pflegepraxis sensibilisieren.
  • Wir erarbeiten: Handreichungen und Tipps für ressourcenschonenderes Arbeiten, die sich leicht umsetzen lassen.
  • Wir informieren: hier auf dieser Seite und in Veranstaltungen zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit, wie z.B. am 23. September 2021 mit einem Vortrag von Dr. Julia Schoierer vom Institut für Arbeitsmedizin der LMU München - hier im Download
  • Wir kooperieren: beispielsweise mit der Gruppe Pflegender bei Health for Future https://healthforfuture.de/ und mit anderen Akteuren aus diesem Bereich. Sprechen Sie uns an - auch, wenn Sie als beruflich Pflegende Lust haben, bei uns mitzumachen!

Die Mitglieder der AG Nachhaltigkeit in der Pflege

Mitglieder
Koordination und Kontakt: Katharina von Croy, voncroy@dbfk.de, Tel.: 0511 6968440
KvC
 

Der Flyer der AG Nachhaltigkeit zum Download

 

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