Informationen für Pflegefachpersonen zur CoViD-Pandemie
Wir haben ein Informationsangebot zu den Auswirkungen der Corona-Krise für Pflegefachpersonen zusammengestellt: Hier finden Sie Fragen und Antworten zum Arbeitsrecht, Informationen zur Pflege-Ausbildung sowie Arbeitshilfen für Pflege-Unternehmer.
Pflegende ihrer Leistung entsprechend bezahlen – während und nach der Pandemie
Applaus und warme Worte reichen nicht: Den anerkennenden Gesten für beruflich Pflegenden müssen Taten folgen, die sich vor allem auch finanziell niederschlagen - jetzt und auch nachhaltig nach der CoViD-Pandemie.
 Investitionen in Pflege sind dringend erforderlich
Anlässlich des Weltgesundheitstags hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den 'State of the World`s Nursing'-Report veröffentlicht mit aktuellen Zahlen und Fakten zur Pflege in allen WHO-Mitgliedsländern. Der Report zeigt den Fachkräftemängel in der Pflege und fordert Verantwortliche in allen nationalen Gesundheitssystemen auf, in Ausbildung, Führung, Personalaufbau und -bindung zu investieren.
Ausbildungsqualität und Schutz Lernender auch in der Pandemie gewährleisten
An vielen Pflegeschulen starten die ersten Ausbildungen nach dem neuen Pflegeberufegesetz. Das ist in der CoViD-Pandemie eine besondere Herausforderung für Schulen und Lernende. Der Schutz der Auszubildenden sowie das Sichern der Ausbildungsqualität muss nun im Fokus stehen.
Schutzausrüstung in der Langzeitpflege: Länder und Kassen sind in der Pflicht
Immer verzweifelter suchen ambulante Pflegedienste und Pflegeheime nach Schutzausrüstung für ihre Mitarbeitenden und die von ihnen betreuten Menschen. Hier sind jetzt die Landesbehörden sowie die Pflege- und Krankenkassen gefordert, schnell Abhilfe zu schaffen.
Wir fordern: umfassende Unterstützung für Pflegende im Kampf gegen Corona
Auch in Deutschland nimmt die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen sowie die Zahl derer, die daran schwer erkranken, rasant zu. Nach allem, was man bisher weiß, ist eine drastische Zuspitzung zu erwarten. Angesichts der in dieser Krise zu bewältigenden immensen Herausforderungen fordern wir, professionell Pflegende maximal und in jeglicher Hinsicht wirksam zu unterstützen.
Weltweite Forderung an Regierungen nach größtmöglicher Unterstützung für Mitarbeiter in der Coronakrise!
In einem gemeinsamen Aufruf hat die World Professions Alliance - darunter auch der ICN - alle Regierungen aufgefordert, die Mitarbeiter ihrer Gesundheitssysteme wirksam zu schützen und nicht zu überlasten.
 
 
Informationen für Pflegefachpersonen zur CoViD-Pandemie
Wir haben ein Informationsangebot zu den Auswirkungen der Corona-Krise für Pflegefachpersonen zusammengestellt: Hier finden Sie Fragen und Antworten zum Arbeitsrecht, Informationen zur Pflege-Ausbildung sowie Arbeitshilfen für Pflege-Unternehmer.
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Pflegende ihrer Leistung entsprechend bezahlen – während und nach der Pandemie
Applaus und warme Worte reichen nicht: Den anerkennenden Gesten für beruflich Pflegenden müssen Taten folgen, die sich vor allem auch finanziell niederschlagen - jetzt und auch nachhaltig nach der CoViD-Pandemie.
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Investitionen in Pflege sind dringend erforderlich
Anlässlich des Weltgesundheitstags hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den 'State of the World`s Nursing'-Report veröffentlicht mit aktuellen Zahlen und Fakten zur Pflege in allen WHO-Mitgliedsländern. Der Report zeigt den Fachkräftemängel in der Pflege und fordert Verantwortliche in allen nationalen Gesundheitssystemen auf, in Ausbildung, Führung, Personalaufbau und -bindung zu investieren.
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Ausbildungsqualität und Schutz Lernender auch in der Pandemie gewährleisten
An vielen Pflegeschulen starten die ersten Ausbildungen nach dem neuen Pflegeberufegesetz. Das ist in der CoViD-Pandemie eine besondere Herausforderung für Schulen und Lernende. Der Schutz der Auszubildenden sowie das Sichern der Ausbildungsqualität muss nun im Fokus stehen.
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Schutzausrüstung in der Langzeitpflege: Länder und Kassen sind in der Pflicht
Immer verzweifelter suchen ambulante Pflegedienste und Pflegeheime nach Schutzausrüstung für ihre Mitarbeitenden und die von ihnen betreuten Menschen. Hier sind jetzt die Landesbehörden sowie die Pflege- und Krankenkassen gefordert, schnell Abhilfe zu schaffen.
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Wir fordern: umfassende Unterstützung für Pflegende im Kampf gegen Corona
Auch in Deutschland nimmt die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen sowie die Zahl derer, die daran schwer erkranken, rasant zu. Nach allem, was man bisher weiß, ist eine drastische Zuspitzung zu erwarten. Angesichts der in dieser Krise zu bewältigenden immensen Herausforderungen fordern wir, professionell Pflegende maximal und in jeglicher Hinsicht wirksam zu unterstützen.
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Weltweite Forderung an Regierungen nach größtmöglicher Unterstützung für Mitarbeiter in der Coronakrise!
In einem gemeinsamen Aufruf hat die World Professions Alliance - darunter auch der ICN - alle Regierungen aufgefordert, die Mitarbeiter ihrer Gesundheitssysteme wirksam zu schützen und nicht zu überlasten.
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Die DBfK-Geschäftsstellen der Regionalverbände sind in der CoViD-Pandemie weiterhin für die Mitglieder erreichbar, die Geschäftsstelle des Bundesverbands ist für überregionale Anliegen erreichbar. Da der Informationsbedarf derzeit groß ist und bei uns sehr viele Anfragen eingehen, bitten wir Sie um ein wenig Geduld, wenn wir Ihre Frage nicht sofort beantworten können.

DBfK Bundesverband: dbfk@dbfk.de

DBfK Nordwest: nordwest@dbfk.de
(für Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen)

DBfK Nordost: nordost@dbfk.de
(für Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern)

DBfK Südost: suedost@dbfk.de
(für Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen)

DBfK Südwest: suedwest@dbfk.de
(für Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland)

 

Bei Bestellungen in unserem DBfK-Shop kann es derzeit zu Verzögerungen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 
 
 
 
 
 
 

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Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V. ist der größte und bekannteste unabhängige Pflegeberufsverband in Deutschland. Wir vertreten die beruflichen Interessen der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Wir stehen für die Professionalisierung des Pflegeberufes, für die Weiterentwicklung der Pflege und für angemessene, gute und motivierende Arbeitsbedingungen der Berufsangehörigen.                                                                

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Mit der Expertise unserer Mitglieder bearbeiten wir fachpflegerische Themen rund um den Beruf und Politik in Bundesarbeitsgruppen. Wichtiger Bestandteil des DBfK sind deshalb die Expertengruppen.

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