Rheinland-Pfalz – ein Ergebnis mit deutlichen Verschiebungen

DBfK Südwest zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz

25.03.2026

Die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat die politischen Kräfteverhältnisse verändert. Der DBfK Südwest bringt sich mit Forderungen für die Pflege in die Koalitionsverhandlungen ein.

Die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat die politischen Kräfteverhältnisse verändert. Die CDU wurde laut vorläufigem Ergebnis mit 31,0 Prozent stärkste Kraft, die SPD mit dem amtierenden Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer fiel auf 25,9 Prozent zurück. Die Grünen kamen auf 7,7 Prozent, die AfD legte deutlich zu und erreichte 20,0 Prozent. FDP, Freie Wähler und Linke verpassten den Einzug in den Landtag. Mit nun noch vier Parteien im Landtag steht Rheinland-Pfalz vor einer politischen Neuordnung.

„Als Berufsverband werden wir zeitnah das Gespräch mit den politisch Verantwortlichen suchen und unsere Forderungen für die professionelle Pflege in die anstehenden Verhandlungen einbringen“, erläutert Andrea Kiefer, Vorsitzende des DBfK Südwest, und betont: „Gerade in Phasen politischer Neuordnung ist es wichtig, dass die pflegerische Versorgung, die Fachkräftesicherung und die Weiterentwicklung des Berufs nicht an den Rand gedrängt werden. Pflegepolitik muss in Rheinland-Pfalz von Beginn an mitgedacht werden – verbindlich, praxisnah und zukunftsorientiert.“

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